"Kein Keks für Kobolde", "Eine Hand wäscht die andere." Feuerkopf, Neunauge und Siebenpunkt naschen am liebsten vom Komposthaufen. Als Mias Papa Gelbschopf diesen mit Maschendraht umzäunt und zudem noch mit einer Überwachungskamera beobachtet, wird es für die Kobolde schwierig an die Köstlichkeiten zu gelangen. Der einzige Weg dorthin wäre nun unterirdisch. Dazu müssten sich die drei aber erst besser mit den Maulwürfen vertragen, die sie ja überhaupt nicht leiden können.
"Kein Keks für Kobolde", "Papa Siebenpunkt." Siebenpunkt kann ein Ei gerade noch vor einem Wiesel retten. Um sicher zu gehen, dass dem noch ungeschlüpften Küken ja nichts zustößt, hält er es warm. Als sämtliche Feinde und Bedrohungen überwunden sind, stellt sich heraus, dass es sich dabei um ein Hühnerei handelt.
"Kein Keks für Kobolde", "Vogelalarm." Während Tausendschön den Kobold Siebenpunkt unterrichtet, wird sie von einer Eule geschnappt. Sie kann sich zwar befreien, stürzt aber sehr tief und bleibt regungslos am Boden liegen. Feuerkopf, Neunauge und Siebenpunkt setzen alles daran, sie wieder zu heilen. Da erscheinen vor ihrer Höhle plötzlich Krähen.
"Kein Keks für Kobolde", "Sturm auf die Festung." Neunauge, Feuerkopf und Siebenpunkt haben ihr Winterlager bis oben hin mit köstlichen Keksen und anderen guten Sachen vollgeräumt. Da taucht plötzlich der Weiße mit seiner Bande von hinterhältigen Sumpfratten auf. Im Nu stehlen sie sämtliche Vorräte der Kobolde und nehmen Siebenpunkt als Gefangenen mit. Feuerkopf und Neunauge gelingt es, sich dank einer List in das Hauptquartier der Sumpfratten einzuschleichen.
"Kein Keks für Kobolde", "Eine Hand wäscht die andere." Feuerkopf, Neunauge und Siebenpunkt naschen am liebsten vom Komposthaufen. Als Mias Papa Gelbschopf diesen mit Maschendraht umzäunt und zudem noch mit einer Überwachungskamera beobachtet, wird es für die Kobolde schwierig an die Köstlichkeiten zu gelangen. Der einzige Weg dorthin wäre nun unterirdisch. Dazu müssten sich die drei aber erst besser mit den Maulwürfen vertragen, die sie ja überhaupt nicht leiden können.
"Kein Keks für Kobolde", "Ungebetene Gäste." Der Weiße hat mit seiner Sumpfratten-Bande das Nest der Kobolde besetzt. Sämtliche Wintervorräte sind somit verloren. Feuerkopf, Neunauge und Siebenpunkt hecken jedoch einen listigen Plan aus, diese wiederzubekommen. Dabei spielt Sumpfratte Grobklotz eine entscheidende Rolle.
"Kein Keks für Kobolde", "Rettet das Meerschwein." Mia soll sich ein Wochenende lang um das gemeinsame Haustier ihrer Schulklasse kümmern. Als die Kobolde das Meerschweinchen im Käfig entdecken, wollen sie es unbedingt aus den Fängen der Hässlinge befreien. Allerdings ahnen sie nicht, dass sie dem putzigen Tierchen damit gar keinen Gefallen tun.
"Kein Keks für Kobolde", "Rettet das Meerschwein." Mia soll sich ein Wochenende lang um das gemeinsame Haustier ihrer Schulklasse kümmern. Als die Kobolde das Meerschweinchen im Käfig entdecken, wollen sie es unbedingt aus den Fängen der Hässlinge befreien. Allerdings ahnen sie nicht, dass sie dem putzigen Tierchen damit gar keinen Gefallen tun.
"Kein Keks für Kobolde", "Störenfriede." Mias Vater will ein Fitnessangebot für seine Campinggäste auf die Beine stellen. Er verspricht sich dadurch mehr Zulauf und könnte endlich all seine Rechnungen bezahlen. Tatsächlich taucht eine Familie auf. Diese ist an Fitness allerdings überhaupt nicht interessiert, zudem schrecklich laut und bösartig. Für die Kobolde Neunauge, Feuerkopf und Siebenpunkt ist somit klar, dass die Störenfriede den Campingplatz so rasch wie möglich wieder verlassen müssen.
"Kein Keks für Kobolde", "Papa Siebenpunkt." Siebenpunkt kann ein Ei gerade noch vor einem Wiesel retten. Um sicher zu gehen, dass dem noch ungeschlüpften Küken ja nichts zustößt, hält er es warm. Als sämtliche Feinde und Bedrohungen überwunden sind, stellt sich heraus, dass es sich dabei um ein Hühnerei handelt.
"Kein Keks für Kobolde", "Freund oder Feind." Ein fremder Kobold erzählt Neunauge, Feuerkopf und Siebenpunkt die unglaubliche Geschichte, wie er angeblich dem bösen Sumpfkobold, dem Weißen, gerade noch entkommen konnte. Da der Neuankömmling ziemlich ausgehungert zu sein scheint, zeigen ihm die Kobolde, wie man in das Haus der Hässlinge und an die köstlichen Kekse kommt. Zu ihrer größten Überraschung stellt sich heraus, dass es sich bei dem Fremden um einen altbekannten Bösewicht handelt.
"Kein Keks für Kobolde", "Der Dreckwegbeutel." Die Kobolde fürchten sich vor dem Hund der Bürgermeisterin Fischhaut. Als dieser ein Häufchen macht, packt es sein Frauerl in ein Sackerl und wirft es weg. Neunauge, Siebenpunkt und Feuerkopf vermuten, dass es sich bei dem Inhalt um etwas sehr Wertvolles handelt. Aber auch der Weiße und seine Bande von Sumpfratten wollen das Sackerl unbedingt erbeuten.
"Kein Keks für Kobolde", "Der knallrote Spinnenstich." Mias Geburtstag steht bevor. Ihr Vater will eine Party veranstalten, bei der rote Clownnasen getragen werden sollen. Mia fühlt sich dafür viel zu alt und weigert sich. Da wird sie im Wald von einer Spinne in die Nase gebissen, die sich daraufhin bald wie ein roter Giftpilz aussieht. Mia ist nun derart verzweifelt, dass sich die Kobolde um sie Sorgen machen.
"Kein Keks für Kobolde", "Die Wette." Mia muss für die Schule eine Projekt zum Thema 'Nahrungsmittel aus dem Wald' vorbereiten. Eigentlich dürfte die Arbeit nicht so schwierig sein, denn Mia rechnet fest mit der Hilfe ihrer Freunde, der Kobolde. Aber Neunauge, Feuerkopf und Siebenpunkt sind immer für eine Überraschung gut.
"Kein Keks für Kobolde", "Die Hässlinge kommen." Das lustige, unbeschwerte Leben der Kobolde Neunauge, Feuerkopf und Siebenpunkt auf dem verwilderten Camping-Platz hat jäh ein Ende: Die beiden Hässlinge, Gelbschopf und dessen Tochter Mia, ziehen ein und wollen den Ort renovieren und wieder auf Vordermein bringen. Das einzig Gute an der Sache ist, dass die beiden einen riesigen Vorrat an Keksen mitbringen - die Lieblingsspeise der drei Kobolde!