Auf dem langen Weg ins Elefanten-Camp: Mahout Non Yamdee und seine Elefantendame Poon ThapAuf dem langen Weg ins Elefanten-Camp: Mahout Non Yamdee und seine Elefantendame Poon Thap
Alejandro (li.) und Humberto Serna (re.) verwandeln eine alte Chiva in ein neues Kunstwerk. Die beiden Brüder sind die bekanntesten Busmaler Kolumbiens.
Über 30 Kinder leben in der Familie von Sreymom Toeung (li.) und ihrem Mann. Die meisten sind ehemalige Straßenkinder, die hier ein neues Zuhause gefunden haben.
Der Chao Phraya ist das Revier von Tding Panthong (li.) und seinem Onkel Somchai (re.). Sie suchen mitten in der Metropole unter Wasser nach Schätzen, die Händler, Mönche und Kriegsherren im Laufe der Jahrhunderte verloren haben.
Der Chao Phraya ist das Revier von Tding Panthong (li.) und seinem Onkel Somchai (re.). Sie suchen mitten in der Metropole unter Wasser nach Schätzen, die Händler, Mönche und Kriegsherren im Laufe der Jahrhunderte verloren haben.
Über 30 Kinder leben in der Familie von Sitha Toeung (stehend) und seiner Frau. Die meisten sind ehemalige Straßenkinder, die hier ein neues Zuhause gefunden haben.
Die zwölfjährige Misbah besucht die staatliche Gesamtschule von Gamanagatti/Indien und geht in die siebente Klasse. Ihr schmeckt das Essen in der Schule oft besser als das von Zuhause.
Die 13-jährige Soun Voth und ihr Vater, der Schlangenfischer Van Voth, vor ihrem schwimmenden Haus auf dem Tonle Sap. In der viermonatigen Monsunzeit betreten sie kaum einmal das Festland.
Die zu Bussen umgebauten Lastwagen bringen die Menschen in die entlegensten Regionen und Dörfer. Die Fahrzeuge werden von Malern in monatelanger Handarbeit in Kunstwerke verwandelt.
Der 20-jährige José jagt zur Regenzeit schmackhafte Riesenvogelspinnen. Die Tiere der Gattung Theraphosa können eine Beinspannlänge von bis zu 30 cm erreichen. Ihr Biss ist schmerzhaft, aber kaum giftig.
Lehrerin Sabriye Tenberken ist selbst blind. In ihrer Blindenschule von Lhasa leben 28 Kinder. Hier wird ihnen Tibetisch, Chinesisch, Englisch, Mathematik und Massagetechniken beigebracht. Und sie lernen, unabhängig zu sein, sich mit dem Blindenstock in der Stadt zu orientieren.
Mit Hilfe von Spürhunden ziehen im Amboseli-Nationalpark in Kenia Tierschützer in den Kampf gegen Wilderer. Mit seiner Hündin Dede hat der Chef der Hundestaffel, Mutinda Ndivo, schon vielen Elefanten und anderen Wildtieren das Leben gerettet.