Am Westufer der Hudson Bay liegt der Wapusk National Park. Auf einer Fläche etwa doppelt so groß wie der des Schwarzwalds schützt er ein hochkomplexes Ökosystem, zu dem unter anderem auch Rentiere gehören.
Frühmorgens und abends trauen sich die Bären aus dem schattigen Unterholz. Vor allem im Sommer locken Blumen und Beeren die Grizzlys aus den höheren Lagen in die Täler. Um den kalten Winter zu überstehen, müssen sie genügend Fettdepots anlegen.
Fort Chipewyan: Hier führt eine einzige Straße von Norden nach Süden durch den Park. Doch nur die Hälfte des Weges ist mit dem Auto befahrbar, für den Rest braucht man ein Boot.
In der Sprache der Cree bedeutet Wapusk "weißer Bär". Der Wapusk National Park trägt seinen Namen, weil er eines der größten Eisbären-Geburtshöhlengebiete weltweit schützt.
Mitte des 19. Jahrhunderts blockierte das Eis des Lowell-Gletschers den Flusslauf des Alsek - ein riesiger See entstand. Als der Gletscher sich wieder zurückzog, wurde das Tal komplett überspült. So entstanden die weitläufigen Sanddünen am Ufer des Alsek.
Sumpfschildkröten gehören zu den stark gefährdeten Arten Nordamerikas. In Kanada kommen sie nur noch an den Großen Seen und hier im Park vor. Ohne den Schutz der Nester wäre der Bestand noch viel geringer.
Die systematische Jagd auf Bisons führte beinahe zu deren vollständiger Ausrottung in Nordamerika. Heute ist ihre Erhaltung eine der wichtigsten Aufgaben der Landschaftsschutzbehörde Parks Canada. Es sind die letzten freilebenden Waldbisons der Erde.
Die sogenannten Badlands bezeichnen die trockene und magere Region im östlichen Teil des Grasslands National Park. Der Boden ist hier so reich an Fossilien, dass sich Bruchstücke immer wieder direkt an der Oberfläche finden.
Fort Chipewyan: Hier führt eine einzige Straße von Norden nach Süden durch den Park. Doch nur die Hälfte des Weges ist mit dem Auto befahrbar, für den Rest braucht man ein Boot.
Das Peace-Athabasca-Delta aus der Luft. Der Nationalpark Wood Buffalo gehört zu den größten geschützten Gebieten der Erde. Mit einer Fläche von rund 44.700 Quadratkilometern ist er größer als die Schweiz.
Seit 1969 befindet sich an der Nordspitze des Parks die Forschungsstation "Nestor Two". Wissenschaftler nutzen die Station, um Feldforschung zu betreiben. Die Erkenntnisse fließen unter anderem auch in die Beratung der Regierung mit ein.
Seit 1969 befindet sich an der Nordspitze des Parks die Forschungsstation "Nestor Two". Wissenschaftler nutzen die Station, um Feldforschung zu betreiben. Die Erkenntnisse fließen unter anderem auch in die Beratung der Regierung mit ein.
In der Sprache der Cree bedeutet Wapusk "weißer Bär". Der Wapusk National Park trägt seinen Namen, weil er eines der größten Eisbären-Geburtshöhlengebiete weltweit schützt.
In Bonne Bay, wo die Arme der Bucht zusammenlaufen, gibt es ein Institut für Meeresforschung: Die Bonne Bay Marine Station ist eine Forschungseinrichtung der Memorial University.
Frühmorgens und abends trauen sich die Bären aus dem schattigen Unterholz. Vor allem im Sommer locken Blumen und Beeren die Grizzlys aus den höheren Lagen in die Täler. Um den kalten Winter zu überstehen, müssen sie genügend Fettdepots anlegen.
Eis und Gezeiten haben einzigartige Spuren hinterlassen und Gebilde aus Kalkstein geschaffen, die seit jeher den Menschen in ihren Bann gezogen haben: die Monolithen.