"Garfield", "Katzenwelten." An einem ganz normalen Tag wird Garfield plötzlich in einen merkwürdigen Strudel gezogen und landet in einem Paralleluniversum. Alles ist wie immer, nur andersrum. Jon ist das Haustier, Garfield der Versorger und Arlene die schicke Tierärztin und Freundin von Garfield. Garfield behagt das gar nicht, denn auf einmal muss er arbeiten, statt bedient zu werden. Glücklicherweise begegnet er dem Wissenschaftler, der ihn mit seiner Erfindung wieder zurück in seine Welt bringen kann.
"Garfield", "Unglücklich im Glück." Garfield fühlt sich vom Pech verfolgt. Nichts, aber auch gar nichts will ihm gelingen. Selbst, als er Odie mit dem Märchen von dem Topf voll Gold, der angeblich am Fuße des Regenbogens vergraben ist, foppen will, geht der Scherz daneben. Odie findet dort nämlich tatsächlich das Gold! Der Kobold, der den Schatz bewacht, fordert ihn jedoch zurück. Er bietet Garfield einen Glückszauber an. Nie wieder Pech, ein Leben lang! Garfield willigt ein. Die Freude währt nicht lange, denn die Erfüllung aller Wünsche ist schlimmer, als gedacht.
Garfield hat unbändigen Appetit auf Fisch. Als er mitbekommt, dass Liz ihre Fische bei Jon unterbringen will, läuft ihm schon das Wasser im Maul zusammen. Als er am nächsten Morgen erwacht, wähnt er sich im Paradies. Jede Menge Fische warten darauf, von ihm gefressen zu werden. Aber die Fische erweisen sich allesamt als ungeeignete Nahrung. Das vermeintliche Paradies wird für Garfield zum Albtraum. Irgendwann schwant ihm, dass er wohl tatsächlich träumt.
Odie ist verliebt und träumt die ganze Zeit davon, das Herz der schönen Hundedame mit furchtlosen Heldentaten zu gewinnen. Aber immer, wenn er aufwacht, ist er traurig, weil alles nur ein Traum war. Doch dann kann er seinen Mut beweisen und rettet Garfield und die Hundedame vor einer riesigen Dampfwalze.
Garfield erfährt von Harry, dass ein Haustierwettbewerb stattfindet. Dem Sieger winkt jede Menge von Vitos heißgeliebter Lasagne. Wild entschlossen, will sich Garfield anmelden. Die Jury lehnt ihn jedoch ab. Garfield sei einfach nicht niedlich genug! Odie hingegen entspricht den Aufnahmekriterien. Jetzt muss Garfield sein Glück als Manager des Hundes versuchen. Dabei ist ihm jeder Trick recht, denn er hält Odie keineswegs für einen Gewinnertypen.
Garfields geliebter Pooky muss in die Waschmaschine und soll die Nacht über auf der Wäscheleine trocknen. Am frühen Morgen fehlt von ihm jede Spur. Um Garfield zu trösten, schenkt ihm Jon einen Roboter-Bären, doch der ist für den traurigen Kater kein Ersatz. Er wil Pooky zurückhaben. Da entdeckt er seinen kuscheligen Freund in den Fängen von Hercules, einem kleinen, aber extrem bösartigen Wachhund. Wie soll Garfield Pooky nun befreien?
Garfield muss nicht nur mit Jons Nichten Drusilla und Minerva klarkommen, sondern auch noch mit den Nachbarskindern Chester und Lester. Und als ob vier nicht genug sind, sind sie plötzlich zu acht...
Garfield hat unbändigen Appetit auf Fisch. Als er mitbekommt, dass Liz ihre Fische bei Jon unterbringen will, läuft ihm schon das Wasser im Maul zusammen. Als er am nächsten Morgen erwacht, wähnt er sich im Paradies. Jede Menge Fische warten darauf, von ihm gefressen zu werden. Aber die Fische erweisen sich allesamt als ungeeignete Nahrung. Das vermeintliche Paradies wird für Garfield zum Albtraum. Irgendwann schwant ihm, dass er wohl tatsächlich träumt.
Garfield ist mit Jon, Liz und Odie picknicken. Als Jon und Liz zu einem Spaziergang aufbrechen, will Garfield endlich sein Schläfchen machen. Aber Odie will mit ihm spielen. So befördert Garfield Odies Knochen kurzerhand in den nahe gelegenen Wald. So hat er erst mal seine Ruhe. Auf der Suche nach seinem Knochen stößt Odie auf ein niedliches, hungriges Wolfsbaby. Er nimmt es mit zum Picknickplatz, wo es kurzerhand einen Käsekuchen vertilgt, der als Nachtisch vorgesehen war. Als Jon und Liz zurückkommen, gehen sie selbstverständlich davon aus, dass Garfield den Kuchen gefuttert hat.
Die Eltern von Liz kommen zu Besuch. Jon ist schon ganz aufgeregt. Er will bei den Eltern seiner Freundin einen besonders guten Eindruck machen. Seine Haustiere sollten sich daher vorbildlich benehmen. Das klappt natürlich überhaupt nicht, denn Mrs. Wilson hat ihren Liebling, den Kanarienvogel Petey mitgebracht. Garfield hat den Kleinen sprichwörtlich zum Fressen gern. Er lässt nichts unversucht, den appetitlichen Happen zu erwischen. Eine wilde Jagd beginnt, und Jon sieht seine Chancen bei Liz' Eltern schwinden.
Garfields geliebter Pooky muss in die Waschmaschine und soll die Nacht über auf der Wäscheleine trocknen. Am frühen Morgen fehlt von ihm jede Spur. Um Garfield zu trösten, schenkt ihm Jon einen Roboter-Bären, doch der ist für den traurigen Kater kein Ersatz. Er wil Pooky zurückhaben. Da entdeckt er seinen kuscheligen Freund in den Fängen von Hercules, einem kleinen, aber extrem bösartigen Wachhund. Wie soll Garfield Pooky nun befreien?
Jon und Garfield streiten sich ständig. Sie gehen zu einer Fernsehshow, die Tierhaltern das richtige Haustier und Tieren das passende Herrchen vermittelt. Garfield landet bei dem neunjährigen Freddie.
Odie ist verliebt und träumt die ganze Zeit davon, das Herz der schönen Hundedame mit furchtlosen Heldentaten zu gewinnen. Aber immer, wenn er aufwacht, ist er traurig, weil alles nur ein Traum war. Doch dann kann er seinen Mut beweisen und rettet Garfield und die Hundedame vor einer riesigen Dampfwalze.
Jon will einen Angelausfug machen. Garfield hat dazu keine Lust, macht aber begeistert mit, nachdem er erfahren hat, dass der Inhalt des Kühlschranks beim Angeln als Proviant dient. Der Ausflug lässt sich für Garfield entspannt an, bis Odie über Bord geht. Garfield entschließt sich zu seiner jährlichen Heldentat und springt ins Meer, um Odie zu retten. Dort erwarten ihn ungeahnte Unterwasserabenteuer.
Weihnachten naht und Garfield sieht im Fernsehen Kinder, die von Haus zu Haus ziehen, Weihnachtslieder singen und dafür Leckereien geschenkt bekommen. Da Jons Truthahn noch Stunden im Ofen schmoren muss, macht er sich auf, um sich mit Weihnachtsliedern ein paar Süßigkeiten zu verdienen. Sein Gesang kommt aber überhaupt nicht an. Dafür der von Nermal und Odie umso mehr.
Garfield klettert auf einen Baum. Leider traut er sich aber nicht mehr runter. Im Laufe der Zeit bekommt er Gesellschaft von Odie, Nermal, Jon und einem Feuerwehrmann.
Liz' Frettchen hat alles Essbare im Haus aufgefuttert. Als Jon auf den Anrufbeantworter spricht, dass er wegen einer Autopanne erst am nächsten Tag wieder da ist, ist Garfield endgültig verzweifelt.