PHOENIX BEDROHTES PARADIES AM RANDE DER WELT, "Die Andamanen im Indischen Ozean", am Sonntag (13.07.14) um 21:45 Uhr.
Inselparadies und ehemalige Strafkolonie. Heimat einiger der unerforsch-testen Urvölker der Erde und geheimer Militärstützpunkt. Die Andamanen sind nicht nur eine der schönsten Inselgruppen weltweit, sondern auch eine der abgelegensten.
PHOENIX MYTHOS MAROKKO, "Magie zwischen Atlas und Atlantik", am Sonntag (05.04.15) um 21:45 Uhr.
Marokko fasziniert. Lange Sandstrände, unendliche Wüste, die Königsstädte Rabat, Fes, Meknes und natürlich Marrakesch, die „Sinnliche im Süden“. Immer mehr Reisende werden angezogen vom Land zwischen Atlas und Atlantik, von Palästen aus 1001er Nacht, von einem Land zwischen Tradition und Moderne.
Afghanistan, mon amour - Unterwegs in einem unterschätzten Land
Abseits der schlimmen Schlagzeilen schreibt Afghanistan auch ganz andere Geschichten: durch die vielen Menschen, die sich gegen Terror und Niedergang stemmen. ARD-Korrespondent Markus Spieker hat sie getroffen: Marathonläuferinnen und Bäckerinnen, Rapper und Hochzeitsveranstalter, Musiker und Schriftsteller. In seinen Begegnungen zeigt das umkämpfte Land ein ganz anderes Gesicht: tapfer, kreativ, hochmotiviert. Dabei nimmt er die Zuschauer mit an Orte abseits der Hauptstadt Kabul: die Berge-und-Seen-Urlaubsregion Bamyan, die aufstrebenden Städte Herat und Mazar-i-Sharif, das von den Taliban bedrohte Kunduz und die Fundamentalisten-Hochburg Jallalabad. Der Film gibt Einblick in ein Land, das nicht nur Gefahr bedeutet, sondern auch Charme. Ein Land, in das man sich tatsächlich auch verlieben kann.
NDR Fernsehen MADAGASKAR, "In den Wäldern der Lemuren", am Dienstag (08.06.10) um 11:30 Uhr.
Madagaskar Express: Der Zebukarren ist das typische Transportmittel auf Madagaskar.
Im Oktober vergangenen Jahres wurde die 17jährige auf dem Nachhauseweg in Istanbul erschossen. Von einem Bekannten, dem sie zuvor eine Abfuhr erteilt hatte. Er griff zur Waffe - Alltag in der Türkei.
Das ZDF-Studio in Nairobi berichtet über 36 Länder auf dem afrikanischen Kontinent. Von Somalia in Ostafrika bis Senegal ganz im Westen. Das Team legt viele Kilometer per Auto und Flugzeug zurück, trifft während der Drehreisen die unterschiedlichsten Menschen, erlebt kuriose Geschichten und entdeckt atemberaubende Landschaften. Im Afrika-Logbuch nimmt das Team die Zuschauer und Zuschauerinnen mit auf diese Reisen.
In der ersten Ausgabe geht es um die Berggorillas in Uganda, die Kindersoldaten im Südsudan und einen Plattenladen in Nairobi. Im Bild: Uganda - Gorilla-Berge
Eine Ärztin verspricht Eltern “perfekte Kinder”, eine Studentengruppe entdeckt den “Sound der Zukunft”, und einfache Dorffrauen statten ihre Straßen mit Solartechnik aus. ARD-Südasienkorrespondent Markus Spieker berichtet aus einem Land, das auf Zukunft gepolt ist: kein Wunder mit einer der größten und jüngsten Bevölkerungen der Erde.
Schrecklich schöne Einsamkeit - Mit dem letzten Postschiff nach Sankt Helena
Diese Insel ist wie eine Kolonie im Weltraum – so hat man St. Helena einmal beschrieben. Steiler Fels mitten im Südatlantik, im Nirgendwo zwischen Angola und Brasilien, die nächste Insel hunderte Kilometer entfernt. Kein Wunder, dass die Briten sie zur Gefängnisinsel für ihre gefürchtetsten Feinde machten – Napoleon war der prominenteste Verbannte auf St. Helena. Heute leben auf der Insel 4500 Menschen, unter ihnen Nachfahren der Verbannten. Und einzigartige Tiere und Pflanzen – Reste urtümlicher Farnwälder etwa, die es sonst nirgendwo mehr gibt.
Die höchste Dichte an Atomkraftwerken gibt es ausgerechnet am Ufer der Loire: Insgesamt 18 Reaktoren stehen hier. Dabei gehört das Loire-Tal zum geschützten Weltkulturerbe.
PHOENIX IN DEN HÖHEN TADSCHIKISTANS, "Unterwegs mit Stephan Stuchlik", am Montag (25.04.11) um 15:45 Uhr.
Es ist eine der unzugänglichsten Ecken dieser Erde: das Pamir-Gebirge mit seinen zum Teil über 7000 Meter hohen Gipfeln im Osten des kleinen Tadschikistan gehört zu den beeindruckendesten Landschaften der Welt. Seit kurzem ist die M41 wieder offiziell befahrbar, die Strasse, die sich am Dach der Welt in schwindelerregender Höhe zwischen der afghanischen, der pakistanischen und der chinesischen Grenze entlangschlängelt. Trotz der kargen Natur ist die Landschaft voller Geschichte: Die Perser waren hier, Alexander der Große wollte von hier aus die Ostgrenze seines Weltreichs sichern, die großen Entdecker Jahrhunderte danach bewunderten noch eine Kulturlandschaft, die zuletzt von den Kommunisten in Moskau willkürlich geteilt wurde. ARD-Korrespondent Stephan Stuchlik berichtet für PHOENIX über jahrtausende alte Städte in vergessenen Winkeln, über Paläste in der Wüste und über Nomaden un
Letzter Ausweg Flucht - Höllentrip durch Lateinamerika
"Letzter Ausweg Flucht - Höllentrip durch Lateinamerika " zeichnet den Weg und die Gefahren nach, in die die Flüchtlinge sich begeben, wenn sie Mexiko durchqueren.
Weil das Meer den Strand abträgt und die dahinter liegenden Stadtteile zerstört, plant die Verwaltung, bis zu 10.000 Einwohner der alten französischen Kolonialstadt umzusiedeln. Es trifft meistens die Armen wie die Fischerfamilien in Saint-Louis. Sie leben jetzt in Zelten, Kilometer vom Meer entfernt.
Letzter Ausweg Flucht - Höllentrip durch Lateinamerika
Die meisten besteigen "La Bestia", den gefürchteten Güterzug, der von Süd nach Nord das Land durchquert. Tausende starben oder wurden verstümmelt, als sie von einem Waggon fielen.