Patrycja (27) und Eryc (23) aus Wroclaw/Breslau haben ihre jüdische Identität erst vor wenigen Jahren entdeckt. Auf der Straße wollen sie sich nicht als Juden zu erkennen geben.
Gegen den Strom - Bulgarische Rückkehrer und der Traum von Heimat
Die Auswanderung ist für Bulgarien ein Dauerproblem. Seit der Wende 1989 ist die Bevölkerung des EU-Landes (2007) um mehr als ein Viertel gesunken. Von knapp neun auf unter sieben Millionen. Ein Stopp der Migration ist derzeit nicht in Sicht. Die UN prognostiziert, dass die Einwohnerzahl bis 2050 auf 5,2 Millionen sinkt – schneller und stärker als in jedem anderen Land der Welt. Es gehen vor allem junge und gut ausgebildete Bulgaren ins westliche Ausland. Auch Vladimir Todorov (27) verließ 2014 seine Heimat. Als Spitzenkoch hat er in Belgien, den Niederlanden und den USA gearbeitet und Preise in der gehobenen Gastronomie gewonnen. Entgegen dem Trend ist er 2017 nach Bulgarien zurückgekehrt. Vladimir Todorov
Das Wunder von Liepa - Rollender Dorfladen vor dem Aus gerettet
Gruppenbild mit Leokadija Lescika (m.), die in der lettischen Kleinstadt Liepa, rund 120 Kilometer von der Hauptstadt Riga entfernt, einen rollenden Dorfladen unterhält.
Der leitende Turower Tagebauingenieur versteht das Urteil des Europäischen Gerichtshofes nicht. „Warum werden wir bestraft? Bisher konnte uns nichts nachgewiesen werden.“
Erika Fiebig ist 77 Jahre alt, ihr Mann Dieter 80, als die beiden Thüringer (Foto) Anfang des Jahres den Entschluss fassen, nach Polen auszuwandern: in eine Seniorenresidenz, die Betreutes Wohnen bietet.
Die Prinzessin und die Erbsen - Ein Vater gibt nicht auf
Erbsen sind die ganze Hoffnung von Petr Šmeral. Allein pflegt er seine schwerstbehinderte Tochter Simonka. Seinen Job musste er aufgeben, Hilfe kann er sich kaum leisten, der letzte freie Tag liegt drei Jahre zurück. Doch Petr Šmeral will sich nicht abfinden mit der Wahl zwischen eigenem Kind oder eigenem Leben. „Herášek“ soll helfen, ein Knabber-Snack aus Erbsen. In der Küche hat Šmeral angefangen, nun soll die Produktion in großem Stil starten, zusammen mit anderen pflegenden Eltern. Es geht um dringend benötigtes Geld, aber auch um einen Ausweg aus dem Kreislauf der Hoffnungslosigkeit.
Die Prinzessin und die Erbsen - Ein Vater gibt nicht auf
Erbsen sind die ganze Hoffnung von Petr Šmeral. Allein pflegt er seine schwerstbehinderte Tochter Simonka. Seinen Job musste er aufgeben, Hilfe kann er sich kaum leisten, der letzte freie Tag liegt drei Jahre zurück. Doch Petr Šmeral will sich nicht abfinden mit der Wahl zwischen eigenem Kind oder eigenem Leben. „Herášek“ soll helfen, ein Knabber-Snack aus Erbsen. In der Küche hat Šmeral angefangen, nun soll die Produktion in großem Stil starten, zusammen mit anderen pflegenden Eltern. Es geht um dringend benötigtes Geld, aber auch um einen Ausweg aus dem Kreislauf der Hoffnungslosigkeit.
Gegen den Strom - Bulgarische Rückkehrer und der Traum von Heimat
Die Auswanderung ist für Bulgarien ein Dauerproblem. Seit der Wende 1989 ist die Bevölkerung des EU-Landes (2007) um mehr als ein Viertel gesunken. Von knapp neun auf unter sieben Millionen. Ein Stopp der Migration ist derzeit nicht in Sicht. Die UN prognostiziert, dass die Einwohnerzahl bis 2050 auf 5,2 Millionen sinkt – schneller und stärker als in jedem anderen Land der Welt. Es gehen vor allem junge und gut ausgebildete Bulgaren ins westliche Ausland. Auch Vladimir Todorov (27) verließ 2014 seine Heimat. Als Spitzenkoch hat er in Belgien, den Niederlanden und den USA gearbeitet und Preise in der gehobenen Gastronomie gewonnen. Entgegen dem Trend ist er 2017 nach Bulgarien zurückgekehrt. Vladimir Todorov
Gegen den Strom - Bulgarische Rückkehrer und der Traum von Heimat
Die Auswanderung ist für Bulgarien ein Dauerproblem. Seit der Wende 1989 ist die Bevölkerung des EU-Landes (2007) um mehr als ein Viertel gesunken. Von knapp neun auf unter sieben Millionen. Ein Stopp der Migration ist derzeit nicht in Sicht. Die UN prognostiziert, dass die Einwohnerzahl bis 2050 auf 5,2 Millionen sinkt – schneller und stärker als in jedem anderen Land der Welt. Es gehen vor allem junge und gut ausgebildete Bulgaren ins westliche Ausland. Auch Vladimir Todorov (27) verließ 2014 seine Heimat. Als Spitzenkoch hat er in Belgien, den Niederlanden und den USA gearbeitet und Preise in der gehobenen Gastronomie gewonnen. Entgegen dem Trend ist er 2017 nach Bulgarien zurückgekehrt. Vladimir Todorov