SWR-Chefreporter Thomas Leif begibt sich auf Spurensuche. Begegnungen mit Personen, die für das Thema stehen: als Verantwortliche, als Entscheider, als prominente Persönlichkeiten.
SWR-Chefreporter Thomas Leif begibt sich auf Spurensuche. Begegnungen mit Personen, die für das Thema stehen: als Verantwortliche, als Entscheider, als prominente Persönlichkeiten.
SWR Chefreporter Thomas Leif (re.) begibt sich auf Recherchereise zu der Rente von morgen. Er trifft Rentner, denen schon heute nicht genug zum Leben bleibt und Beitragszahler, die wissen wollen, wie sie im Alter leben werden.
Zum Beispiel Michael Valentin (69). Er war als selbständiger Ingenieur wohlhabend. Nach einer schweren Krebserkrankung konnte er nicht mehr arbeiten und stürzte in die Altersarmut. Seine Rente in Höhe von 456 Euro reicht nicht zum Überleben. Vom Staat erhält er 697 Euro Grundsicherung, um seine niedrige Rente aufzustocken.
SWR Chefreporter Thomas Leif (re.) begibt sich auf Recherchereise zu der Rente von morgen. Er trifft Rentner, denen schon heute nicht genug zum Leben bleibt und Beitragszahler, die wissen wollen, wie sie im Alter leben werden.
Zum Beispiel Michael Valentin (69). Eine schwere Krebserkrankung und anschließende Organ-Transplantation hat den früher erfolgreichen Ingenieur in die Altersarmut getrieben. Heute lebt der Selbständige in München von einer Rente unterhalb der Armutsgrenze. Zusätzlich ist er auf „Grundsicherung“ des Staates angewiesen. Doch auch das reicht nicht. Zusätzliche Hilfe bekommt er von dem privaten Verein „Lichtblick“, der armen Rentnern im Alltag hilft.
SWR Chefreporter Thomas Leif (re.) begibt sich auf Recherchereise zu der Rente von morgen. Er trifft Rentner, denen schon heute nicht genug zum Leben bleibt und Beitragszahler, die wissen wollen, wie sie im Alter leben werden.
Der drohende Facharbeitermangel in Deutschland fordert viele Unternehmen heraus. Ihr Ziel: die Arbeitnehmer sollen länger gesund arbeiten können.
Gleichwohl lehnt die große Mehrheit der Bundesbürger die von der Bundesbank geforderte Erhöhung des Rentenalters auf 69 Jahre ab. 80 Prozent der Deutschen lehnen diese Maßnahme ab, 16 Prozent befürworten diese Idee. (4 % sagen „weiß nicht“) So das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid von Ende August.
(Quelle: Focus, 34/2016:19 vom 20.8.16)
SWR Chefreporter Thomas Leif (re.) begibt sich auf Recherchereise zu der Rente von morgen. Er trifft Rentner, denen schon heute nicht genug zum Leben bleibt und Beitragszahler, die wissen wollen, wie sie im Alter leben werden.
Große Unternehmen –wie BMW- bereiten sich schon heute mit Modellprojekten zur Arbeitserleichterung in der Autoproduktion auf eine wesentlich längere Lebens-Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter vor. Aktuelle Zahlen belegen: Die meisten Arbeitnehmer wollen jedoch nicht –wie etwa von der Bundesbank empfohlen- bis zum 69. Lebensjahr arbeiten. 2015 ist das tatsächliche Renteneintrittsalter sogar auf 64 Jahre gesunken.
(Quelle: Der Spiegel, 34/2016: 21, vom 20.8.16 nach Zahlen der Rentenversicherung)