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306

Lost Places

(Abandoned Engineering) 
GB, 2016–

Lost Places
Serienticker
  • Platz 491306 Fans
  • Serienwertung4 323114.4010 Stimmeneigene: –

Lost Places Episodenguide

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  • Zeichenerklärung: S StaffelE Episode Stream im TV

Staffel 3

  • 15.301Die Beelitzer Heilstätten
    50 Kilometer südwestlich von Berlin: Die verfallenen Reste der Beelitzer Heilstätten, ursprünglich ein Sanatorium für Lungenkranke, sind heute eine beliebte Kulisse für Filmemacher und Fotografen. Das eigentümlich anmutende Areal zeugt von einer bewegten Vergangenheit: Die Häuser dienten zu Kriegszeiten als Lazarett und später als russisches Militärhospital. Die Doku erzählt seine Geschichte.
    WELT, 01.02.2019
  • 16.302Gefängnis unter Wasser
    Bis zum Fall des Eisernen Vorhangs 1991 war Estland Teil der UdSSR. In Murru, einem kleinen Ort im Nordwesten des Landes unweit der Ostseeküste, sind die Spuren der übermächtigen Fremdherrschaft bis heute sichtbar. Hier wurden bis zur Unabhängigkeit der baltischen Staaten Gegner des Sowjet-Regimes inhaftiert. Die graffitibeschmierten Betonruinen am Rande eines Sees zeugen noch heute davon.
    WELT, 01.02.2019
  • 17.303Die Ruinen von Sarajewo
    In den Bergen nahe der bosnischen Stadt Sarajewo steht eine verlassene Anlage. Entlang der Hänge windet sich ein Geflecht aus Mauern, Brücken und Kanälen, deren Beton durchlöchert und stark beschädigt ist. Was hat es mit diesen rätselhaften Ruinen auf sich? Es sind die Sportanlagen der Olympischen Winterspiele von 1984, die damals das erste Mal in einem sozialistischen Staat ausgetragen wurden.
    WELT, 08.02.2019
  • 18.304Der geheime U-Boot-Hafen
    An der Küste Estlands, rund 50 km von der Hauptstadt Tallinn entfernt, wurden in den 1950ern dutzende Betonplattformen in die Ostsee gesetzt. Wozu die seltsamen Bauten im Meer dienen sollten, war damals geheim. Die Seebrücken und Plateaus waren Teil eines hochmodernen U-Boot-Hafens der UdSSR. Der Marinestützpunkt reduzierte die magnetische Signatur der U-Boote und machte sie quasi unsichtbar.
    WELT, 08.02.2019
  • 19.305Der Nazibunker am Ärmelkanal
    Die Küstenkulisse bei Pointe du Hoc in Westfrankreich wird von einer Kraterlandschaft unterbrochen. Zwischen grasbewachsenen Hügeln schauen vereinzelt riesige Bunker hervor. Sie waren Teil einer verdeckten Kasematte der Wehrmacht - bis ein Spezialtrupp der US-Army-Rangers die Landspitze am 6. Juni 1944, dem D-Day, eroberte. Bis heute ist die Landschaft von den Narben des Gefechts gezeichnet.
    WELT, 15.02.2019
  • 20.306Hitlers unterirdische Raketenbasis
    In der nordfranzösischen Provinz Pas-de-Calais erheben sich zwischen Feldern geheimnisvolle Betonblöcke aus der Erde. Unter einer massiven Kuppel erstrecken sich kilometerlange Schächte und Stollen. Während des Zweiten Weltkriegs entstand hier unter schärfster Geheimhaltung eine unterirdische Abschussbasis für V2-Raketen. Ihr Ziel: London. Doch die Anlage La Coupole wurde nie Betrieb genommen.
    WELT, 15.02.2019
  • 21.307Schiffe aus Beton
    Eine Kette alter Schiffe versperrt den Wasserweg zum Küstenort Powell River in Kanada. Die Kreuzer sind nicht aus Stahl, sondern Beton gebaut. Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges hatten sie ausgedient.
    WELT, 22.02.2019
  • 22.308Englands D-Day-Dorf
    Eine Schule ohne Kinder, ein Dorfteich ohne Enten und dutzende verlassene Häuser: Etwas scheint mit dem auf den ersten Blick idyllischen Städtchen Tyneham, 200 km vom geschäftigen London entfernt, nicht zu stimmen. In den 1940er Jahren mussten zahlreiche Dörfer an der Südwestküste Englands Ausbildungscamps der British Army weichen, so auch Tyneham. Dessen Einwohner durften niemals wiederkehren.
    WELT, 22.02.2019