Ludwig II. – Architekt, Träumer, Eigenbrötler und Liebling des Volkes – er ist der wohl bekannteste bayerische König. 1864 gekrönt, stellt er sich bald als großer Förderer von Kunst und Kultur heraus. Mit dem Komponisten Richard Wagner verbindet ihn eine leidenschaftliche, abwechselnd von Liebe und Hass geprägte Beziehung. Auch seine Cousine Elisabeth von Österreich bewundert er schwärmerisch. Eine Ehe möchte der homosexuell veranlagte König aber nicht eingehen. Das Wichtigste im Leben sind ihm der Bau der bayerischen Schlösser Neuschwanstein, Linderhof und Herrenchiemsee. Mit den Jahren wird Ludwig zum Eigenbrötler und Träumer, der sich mehr und mehr in eine Fantasiewelt zurückzieht. Als er von der Regierung für geisteskrank erklärt und entmündigt wird, stürzt er in eine tiefe Depression. Der italienische Regisseur Luchino Visconti hat die Lebensgeschichte des bayrischen Königs prunkvoll und bis ins letzte Detail umgesetzt. Dabei versucht er, durch die einfühlsame Inszenierung der kom
Ludwig II. (O. W. Fischer) ist der Politik überdrüssig. Nur zu seiner ehemaligen Jugendgefährtin, der jetzigen Kaiser Elisabeth von Österreich, Sissi genannt (Ruth Leuwerik), hat er Vertrauen.
Ludwig II. – Architekt, Träumer, Eigenbrötler und Liebling des Volkes – er ist der wohl bekannteste bayerische König. 1864 gekrönt, stellt er sich bald als großer Förderer von Kunst und Kultur heraus. Mit dem Komponisten Richard Wagner verbindet ihn eine leidenschaftliche, abwechselnd von Liebe und Hass geprägte Beziehung. Auch seine Cousine Elisabeth von Österreich bewundert er schwärmerisch. Eine Ehe möchte der homosexuell veranlagte König aber nicht eingehen. Das Wichtigste im Leben sind ihm der Bau der bayerischen Schlösser Neuschwanstein, Linderhof und Herrenchiemsee. Mit den Jahren wird Ludwig zum Eigenbrötler und Träumer, der sich mehr und mehr in eine Fantasiewelt zurückzieht. Als er von der Regierung für geisteskrank erklärt und entmündigt wird, stürzt er in eine tiefe Depression. Der italienische Regisseur Luchino Visconti hat die Lebensgeschichte des bayrischen Königs prunkvoll und bis ins letzte Detail umgesetzt. Dabei versucht er, durch die einfühlsame Inszenierung der kom
Ludwig II. – Architekt, Träumer, Eigenbrötler und Liebling des Volkes – er ist der wohl bekannteste bayerische König. 1864 gekrönt, stellt er sich bald als großer Förderer von Kunst und Kultur heraus. Mit dem Komponisten Richard Wagner verbindet ihn eine leidenschaftliche, abwechselnd von Liebe und Hass geprägte Beziehung. Auch seine Cousine Elisabeth von Österreich bewundert er schwärmerisch. Eine Ehe möchte der homosexuell veranlagte König aber nicht eingehen. Das Wichtigste im Leben sind ihm der Bau der bayerischen Schlösser Neuschwanstein, Linderhof und Herrenchiemsee. Mit den Jahren wird Ludwig zum Eigenbrötler und Träumer, der sich mehr und mehr in eine Fantasiewelt zurückzieht. Als er von der Regierung für geisteskrank erklärt und entmündigt wird, stürzt er in eine tiefe Depression. Der italienische Regisseur Luchino Visconti hat die Lebensgeschichte des bayrischen Königs prunkvoll und bis ins letzte Detail umgesetzt. Dabei versucht er, durch die einfühlsame Inszenierung der kom
Ludwig II. – Architekt, Träumer, Eigenbrötler und Liebling des Volkes – er ist der wohl bekannteste bayerische König. 1864 gekrönt, stellt er sich bald als großer Förderer von Kunst und Kultur heraus. Mit dem Komponisten Richard Wagner verbindet ihn eine leidenschaftliche, abwechselnd von Liebe und Hass geprägte Beziehung. Auch seine Cousine Elisabeth von Österreich bewundert er schwärmerisch. Eine Ehe möchte der homosexuell veranlagte König aber nicht eingehen. Das Wichtigste im Leben sind ihm der Bau der bayerischen Schlösser Neuschwanstein, Linderhof und Herrenchiemsee. Mit den Jahren wird Ludwig zum Eigenbrötler und Träumer, der sich mehr und mehr in eine Fantasiewelt zurückzieht. Als er von der Regierung für geisteskrank erklärt und entmündigt wird, stürzt er in eine tiefe Depression. Der italienische Regisseur Luchino Visconti hat die Lebensgeschichte des bayrischen Königs prunkvoll und bis ins letzte Detail umgesetzt. Dabei versucht er, durch die einfühlsame Inszenierung der kom