Diese Kieselsteine sind die Vorläufer unserer heutigen Zahlen. Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen den Steinen, der Genomsequenzierung und der Raumfahrt.
Die Sätze von Thales und Pythagoras sind sehr konkret, doch die Erzählungen ihrer Lebensgeschichten nicht unbedingt in der Realität verankert. Dasselbe gilt für den Erfinder des Schachspiels, den indischen Gelehrten Sissa ibn Dahir.
Mit Hilfe von Algorithmen lässt sich heutzutage fast alles vorhersagen, wie beispielsweise das Wetter. Künstliche Intelligenz ermöglicht nun auch eine immer genauere Vorhersage von menschlichem Verhalten.
Sobald sich die Welt außenrum verändert, ist Energie im Spiel. Energie ermöglicht also Veränderung. Auch der Mensch kann mit seiner Körperkraft Energie freisetzen, beispielsweise durch Fahrradfahren.
Plastik war einst eine Revolution in unserer Welt. "Impulse" erzählt, wie Plastik unsere Produktionsweise, aber auch unsere ökologischen Ansichten verändert hat.
Quantenphysik ist so physikalisch wie mysteriös. Wenngleich die Quantentheorie auf wissenschaftlichen Zusammenhängen basiert, wirft sie doch viele philosophische Fragen auf.
Der Himalaya ist eine 2.400 Kilometer lange Gebirgskette. Seine höchsten Gipfel liegen mehr als 8.000 Meter über dem Meeresspiegel, und doch finden sich an den schneebedeckten Hängen dieser Giganten versteinerte Fossilien von Meerestieren.
Ein Algorithmus ist eine geordnete und endliche Reihe von Vorgängen, die zur Lösung eines Problems befolgt werden müssen. "Impulse" zeigt uns, wie wir täglich mit ihnen umgehen.
Es wird vermutet, dass mehrere Ausbrüche des mächtigen indonesischen Vulkans Samalas das Klima in Europa urplötzlich abkühlten und damit die sogenannte Kleine Eiszeit einleiteten. Aber gibt es Beweise für diese Hypothese?
Kleine Veränderungen in der Ausgangstheorie können zu sehr großen Veränderungen im Endergebnis führen. Es braucht deshalb oft mehrere Jahre, bis sich wissenschaftliche Theorien durchsetzen und etablieren.
Auch das neue Modell ist kontraintuitiv. Wenn ein Stein in die Luft geworfen wird, fällt er ungefähr an derselben Stelle wieder zu Boden. Aber wenn die Erde sich dreht, müsste der Stein doch viel weiter entfernt landen?
Alles im Universum besteht aus unzähligen winzigen Teilchen: den Atomen. Atome haben eine sehr komplexe Struktur. Vereinfacht kann man sie sich wie eine elektronische Wolke vorstellen, durch die nichts hindurchkommt.
Die Wissenschaft ist allgegenwärtig und doch kann sie schwer zu begreifen sein. "Impulse" ist hier, um etwas Licht in die Strömungsmechanik zu bringen.
In der griechischen Antike gibt es zahlreiche Gelehrte und Philosophen. Beinahe zur selben Zeit, als Thales die Höhe der Cheops-Pyramide berechnet, bringt ein anderer griechischer Gelehrter die Wissenschaft bedeutend voran: Pythagoras von Samos.
Die Erdatmosphäre besteht aus verschiedenen Gasen und funktioniert im Prinzip wie ein Treibhaus: Ein Teil der Sonnenstrahlen dringt nicht bis zur Erde durch, sondern wird von der Atmosphäre zurückgehalten.
Je größer ein Objekt ist, desto stärker wirkt die Gravitationskraft, und je weiter ein Objekt entfernt ist, desto schwächer wird sie. Auf diese Weise funktioniert die Bewegung der Planeten in unserem Sonnensystem.
Elektromagnetische Wellen: Unsichtbar und omnipräsent
Das ist das sogenannte elektromagnetische Spektrum: von den Radiowellen, die Radios, Handys und Fernsehgeräte nutzen, zu den Mikrowellen für unser WLAN, Radargeräte und zum Essen aufwärmen.
Um zu verstehen, wie eine Batterie funktioniert, gibt es eine einfache Versuchsanordnung: Zwei Metallobjekte - eines aus Zink und eines aus Kupfer - werden dabei in eine Zitrone gesteckt.
Eine schnelle Geste wie das Desinfizieren unserer Hände hat eine große Wirkung auf Keime - und damit auf unsere Gesundheit. Impulse befasst sich mit wissenschaftlichen Entdeckungen, die die Art und Weise, wie wir Krankheiten behandeln, verändert haben.
Ein einfaches Experiment mit einem Stein und einer Feder scheint die These der antiken Philosophen zu stützen: Beide werden gleichzeitig fallen gelassen und der Stein erreicht den Boden deutlich vor der Feder.