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15

Lauterbach - Der Zukunft auf der Spur

D, 2019–

Lauterbach - Der Zukunft auf der Spur
BR/Harald Stocker
  • 15 Fans
  • Serienwertung0 37556noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Lauterbach - Der Zukunft auf der Spur"

  • Von der Bewegung zur Diagnose
    Die Wissenschaftsjournalistin Andrea Lauterbach will wissen, welche Technologien in naher Zukunft unser Leben verändern. Am Lehrstuhl für Maschinelles Lernen und Datenanalytik an der Friedrich Alexander Universität Erlangen erfasst der Informatiker Professor Eskofier Bewegungen von Menschen und überträgt diese Daten in Echtzeit auf ein virtuelles Skelett. So lassen sich Fehlhaltungen erkennen, bevor Beschwerden entstehen.
    Bild: © BR/Harald Stocker
  • Von der virtuellen zur reellen Prothese
    Die Wissenschaftsjournalistin Andrea Lauterbach will wissen, welche Technologien in naher Zukunft unser Leben verändern. Bisherige Hightech- Prothesen haben nur zwei Sensoren und beherrschen lediglich rudimentäre Funktionen. Die Herausforderung ist dabei nicht die Prothese an sich, sondern die Ansteuerung der einzelnen Finger. Die Ingenieure Roberto Castellini und Markus Nowak erproben einen Ring aus Sensoren zusammen mit einem Tracker. Dieser erkennt die Position der Hand im Raum und vermisst die Bewegung der Muskelstränge.
    Bild: © BR/Harald Stocker
  • Wie Roboter in Zukunft operieren
    Die Wissenschaftsjournalistin Andrea Lauterbach will wissen, welche Technologien in naher Zukunft unser Leben verändern. Der Chirurg Dominik Stefan Schöb entwickelte mit einem Team um die Ingenieure Thomas Bahls und Julian Klodmann am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR in Oberpfaffenhofen die nächste Generation von Chirurgie Robotern. Sie sollen mit Hilfe von Wasserstrahlskalpellen Tumore an der Leber entfernen oder Gewebe bei großflächigen Brandwunden zuverlässig und schonend abtragen.
    Bild: © BR/Harald Stocker
  • Mehr Mobilität dank Datenbrille
    Die Wissenschaftsjournalistin Andrea Lauterbach will wissen, welche Technologien in naher Zukunft unser Leben verändern. Vielen Menschen mit Behinderungen fehlt die Bewegungsfähigkeit, um einen elektrischen Rollstuhl per Hand anzusteuern. Deshalb erforschen Ingenieure und Informatiker die Steuerung durch Augen- und Kopfbewegungen. Dabei sollen Betroffene elektrische Rollstühle über Datenbrillen wie „Google Glass“ ansteuern. Das sind Brillen mit eingebautem Minicomputern, Bewegungssensoren und Kameras, die sich aufgrund der hohen Verbreitung günstig nutzen lassen.
    Bild: © BR/Harald Stocker
  • Von der Emotionserkennung zur Schmerzdiagnose
    Die Wissenschaftsjournalistin Andrea Lauterbach will wissen, welche Technologien in naher Zukunft unser Leben verändern. Aua! Diese Sinneswahrnehmung hat den Charakter eines Warnsignals, das viele medizinische Diagnosen erst ermöglicht. Doch nicht jeder kann Schmerzen immer mitteilen, zum Beispiel bei Demenz, oder wenn Patienten nach einer Narkose noch benommen sind. Am Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen in Erlangen erforscht ein Team um den Ingenieur Jens-Uwe Garbas die automatische Emotionserkennung Dabei vermessen Kameras die Mimik im Gesicht eines Menschen. Eine künstliche Intelligenz verarbeitet die Daten und soll dabei in Zukunft Emotionen wie Freude, Ärger oder Schmerz zuverlässig erkennen.
    Bild: © BR/Harald Stocker
  • Von der Emotionserkennung zur Schmerzdiagnose
    Die Wissenschaftsjournalistin Andrea Lauterbach will wissen, welche Technologien in naher Zukunft unser Leben verändern. Aua! Diese Sinneswahrnehmung hat den Charakter eines Warnsignals, das viele medizinische Diagnosen erst ermöglicht. Doch nicht jeder kann Schmerzen immer mitteilen, zum Beispiel bei Demenz, oder wenn Patienten nach einer Narkose noch benommen sind. Am Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen in Erlangen erforscht ein Team um den Ingenieur Jens-Uwe Garbas die automatische Emotionserkennung Dabei vermessen Kameras die Mimik im Gesicht eines Menschen. Eine künstliche Intelligenz verarbeitet die Daten und soll dabei in Zukunft Emotionen wie Freude, Ärger oder Schmerz zuverlässig erkennen.
    Bild: © BR/Harald Stocker
  • Von der Emotionserkennung zur Schmerzdiagnose
    Die Wissenschaftsjournalistin Andrea Lauterbach will wissen, welche Technologien in naher Zukunft unser Leben verändern. Aua! Diese Sinneswahrnehmung hat den Charakter eines Warnsignals, das viele medizinische Diagnosen erst ermöglicht. Doch nicht jeder kann Schmerzen immer mitteilen, zum Beispiel bei Demenz, oder wenn Patienten nach einer Narkose noch benommen sind. Am Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen in Erlangen erforscht ein Team um den Ingenieur Jens-Uwe Garbas die automatische Emotionserkennung Dabei vermessen Kameras die Mimik im Gesicht eines Menschen. Eine künstliche Intelligenz verarbeitet die Daten und soll dabei in Zukunft Emotionen wie Freude, Ärger oder Schmerz zuverlässig erkennen.
    Bild: © BR/Harald Stocker