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306

Lost Places

(Abandoned Engineering) 
GB, 2016–

Lost Places
Serienticker
  • Platz 491306 Fans
  • Serienwertung4 323114.4010 Stimmeneigene: –

Lost Places Episodenguide

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  • Zeichenerklärung: S StaffelE Episode Stream im TV

Staffel 4

Verfügbar bei YouTube, WELT Mediathek

  • 23.401Geisterstädte Spezial
    Die US-amerikanische Geisterstadt Bodie, in der Wüste an der Grenze von Kalifornien zu Nevada gelegen, erinnert an den Goldrausch Ende des 19. Jahrhunderts. Dank der geringen Luftfeuchtigkeit sind viele Gebäude, Gerätschaften und Autos gut erhalten. Außerdem gibt es einen Abstecher in die Katakomben von Paris zu sehen, einem alles andere als verlassenen Ort, da Touristen durch die Unterwelt strömen.
    WELT, 06.12.2019
  • 24.402Schlachthaus von Shanghai
    In den 1930er-Jahren gilt die chinesische Hafenstadt Shanghai als "Paris des Ostens". Die Bevölkerung wächst, die Wirtschaft boomt, Kunst und Kultur blühen auf. Im Zentrum der Metropole entsteht ein Highlight der Art-déco-Architektur. Doch hinter der filigranen Fassade des Prachtbaus fließt das Blut in Strömen. Es ist das Schlachthaus der Stadt, gebaut, um die hungrigen Massen zu ernähren. Wenige Jahre später, während des Zweiten Weltkriegs, bekommt der Tod im Schlachthaus eine neue Bedeutung.
    N24 Doku, 29.03.2020
  • 25.403Der Hollywood-Knast
    Eröffnet wurde das Ohio State Reformatory in Mansfield 1896. Geplant war es als moderne Anstalt für jugendliche Straftäter, doch dann wurde es zu einem Hochsicherheitsknast für Schwerverbrecher, in dem das Gesetz der Gewalt herrschte. Nach seiner Schließung im Jahr 1990 kam es noch einmal zu spätem Ruhm, denn hinter seinen Mauern wurde der Hollywoodfilm "Die Verurteilten" gedreht.
    WELT, 27.03.2020
  • 26.404Die Westernstadt
    Zu Zeiten des Goldrauschs im 19. Jh. erbaut, ist Bodie, an der Grenze von Kalifornien zu Nevada, heute eine Geisterstadt, deren Ruinen erstaunlich gut erhalten sind. Das liegt an der dort herrschenden geringen Luftfeuchtigkeit. Außerdem geht es in dieser Episode in die Katakomben von Paris, die beileibe kein verlassener Ort sind, denn täglich wird die Pariser Unterwelt von Touristen überflutet.
    WELT, 25.10.2020
  • 27.405Die Teufelsinsel
    Im Golf von Nicoya vor der Pazifikküste Costa Ricas liegt ein abgelegenes Naturparadies, umgeben von tropischen Gewässern und weißen Sandstränden. Doch was auf den ersten Blick friedlich wirkt, birgt eine dunkle und grausame Geschichte. Denn die Isla San Lucas wurde seit dem 16. Jahrhundert als Haftanstalt genutzt. Der Plan, das Eiland in ein Touristenresort zu verwandeln, wurde nie verwirklicht.
    WELT, 06.12.2019
  • 28.406Der Zeppelin-Bunker
    Scheinbar gewöhnliche Häuser stehen in den Wäldern von Wünsdorf, rund 50 Kilometer von Berlin entfernt. Es handelt sich um einen getarnten, geschichtsträchtigen Ort: Der Gebäudekomplex war ein wichtiges Kommunikationszentrum der Wehrmacht während des Zweiten Weltkriegs. Ein riesiger Zeppelinbunker befindet sich hier inmitten von Maybach Eins, dem Oberkommando-Hauptquartier des Deutschen Heeres.
    WELT, 13.12.2019
  • 29.407Dunkle Geheimnisse
    Die faschistische Regierung Mussolinis übernimmt 1925 die Kontrolle über Italien und besetzt das griechische Rhodos. 1936 wird Cesare Maria De Vecchi Gouverneur der Insel und lässt sich eine Villa im Stil einer italienischen Alpenresidenz bauen. Heute ist die Ruine ein Symbol für die Zeit der Unterdrückung. Außerdem: In Portugal lockt der "Brunnen der Initiation" neun Stockwerke in die Tiefe.
    WELT, 13.12.2019
  • 30.408Die Sträflingskolonie
    Die Bergarbeitersiedlung Pyramiden, ehemals einer der nördlichsten bewohnten Orte der Welt, diente der UdSSR als Kohleabbaugebiet und Prestigeprojekt. Als Unterzeichnerstaat des Spitzbergen-Vertrags besaß sie das Recht, das schwarze Gold auf der norwegischen Inselgruppe abzubauen. Sportstätten und Kultureinrichtungen suchten auf dem Festland ihresgleichen. Seit 1998 ist der Ort verlassen.
    WELT, 20.12.2019
  • 31.409Hinter der Mauer
    Von 1961 bis 1989 war die Berliner Mauer ein Symbol für die Teilung Deutschlands und für den Ost-West-Konflikt. Die Doku wirft einen Blick auf architektonische Relikte aus jener Zeit: Besucht werden das berüchtigte Untersuchungsgefängnis Hohenschönhausen und die Stasi-Zentrale, ein geheimes unterirdisches Dopingzentrum für DDR-Spitzenathleten und das Hauptquartier der Sowjetarmee in Wünsdorf.
    WELT, 03.10.2019
  • 32.410Projekt Riese
    Verborgen in den Wäldern des schlesischen Eulengebirges liegt eine düstere Unterwelt mit dunklen Tunneln und gefluteten Höhlen. Aus der Luft ist das gigantische, vor rund 80 Jahren unter strengster Geheimhaltung begonnene Stollensystem nahezu unsichtbar. Es war der verzweifelte Versuch der Deutschen, die drohende Niederlage im Zweiten Weltkrieg aufzuhalten. Rund 20.000 Zwangsarbeiter eines nahegelegenen Konzentrationslagers wurden für das größenwahnsinnige Projekt Riese zu Tode geschunden.
    WELT, 13.03.2020
  • 33.411Die Siegfriedlinie
    Der Westwall, von den Alliierten Siegfriedlinie genannt, war die westliche Verteidigungslinie der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Von der niederländischen Grenze im Norden erstreckt er sich über mehr als 600 Kilometer bis zur Schweizer Grenze im Süden. Manche Abschnitte waren mit Bunkern und Panzersperren, den sogenannten "Drachenzähnen", stark befestigt, andere Abschnitte im bergigen Gelände dagegen kaum. Entlang dieser Linie kam es zu mehreren kriegsentscheidenden Schlachten.
    WELT, 20.03.2020
  • 34.412Das Geheimnis von Elstal
    Im brandenburgischen Ort Elstal bereitete sich 1936 die Leistungselite des internationalen Sports auf ihren Einsatz bei den Olympischen Sommerspielen von Berlin vor. 18 Kilometer vom Olympiastadion entfernt lebten rund 3.600 männliche Sportler aus fast 50 Nationen zusammen, darunter Legenden wie Max Schmeling und Jesse Owens. Die Nationalsozialisten inszenierten die Spiele als große Propagandaveranstaltung für ihren NS-Staat. Ins ehemalige Olympische Dorf zog nur wenig später die Wehrmacht ein.
    WELT, 20.03.2020