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156

Kanadas Nationalparks

D, 2016–

Kanadas Nationalparks
  • 156 Fans
  • Serienwertung0 30302noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Kanadas Nationalparks"

  • Wapusk
    Am Westufer der Hudson Bay liegt der Wapusk National Park. Auf einer Fläche etwa doppelt so groß wie der des Schwarzwalds schützt er ein hochkomplexes Ökosystem, zu dem unter anderem auch Rentiere gehören.
    Bild: © RB / © Florianfilm
  • Banff und die Rocky Mountains
    Der Lake Louise
    Bild: © RB / © Florianfilm
  • Riding Mountain - Insel der Wildnis
    Einsame Straße in Manitoba
    Bild: © RB / © Florianfilm
  • Der Mingan-Archipel - Der verborgene Schatz
    Patrick Bourgeois auf Tauchgang: Auch er setzt sich für den Schutz des Sankt-Lorenz und seiner Artenvielfalt ein.
    Bild: © RB / © Florianfilm
  • Gwaii Haanas - Wilde Schönheit im Pazifik
    Sonnenuntergang in Rose Harbour
    Bild: © RB / © Florianfilm
  • Kluane
    Das Alsek Valley im kanadischen Kluane-Nationalpark im Abendlicht
    Bild: © Florianfilm / Das Alsek Valley im kanadischen Kluane-Nationalpark im Abendlicht
  • Kluane
    Frühmorgens und abends trauen sich die Bären aus dem schattigen Unterholz. Vor allem im Sommer locken Blumen und Beeren die Grizzlys aus den höheren Lagen in die Täler. Um den kalten Winter zu überstehen, müssen sie genügend Fettdepots anlegen.
    Bild: © arte
  • Wood Buffalo
    Fort Chipewyan: Hier führt eine einzige Straße von Norden nach Süden durch den Park. Doch nur die Hälfte des Weges ist mit dem Auto befahrbar, für den Rest braucht man ein Boot.
    Bild: © arte
  • Wapusk
    In der Sprache der Cree bedeutet Wapusk "weißer Bär". Der Wapusk National Park trägt seinen Namen, weil er eines der größten Eisbären-Geburtshöhlengebiete weltweit schützt.
    Bild: © arte
  • Kluane
    Mitte des 19. Jahrhunderts blockierte das Eis des Lowell-Gletschers den Flusslauf des Alsek -– ein riesiger See entstand. Als der Gletscher sich wieder zurückzog, wurde das Tal komplett überspült. So entstanden die weitläufigen Sanddünen am Ufer des Alsek.
    Bild: © arte
  • Grasslands
    Sumpfschildkröten gehören zu den stark gefährdeten Arten Nordamerikas. In Kanada kommen sie nur noch an den Großen Seen und hier im Park vor. Ohne den Schutz der Nester wäre der Bestand noch viel geringer.
    Bild: © arte
  • Der Mingan-Archipel - Der verborgene Schatz
    Blick auf die Ile aux Perroquets, die Papageieninsel
    Bild: © RB / © Florianfilm
  • Wood Buffalo
    Die systematische Jagd auf Bisons führte beinahe zu deren vollständiger Ausrottung in Nordamerika. Heute ist ihre Erhaltung eine der wichtigsten Aufgaben der Landschaftsschutzbehörde Parks Canada. Es sind die letzten freilebenden Waldbisons der Erde.
    Bild: © RB / © Florianfilm
  • Kluane
    Das Alsek Valley im kanadischen Kluane-Nationalpark im Abendlicht
    Bild: © RB / © Florianfilm
  • Grasslands
    Die sogenannten Badlands bezeichnen die trockene und magere Region im östlichen Teil des Grasslands National Park. Der Boden ist hier so reich an Fossilien, dass sich Bruchstücke immer wieder direkt an der Oberfläche finden.
    Bild: © arte
  • Wood Buffalo
    Fort Chipewyan: Hier führt eine einzige Straße von Norden nach Süden durch den Park. Doch nur die Hälfte des Weges ist mit dem Auto befahrbar, für den Rest braucht man ein Boot.
    Bild: © arte
  • Wood Buffalo
    Das Peace-Athabasca-Delta aus der Luft. Der Nationalpark Wood Buffalo gehört zu den größten geschützten Gebieten der Erde. Mit einer Fläche von rund 44.700 Quadratkilometern ist er größer als die Schweiz.
    Bild: © RB / © Florianfilm
  • Kejimkujik
    Der Weißwedelhirsch ist die häufigste Hirschart Nordamerikas. Im Kejimkujik National Park werden sie nicht gejagt, weshalb der Bestand recht groß ist.
    Bild: © RB / © Florianfilm
  • Wapusk
    Seit 1969 befindet sich an der Nordspitze des Parks die Forschungsstation "Nestor Two". Wissenschaftler nutzen die Station, um Feldforschung zu betreiben. Die Erkenntnisse fließen unter anderem auch in die Beratung der Regierung mit ein.
    Bild: © RB / © Florianfilm
  • Wapusk
    Seit 1969 befindet sich an der Nordspitze des Parks die Forschungsstation "Nestor Two". Wissenschaftler nutzen die Station, um Feldforschung zu betreiben. Die Erkenntnisse fließen unter anderem auch in die Beratung der Regierung mit ein.
    Bild: © arte
  • Wapusk
    In der Sprache der Cree bedeutet Wapusk "weißer Bär". Der Wapusk National Park trägt seinen Namen, weil er eines der größten Eisbären-Geburtshöhlengebiete weltweit schützt.
    Bild: © RB / © Florianfilm
  • Gros-Morne - Das raue Paradies Neufundlands
    Tal am Western Brook Pond
    Bild: © RB / © Florianfilm
  • Gros-Morne - Das raue Paradies Neufundlands
    Moorhuhn im Gros-Morne-Nationalpark
    Bild: © RB / © Florianfilm
  • Riding Mountain - Insel der Wildnis
    Feuerübung im Riding Mountain National Park
    Bild: © RB / © Florianfilm
  • Banff und die Rocky Mountains
    Wapitis im Nationalpark
    Bild: © RB / © Florianfilm