Das Film- und Fernsehserien-Infoportal

Log-In für "Meine Wunschliste"

Passwort vergessen

  • Bitte trage Deine E-Mail-Adresse ein, damit wir Dir ein neues Passwort zuschicken können:
  • Log-In | Neu registrieren

Registrierung zur E-Mail-Benachrichtigung

  • Anmeldung zur kostenlosen Serienstart-Benachrichtigung für

  • E-Mail-Adresse
  • Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
  • Fragen & Antworten
7

Live Art

Ein Archiv für flüchtige (Performance) Kunst
F, 2016–

Live Art
arte/Camera Lucida Productions
  • 7 Fans
  • Serienwertung0 35744noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Live Art"

  • Ein Archiv für flüchtige (Performance) Kunst
    "The Most Beautiful of All Mothers", eine Skulptur von Adrián Villar Rojas am Ufer der Insel Büyükada
    Bild: © ARTE France / © Camera Lucida Productions
  • Folge 4
    Die Künstlerin Otobong Nkanga präsentiert ihr Werk "Diaspora" (2014) in der Ausstellung "14 Rooms". In einem Gospelstück hinterfragt sie die Rolle der afrikanischen Frau und die Last, die Bräuche auf sie legen.
    Bild: © ARTE France
  • Folge 3
    Nach 50 Jahren Karriere wird die New Yorker Künstlerin Joan Jonas – auch bekannt als "elektronische Hexe", endlich gefeiert: mit einer großen Retrospektive in Mailand und auf der Biennale von Venedig.
    Bild: © ARTE France
  • Folge 2
    Die „Drill Haul“ wird zu einer Straße umfunktioniert, die Markisen sind ständig wandlungsfähig. Licht und Ton sind wie Instrumente, die von Parreno zu spielen sind.
    Bild: © ARTE France
  • Folge 1
    Gustav Metzgers Kunstwerk "Mass Media: Today and Yesterday" besteht aus einer riesigen Zeitungssammlung aus den Jahren © Camera Lucida Productions
    Bild: © ARTE France
  • Folge 1
    Gilbert & George sind ein Markenname in der Kunstszene: Das Motto von Gilbert Prousch (li.) und George Passmore (re.) lautet "Art for All".
    Bild: © ARTE France
  • Folge 2
    Der französische Künstler Philippe Parreno zeigt im „Park Avenue Armory“ in New-York seine Ausstellung H {N)Y P N(Y} OSIS: "Marquees" ist inspiriert von Markisen.
    Bild: © ARTE France
  • Folge 2
    Philippe Parrenos Arbeit "Danny the Street" ähnelt einer Straße: Der Lärm dieser Straße wird eingefangen und prägt die Choreographie im Inneren. Parreno benutzt einen ganzen Block in Manhattan, um die Stadt wie durch ein Prisma reflektiert darzustellen.
    Bild: © ARTE France
  • Folge 4
    "Luminosity" (2012) von Marina Abramovic: nackt und mit ausgestreckten Armen auf einem Fahrradsattel
    Bild: © ARTE France
  • Folge 4
    Der chinesische Künstler Xu Zhen lässt in seiner Installation "In Just a Blink of an Eye" (2005) Körper durch die Luft treiben, als wären sie nicht von der Schwerkraft beeinflusst.
    Bild: © ARTE France
  • Simon Denny: Die Kunst des Hackens
    "Formalisiertes Organigramm/Architekturmodell: GCHQ 3 Agile/Holacracy Workspace" (2015) vom neuseeländischen Künstler Simon Denny
    Bild: © ARTE France / © Camera Lucida Productions
  • Folge 3
    Den großen Unterschied zu Joan Jones’ früheren Ausstellungen bringt die Live-Performance von Jazz-Musiker Jason Moran. In seiner Musik schwingt immer ein Stück Körperlichkeit mit.
    Bild: © ARTE France
  • Ein Archiv für flüchtige (Performance) Kunst
    Für die Biennale in Istanbul schuf der in Argentinien geborene Künstler fantastische Tierfiguren aus Glasfaser, die aussehen, als würden sie dem Meer entsteigen.
    Bild: © ARTE France / © Camera Lucida Productions
  • Folge 1
    Hans Ulrich Obrist, Künstlerischer Direktor der Londoner Serpentine Gallery, spricht über die Idee hinter "Take me (I'm Yours)" im Museum Monnaie de Paris.
    Bild: © ARTE France
  • Folge 3
    Hans Ulrich Obrist, Co-Direktor der Serpentine Gallery in London, betont den Einfluss, den Joan Jonas schon seit den 90er Jahren auf andere Künstler hatte – auch auf ihn selbst.
    Bild: © ARTE France
  • Philippe Parreno
    Simon Denny lors d'un interview pour "Live Art : Simon Denny, l'art du piratage" de Heinz Peter Schwerfel
    Bild: © Camera Lucida Productions / © Camera Lucida Productions
  • Ein Archiv für flüchtige (Performance) Kunst
    "The Most Beautiful of All Mothers", eine Skulptur von Adrián Villar Rojas am Ufer der Insel Büyükada
    Bild: © ARTE France / © Camera Lucida Productions
  • Tino Sehgal im Palais de Tokyo
    Hans Ulrich Obrist: "Tino Sehgal hat eigentlich eine Mischform zwischen einer Übersichtsausstellung, die als gesamte Erfahrung wahrnehmbar ist, und gleichzeitig eine Ausstellung, wo er seine Einflüsse auch aufzeigt."
    Bild: © ARTE France / © Camera Lucida Productions
  • Simon Denny: Die Kunst des Hackens
    Der neuseeländische Künstler Simon Denny prangert den Einfluss der Technologie auf das Leben an. In Hongkong organisiert er mit elf chinesischen Künstlern die Ausstellung "Hack Space", in der die Geschichte des Hackens und des Shanzhai thematisiert wird.
    Bild: © ARTE France / © Camera Lucida Productions
  • Simon Denny: Die Kunst des Hackens
    Hans Ulrich Obrist ist ein Schweizer Kurator für zeitgenössische Kunst.
    Bild: © ARTE France / © Camera Lucida Productions
  • Simon Denny: Die Kunst des Hackens
    Die Kunstwerte von "Hack Space" - vor allem Simon Dennys von senkrechten, hochleistungsstarken Computergehäusen inspirierte Skulpturen - beleuchten die Geschichte der Produktpiraterie.
    Bild: © ARTE France / © Camera Lucida Productions
  • Tino Sehgal im Palais de Tokyo
    Rebecca Lamarche: "Es geht darum zu akzeptieren, dass Zufälligkeit nicht aufgezeichnet werden kann. Das ist fundamental im Denken zeitgenössischer Künstler: Das Zufällige zulassen, den Unfall zulassen, Dinge zulassen, die wir nicht reproduzieren können."
    Bild: © ARTE France / © Camera Lucida Productions
  • Simon Denny: Die Kunst des Hackens
    Cao Fei ist eine der wichtigsten Videokünstlerinnen Chinas.
    Bild: © ARTE France / © Camera Lucida Productions
  • Tino Sehgal im Palais de Tokyo
    Tinos Sehgals Arbeit hat etwas Paradoxes. Sie ist kurzlebig, jedes Mal einzigartig und gleichwohl in ihrer Struktur reproduzierbar. Es geht im Grunde darum, den Teilnehmern Spielregeln zu vermitteln, innerhalb derer jeder für sich ein Ausdrucksfeld findet.
    Bild: © ARTE France / © Camera Lucida Productions
  • Simon Denny: Die Kunst des Hackens
    Die chinesische Künstlerin Cui Jie hat sich auf Ölmalerei und 3D-Skulpturen spezialisiert.
    Bild: © ARTE France / © Camera Lucida Productions
  • Biennale Sao Paulo - Die Kunst als Fest
    Biennale von São Paulo
    Bild: © Wikimedia Commons
  • Tino Sehgal im Palais de Tokyo
    Tinos Sehgals Arbeit hat etwas Paradoxes. Sie ist kurzlebig, jedes Mal einzigartig und gleichwohl in ihrer Struktur reproduzierbar. Es geht im Grunde darum, den Teilnehmern Spielregeln zu vermitteln, innerhalb derer jeder für sich ein Ausdrucksfeld findet.
    Bild: © ARTE France / © Camera Lucida Productions
  • 14 Rooms
    L'exposition "HACK SPACE" de Simon Denny
    Bild: © Camera Lucida Productions / © Camera Lucida Productions
  • Biennale Sao Paulo - Die Kunst als Fest
    Le K11 à Hong Kong, espace entre le Mall et la Galerie d'art
    Bild: © Camera Lucida Productions / © Camera Lucida Productions
  • Biennale Sao Paulo - Die Kunst als Fest
    L'exposition "HACK SPACE" de Simon Denny
    Bild: © Camera Lucida Productions / © Camera Lucida Productions