Der exotisch anmutende Waldrapp gehört zu den am stärksten bedrohten Vogelarten weltweit, nur im Zoo gibt es noch einige Exemplare. In freier Wildbahn ziehen die Ibisvögel im Winter nach Italien, doch die Zootiere haben den Weg vergessen. Ein Team aus menschlichen Vogelmüttern zieht in diesem Jahr wieder Küken von Hand auf, um mit ihnen im Spätherbst über die Alpen zu fliegen. Ein Abenteuer für Mensch und Vogel. Bild - von links: Die Vogelmütter Corinna und Anne.
NDR Fernsehen EXPEDITIONEN INS TIERREICH, "Madagaskar - Im Dschungelreich der Halbaffen", am Mittwoch (04.06.14) um 20:15 Uhr.
Palmenstrände, Regenwälder, schroffe Gebirge und Wüsten – Madagaskars landschaftliche Vielfalt und seine Abgeschiedenheit sind Gründe für die die riesige Artenvielfalt auf der Insel.
Der Ockerseestern ist hinter Napfschnecken her. Die pressen sich mit Hilfe eines kräftigen Saugfußes fest an den Untergrund. Doch wenn sich der Seestern über sie schiebt, löst er die Schnecken mit Hilfe seiner Füßchen ab und verschlingt sie.
ARD/MDR ERLEBNIS ERDE, "Ein Leopard mit kleinen Schwächen", am Montag (14.04.14) um 20:15 Uhr im ERSTEN.
Ein Leopard auf seinem täglichen Streifzug durchs Revier. Die Größe eines Territoriums hängt vom Nahrungsangebot ab, kann aber mehr als 100 Quadratkilometer umfassen.
Für die Eichhörnchen spielt ihr Schweif eine essenzielle Rolle: Wie ein Steuerruder hält er die Flugakrobaten in Balance. Sie sind perfekt für ein Leben in den Baumwipfeln angepasst und zählen zu den geschicktesten Kletterern unter den Säugetieren.
Die Rote Klippenkrabbe wartet darauf, dass die Flut endlich zurückgeht. Erst dann ist der Weg zu ihren Weidgründen frei: ein paar algenbewachsene Felsen, ungefähr 100 Meter vor der Küste.
Der unsichtbare Fluss - Unter Wasser zwischen Schwarzwald und Vogesen
Die im Oberrheintal eigentlich ausgestorbene Europäische Sumpfschildkröte wird von Naturschützern gezüchtet und in alten Rheinarmen und Baggerseen wieder angesiedelt.
Ebenfalls im Himalaya zu Hause sind die Nepalesischen Hanuman-Languren. Diese Affen sind sehr sozial: Die Weibchen passen auch auf die Jungtiere anderer Mütter auf (Jigme-Dorji-Nationalpark, Bhutan).
Der französische Zoologe Frédéric Cuvier, der den Kleinen Panda erstmals wissenschaftlich beschrieben hat, bezeichnete ihn als "schönstes Säugetier der Erde".
Die Kleinen Pandas, auch Rote Pandas genannt, ernähren sich fast ausschließlich von Bambus, fressen aber auch Früchte - wilde Kiwis, Eibensamen und Vogelbeeren - , kleine Wirbeltiere, Würmer und Eier.