Welche gesellschaftlichen Folgen hätte die "Korrektur" menschlicher Gene? James Woods deckt auf, inwieweit die Manipulation von Erbgut bereits möglich ist.
Haltestellen auf dem Mars? Der US-Schauspieler James Woods ist davon überzeugt, dass es nur eine Frage der Zeit ist, wann die Technologie ausgereift genug sein wird, um den Weltraumtourismus Wirklichkeit werden zu lassen und regelmäßige Flüge ins All zu ermöglichen.
Mithilfe eines Magnetenzephalographen untersuchen Neurowissenschaftler an der New York University bestimmte elektrochemische Prozesse des Gehirns - das, was wir gemeinhin als "Gedanken" bezeichnen.
Steckt in jedem von uns das Potenzial zum Superhelden? James Woods deckt auf, wie die Wissenschaft heute schon an der Rezeptur zur Unverwundbarkeit arbeitet.
Bei der Weiterleitung unterschiedlicher Schmerzempfindungen an das Gehirn spielen Ionen-Kanäle eine wichtige Rolle. Sie fungieren als eine Art Durchgangsweg für die Zellen. (Animation)
In der Zukunft wird es künftigen Eltern wahrscheinlich möglich sein, jede physische Eigenschaft ihres Kindes vorherzubestimmen. So könnten einerseits Krankheiten ausgeschlossen, andererseits jedoch auch das Aussehen beeinflusst werden. (Reenactment).
Eine unglaubliche Reise in die Zukunft: Golden Globe- und Emmy-Gewinner James Woods stellt die großen zukunftsweisenden Fragen und zeigt in dieser Dokumentation, wie unser Leben in 100 Jahren aussehen könnte.
Selbst wenn man lediglich daran denkt ein Wort auszusprechen, wird eine sogenannte Efferenzkopie dessen an das Hörzentrum des Gehirns geschickt. Wäre man in der Lage diese Kopien zu entschlüsseln, könnten Gedanken tatsächlich gelesen werden.
Eine unglaubliche Reise in die Zukunft: Golden Globe- und Emmy-Gewinner James Woods stellt die großen zukunftsweisenden Fragen und zeigt in dieser Dokumentation, wie unser Leben in 100 Jahren aussehen könnte.
Können Menschen eines Tages wirklich unsterblich sein? James Woods geht der Frage nach, wie der menschliche Alterungsprozess beeinflusst werden könnte und welche Auswirkungen sich daraus für die Gesellschaft ergäben.
Elektronische Geräte im Körper, wie künstliche Herzpumpen oder Hörgeräte, gehören heutzutage zum Alltag. Daher halten es einige Wissenschaftler für durchaus realistisch, dass zukünftig mikroelektronische Implantate auch im Gehirn eingesetzt werden könnten, um beispielsweise Wahrnehmungsprozesse zu optimieren.
An der staatlichen Universität von Utah arbeiten Wissenschaftler an der Entwicklung eines Stoffs, der als eine Art künstliche, extrem robuste Haut dienen soll. Gewonnen wird dieser aus Spinnenseide.
An der Universität von Pennsylvania beschäftigen sich Biologen mit den sogenannten Sirtuin-Proteinen. Diese beeinflussen unter anderem den Alterungsprozess.
Einige Biologen in San Francisco beschäftigen sich unter anderem mit der DNA-Sequenzierung. Mithilfe dieser ist es möglich, nahezu alles über das eigene Erbgut zu erfahren und "schlechte" Gene, wie Erbkrankheiten, zu identifizieren.
Um das Leben auf einem anderen Planeten, wie beispielsweise dem Mars zu ermöglichen, müsste aus den dort vorhandenen Rohstoffen eine Infrastruktur erschaffen werden. Doch hierfür bräuchte es wiederum neue Technologien, die die natürlichen Ressourcen verwerten könnten. (Animation)
Inzwischen gibt es bereits Roboter, die den Menschen nicht nur in ihren Bewegungen, sondern insbesondere äußerlich ähnlich sind. Diese werden auch als Androide bezeichnet.