Eine Bewohnerin des slowakischen Dorfes Velké Slemence schaut auf die ukrainische Seite. Die EU-Außengrenze verläuft hier mitten durchs Dorf. Die Einheimsichen nennen es deshalb "Klein-Berlin".
Im Hortobágy-Nationalpark ist die berühmte Puszta noch ganz ursprünglich: Hier trifft man bis heute auf Rinder-, Schafs- oder Schweineherden mit ihren Hirten, die noch ihre traditionellen Trachten und Hierarchien bewahren.
Im Hafen von Sozopol lernen wir Pancho kennen. Eigentlich heißt der 75-Jährige Pananayot. Als ehemaliger Matrise hat er die Weltmeere bereist. Jetzt fischt er in seiner Heimat, um seine Rente aufzubessern.
Eine Bewohnerin des slowakischen Dorfes Velké Slemence schaut auf die ukrainische Seite. Die EU-Außengrenze verläuft hier mitten durchs Dorf. Die Einheimsichen nennen es deshalb "Klein-Berlin".
Im Hafen von Sozopol lernen wir Pancho kennen. Eigentlich heißt der 75-Jährige Pananayot. Als ehemaliger Matrise hat er die Weltmeere bereist. Jetzt fischt er in seiner Heimat, um seine Rente aufzubessern.
Von seinem Grundstück aus kann er nach Belarus gucken. Er wohnt nur hundert Meter von der Grenze entfernt. Aleksander Hanczyc, (r) arbeitet in der Forstwirtschaft und betreibt nebenher eine kleine Pension. Eine der vielen spontanen Begegnungen auf unserer Reise.
Diese Mädchen singen im Chor "Rusalka" im Donaudelta. Sie leben in unmittelbarer Nähe zur ukrainischen Grenze. Ihre Vorfahren sind einst aus Russland in die Abgeschiedenheit des Delats geflüchtet.