Wildes Mittelrheintal - Naturgeschichten vom großen Strom
Die Loreley ist der schroffste Fels im Mittelrheintal. Der Rhein durchbricht hier das Rheinische Schiefergebirge. Er fließt durch ein sogenanntes Durchbruchstal: Der Fluss war bereits da, als sich ganz langsam das Rheinische Schiefergebirge anhob. Die Hebung des Gebirgszuges fand so langsam statt, dass die Erosionskraft des Rheins genügte, seinen Verlauf gegen das Gebirge zu verteidigen.
Wildes Mittelrheintal - Naturgeschichten vom großen Strom
Die Bopparder Schleifenblume ist eine endemische Art, d.h. die Pflanze ist in Boppard weltweit einmalig, sie gibt es nur hier in der Weinlage ?Am Bopparder Hamm?.
Die Schweiz von oben - Vom Zauber der Alpenrepublik
Die Rheinschlucht Ruinaulta ist das Ergebnis eines Bergsturzes. Der Alpenrhein musste sich hier über Jahrtausende hinweg ein neues Flussbett graben und schuf dabei eine Schlucht von seltener Schönheit.
Wildes Mittelrheintal - Naturgeschichten vom großen Strom
Sascha Schleich hat wenig Hoffnung für die heimischen Krebsarten wie z.B. den Edelkrebs. Sascha Schleich aus Oberhausen bei Kirn ist ein bundesweit geschätzter Krebs- und Amphibien-Experte des NABU. Der gelernte Industrie-Kaufmann und Autodidakt hat sich sein biologisches Fachwissen selbst erarbeitet. Er ist Leiter des Bundesfachausschuss Ichthyofaunistik im NABU.
Prinz Max von Baden - Kanzler zwischen Kaiserreich und Republik
Prinz Max von Baden. Am 3. Oktober 1918 wird er zum Reichskanzler ernannt. In der politischen und militärischen Krise am Ende des Ersten Weltkriegs soll er einen Waffenstillstand aushandeln und die Monarchie in Deutschland retten.
Der Kroatienkrieg spielte sich auch entlang der Donau ab. Und die Stadt Vukovar stand 1991 im Mittelpunkt eines Martyriums, das über 80 Tage dauerte und über 1600 Zivilisten das Leben kostete. Viele Häuser tragen noch die Narben des Krieges.
Der Stahlbaron - Hermann Röchling und die Völklinger Hütte
Hermann Röchling (Klaus Schindler) ist ein Meister darin, wirtschaftliche und politische Interessen zu verbinden und für die Belange der Völklinger Hütte zu nutzen.
Als der Orientforscher Prof. Julius Euting 1913 starb, standen zwei ungewöhnliche Wünsche in seinem Testament: Der Schwarzwaldfan wollte auf dem Seekopf (1054 m) begraben sein und jedes Jahr an seinem Geburtstag sollte vorbeikommenden Wanderern eine Tasse echten arabischen Mokkas gereicht werden.