School of Seven Bells / Darkness Falls / Willis Earl Beal
In Berlin präsentieren Benjamin Curtis und Alejandra Deheza von School of Seven Bells neue Stücke von dem gerade erschienenen Album "Ghostory", eine Mischung aus 80er-Jahre-Pop, Shoegaze und Elektro.
Seit Anfang des Jahres machen die Ruen Brothers eigene Musik und haben damit großen Erfolg: Ihre erste Single "Aces" ist eine Mischung aus Postpunk und RocknRoll.
Der Gruppe Shields aus Newcastle ist es innerhalb von zwei Jahren gelungen, einen sowohl innovativen als auch eingängigen Elektro-Pop-Sound zu schaffen.
Die Norwegerin Sandra Kolstad produzierte ihr Album "Crux" im Alleingang irgendwo zwischen Norwegen und Berlin, zwischen Waldgrün und Straßenlärm. Vielleicht klingt ihr Elektropop deshalb genauso düster, wie er zum Tanzen anregt, mal behutsam, mal explosiv.
School of Seven Bells / Darkness Falls / Willis Earl Beal
Hinter Darkness Falls verbergen sich die Sängerin und Keyboarderin Josephine Philip und die Gitarristin Ina Landgren aus Kopenhagen. Ihre Musik erinnert an die dunklen Sounds der 60er Jahre.
Here is Why kommen aus Leipzig und haben sich bereits mit ihrem ersten Album HRSY in der deutschen Indie-Szene einen Namen gemacht. Aber auch international kann sich ihr Sound sehen, oder vielmehr, hören lassen.
Die Londoner Gruppe Breton ist ein echter Geheimtipp. Im März 2012 kam ihre zweite Single "Interference" auf den Markt und kurze Zeit später ihr erstes Album.
Chloë Lewer (li.) und Elliott McKee (2.v.l.) sind Charity Children und kommen aus Neuseeland. Seit einiger Zeit leben sie in Berlin und machen gemeinsam mit befreundeten Musikern gefühlsechte Indiefolk-Musik.
Das norwegische Sextett Team Me verzauberte mit seiner eigenartig liebenswerten Bühnenpräsenz und der euphorischen Mischung aus Indie-Pop und klassischem Folk in Windeseile ganz Norwegen. Mit ihrem Debütalbum "To The Treetops" wollen sie nun auch Europa im Sturm erobern.
School of Seven Bells / Darkness Falls / Willis Earl Beal
Willis Earl Beal aus Chicago gehört zu den bemerkenswertesten Neuentdeckungen der Musikbranche in letzter Zeit. In Berlin spielt er Songs von seinem ersten Album "Acousmatic Sorcery".
Die britische Singer-Songwriterin Jessie Ware überzeugt mit ruhigen, souligen Balladen wie "Wildest Love" sowie mit schnellen, virtuos wuchtigen Beats wie in "110%".
Joy Wellboy, das sind Joy Adegoke und Wim Janssens aus Brüssel. Das belgische Pärchen macht elektronische Popmusik und hat in seinem Heimatland bereits Kultstatus erreicht.