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306

Lost Places

(Abandoned Engineering) 
GB, 2016–

Lost Places
Serienticker
  • Platz 926306 Fans
  • Serienwertung4 323114.4010 Stimmeneigene: –

Lost Places Episodenguide

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  • Zeichenerklärung: S StaffelE Episode Stream im TV

Staffel 6

Verfügbar bei YouTube, WOW Channel (Prime Video Zusatz-Kanäle)

  • 43.601Folge 43
    Die Karibik war der Wilde Westen des 17. Jahrhunderts. Rund 5.000 Freibeuter, die dort im Auftrag der britischen Krone ihr Unwesen trieben, machten die Küstenstadt Port Royal auf Jamaika zu ihrem Sündenbabel. Doch am Horizont lauerte eine Gefahr, der selbst eine Armee von Piraten nicht gewachsen war. Außerdem: Die unwirtliche Felseninsel Goli otok ist bekannt als das "Alcatraz Kroatiens". Das entlegene Eiland diente jahrzehntelang als Gulag für Gegner des jugoslawischen Diktators Josip Tito.
    WELT, 12.03.2021
  • 44.602Folge 44
    Eine kleinen Insel in der Karibik wurde in ihrer Geschichte geprägt von einer Zeit, in der europäische Länder unablässig am expandieren waren. Heute untersuchen Forscher dort ehemalige Zuckerrohrplantagen, wobei sie auch mit einer grausamen Vergangenheit konfrontiert werden. Zudem wird eine alte Fabrikanlage im Süden der USA vorgestellt, die seinerzeit in der Bürgerrechtsbewegung von Bedeutung war.
    WELT, 05.03.2021
  • 45.603Folge 45
    An der Küste Ghanas liegt eine kontrastreiche Ruine: Oben, mit Blick auf den Ozean, herrscht Opulenz, geprägt von lichtdurchfluteten Räumen. Doch unter der Erde verbirgt sich ein Verlies mit einer grausamen Geschichte. Europäische Kolonialmächte bauten die Anlagen zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert, um afrikanische Sklaven festzuhalten. Außerdem: die Munitionsfabrik in Nowogród Bobrzanski, ein US-amerikanischer Kommunikationsbunker und die Belgrader Zuckerraffinerie.
    WELT, 05.03.2021
  • 46.604Folge 46
    Auf den weitgestreckten Feldern Nordenglands kann man an den Überresten des Hadrianswalls noch heute sehen, wo einst die Grenze der bekannten Welt verlief. Jenseits dieser Grenzbefestigung lauerten vor 2.000 Jahren wilde Krieger, die wegen ihrer Körperbemalung von den Römern ehrfürchtig "Pikten" genannt wurden. Wie lebte es sich damals an diesem gefährlichen Außenposten des Römischen Reiches?
    WELT, 05.03.2021
  • 47.605Folge 47
    An der zerklüfteten Küste von Jinguashi in Taiwan, inmitten einer Berglandschaft, durchbricht ein imposanter Bau das üppige Grün. Im Shuinandong-Hüttenwerk, auch bekannt als die Überreste der "13 Ebenen", wurden jahrzehntelang Kupfer und Gold verarbeitet. Doch die Arbeitsbedingungen unter japanischer Kolonialherrschaft waren hart. Außerdem: die prachtvolle Burg Pidhirzi in der Ukraine und das Fort Hermann an der Isonzo-Front, ein wichtiger Schauplatz des Ersten Weltkrieges im heutigen Slowenien.
    WELT, 12.03.2021
  • 48.606Folge 48
    Auf der australischen Cockatoo-Insel befinden sich die Überreste eines einst berüchtigten Gefängnisses. Verborgen auf einer Insel im Golf von Mexico liegt eine rätselhafte Ruine, die zum Schutz gegen Piraterie errichtet wurde. Im bulgarischen Ljulin-Gebirge versteckt sich ein verlassener Gebäudekomplex: Die Bankja-Residenz wurde vom kommunistischen Parteichef Schiwkow in Auftrag gegeben. Im Norden Deutschlands ragen noch heute die Gemäuer einer einst streng geheimen U-Boot-Fertigungsanlage auf.
    WELT, 12.03.2021
  • 49.607Folge 49
    Vier seltsame Gerüste thronen auf einem einsamen Berg in Alaska. Eine Kriegsruine verwittert nahe der Grenze zu Nordkorea. Ein Fabrikkomplex in einem idyllischen Tal im Norden Tschechiens hat eine dunkle Vergangenheit - und in der im 13. Jahrhundert erbauten Burg Čachtice in Ungarn sollen grausame Morde passiert sein. In Lost Places gehen Wissenschaftler den Geheimnissen der verfallenen Bauwerke und Ruinen auf den Grund.
    WELT, 01.09.2021
  • 50.608Folge 50
    Eine Verteidigungsanlage aus den 1930ern verwittert zwischen den Dünen der US-amerikanischen Atlantikküste. In der Provinz Saragossa im Nordosten Spaniens steht ein verlassenes Bergdorf. In der Bucht von Kawatana im Südwesten Japans ragen merkwürdige Bauten empor, sie erinnern an eine tödliche Technologie. Und Albanien ist übersät von seltsamen, pilzförmigen Bauten. In Lost Places gehen Wissenschaftler den Geheimnissen der verfallenen Bauwerke und Ruinen auf den Grund.
    WELT, 01.09.2021
  • 51.609Folge 51
    Im Norden Äthiopiens ist einer der seltsamen Orte der Erde zu finden, ein Gebiet ohne jede Spur von Leben, weder Tiere noch Pflanzen. Pfützen mit schillerndem Wasser, Geysire und giftige Quellen prägen die unwirtliche Landschaft, aus der sich die Ruinen einer Siedlung erheben - Dallol. Außerdem: ein schweres Erdbeben in Taiwan am 21. September 1999 löst eine Bodenverflüssigung aus und hinterlässt eine Welle der Zerstörung. Und: die Geschichte des Vajont-Staudamms in Norditalien.
    WELT, 01.09.2021
  • 52.610Folge 52
    Im März 2011 erschüttert ein starkes Erdbeben Japan und löst einen Tsunami aus. Das Kernkraftwerk in Fukushima wird beschädigt und die Stadt Tomioka evakuiert. Die dreifache Katastrophe fordert 19.000 Menschenleben oder vermisste Personen.
    WELT, 08.09.2021
  • 53.611Folge 53
    Die Insel Peleliu ist gezeichnet von seiner Vergangenheit: Überwucherte militärische Relikte erinnern an eine grausame Schlacht. Die Festung Fort Alexander vor der Küste von St. Petersburg wurde zur Verteidigung erbaut, im Jahr 1897 wurde dort ein Labor zur Untersuchung der Pest errichtet. Eine abgelegene, hufeisenförmige Ruine in Rumänien hielt einst hunderte Verbrecher gefangen. Und die Ruinen in der Geisterstadt Puerto Cristal im Süden Chiles erinnern an längst vergangenen Wohlstand.
    WELT, 08.09.2021
  • 54.612Folge 54
    Im westlichen Pazifik, auf der japanischen Insel Ie-Jima bieten düstere Ruinen einen merkwürdigen Anblick. Unterirdische Anlagen werden hier der US-Armee während des Zweiten Weltkriegs zum Verhängnis. Die Japaner haben nicht die gleichen militärischen Mittel, also gehen sie den Schlachten auf dem Meer zunehmend aus dem Weg. Das japanische Militär befestigt deswegen so viele Höhlen und Tunnel wie möglich, um sich zu verstecken. Die alliierten Streitkräfte erwartet ein blutiger Empfang.
    WELT, 08.09.2021