Jung sein in den 80ern - dazu gehörte auch der eigene Weg in die Welt: mobil sein, reisen für wenig Geld, mit wenig Komfort. Per Interrail durch Europa, Trampen nach Paris, Asien oder den Süden entdecken. In einer Zeit, bevor die Billigflieger in NRW starteten, fuhr man aus OWL nach Ostberlin, um dort in den ungarischen Flieger zu steigen, oder von Köln nach Lüttich für den Flug in den Süden. Jugendreisen im klapprigen Bus mit Übernachtungen im 12er-Zelt oder Campen am Strand: Urlaubsfeeling in den 80ern. - (Symbolfoto, Archiv: DDR - Zeltlager an der Ostsee. Jugendliche sitzen vor ihrem Zelt beisammen und lauschen dem Gitarrenspiel, aufgenommen im Sommer 1984 im Zeltlager an der Ostsee in Prerow auf dem Darss)
Jung sein in den 80ern - dazu gehörte auch der eigene Weg in die Welt: mobil sein, reisen für wenig Geld, mit wenig Komfort. Per Interrail durch Europa, Trampen nach Paris, Asien oder den Süden entdecken. In einer Zeit, bevor die Billigflieger in NRW starteten, fuhr man aus OWL nach Ostberlin, um dort in den ungarischen Flieger zu steigen, oder von Köln nach Lüttich für den Flug in den Süden. Jugendreisen im klapprigen Bus mit Übernachtungen im 12er-Zelt oder Campen am Strand: Urlaubsfeeling in den 80ern. - (Symbolfoto, Archiv, 1980er: Daumen raus - Tramper sammeln sich an einer Autobahnauffahrt)
Tanzen unter der glitzernden Discokugel zur Musik von Michael Jackson, Falco oder Madonna. Seit Mitte der 70er schwelte das Discofieber auch in Nordrhein-Westfalen – entzündet vor allem durch den Film „Saturday Night Fever“. Vor allem im Ruhrgebiet standen die Nächte zwischen Tanzfläche und Flashlight im krassen Kontrast zum harten Arbeitsleben im kriselnden Bergbau. Zu den bekanntesten Discos zählte seinerzeit das „Flash Light“ in Gelsenkirchen. - (Archivfoto, 1979 Bild-Disco, Westfalenhalle mit Wahl der Disco-Queen)
Tanzen unter der glitzernden Discokugel zur Musik von Michael Jackson, Falco oder Madonna. Seit Mitte der 70er schwelte das Discofieber auch in Nordrhein-Westfalen – entzündet vor allem durch den Film „Saturday Night Fever“. - (Archivfoto, Go-Go-Girls beim Tanz in einem Beat-Lokal in Düsseldorf in den 70er Jahren)
Jung in den 70ern - Schlaghose, Freiheitsdrang & Discofieber
Freizügig, wild und bunt - das waren die 70er. Eine Zeitreise in ein besonderes Jahrzehnt, als die Mädchen Plateauschuhe trugen und die Jungs tanzen wollten wie John Travolta. Mit ihrem Anti-Drogen-Song „Am Tag als Conny Kramer starb“ traf Juliane Werding 1972 den Nerv der Zeit.
Jung in den 80ern - Dauerwelle, Punks und Friedensträume
Als Jugendlicher in den 80ern, hat man alles ausprobiert: Wir waren Popper, Punker, Ökos und Friedensaktivisten. - Moderatorin Anastasia Zampounidis kommentiert dazu.
Jung in den 2000ern - Sommermärchen, SMS und Castingträume
Den Soundtrack zu diesem Jahrzehnt liefern uns die ersten Castingstars der Republik ? die No Angels, BroSis, aber auch der erste DSDS-Gewinner Alexander Klaws (Foto).
Jung in den 70ern - Schlaghose, Freiheitsdrang & Discofieber
Freizügig, wild und bunt - das waren die 70er. Eine Zeitreise in ein besonderes Jahrzehnt, als die Mädchen Plateauschuhe trugen und die Jungs tanzen wollten wie John Travolta. Mit ihrem Anti-Drogen-Song „Am Tag als Conny Kramer starb“ traf Juliane Werding 1972 den Nerv der Zeit.