Der Historiker Sam Willis besucht die einstige Oasenstadt Yazd im heutigen Iran. Aus ihren Schneiderwerkstätten soll ein Muster stammen, das in Europa als Paisley bekannt wurde.
Ein usbekischer Holzschnitzer zeigt die alten Muster und Verzierungen. Der Ort Khiva war einst in ganz Zentralasien für die Kunstfertigkeit seiner Handwerker berühmt.
Tempelanlage in einer Oase, umgeben von den „singenden Dünen“, einem Naturphänomen. Von Dunhuang aus brachen die Händler der Seidenstraße in die Taklamakan-Wüste auf.
Der Historiker Sam Willis besucht die einstige Oasenstadt Yazd im heutigen Iran. Aus ihren Schneiderwerkstätten soll ein Muster stammen, das in Europa als Paisley bekannt wurde.
Ein uigurischer Seidenmacher in Xinjiang, Chinas nordwestlichster Provinz. Zur Zeit der Seidenstraße war die Stadt Kashgar einer der bedeutendsten Knotenpunkte.
Der britische Historiker Sam Willis ist in Dunhuang in der Provinz Gansu angelangt. In der Anfangszeit der Seidenstraße markierte der Wüstenort Chinas westliche Grenze.
Über den Dächern von Khiva: Sam Willis überblickt von einer Moschee aus die Stadt, die vor allem mit ihren Kunsthandwerkern zur Entwicklung der Seidenstraße beigetragen hat.
Zu Zeiten der Seidenstraße war Isfahan ein blühendes Handelszentrum. Sam Willis besucht in der bis heute prachtvollen iranischen Stadt die berühmte Freitagsmoschee.
Auf den Spuren der Seidenstraße: Heute folgen Touristen den einstigen Wegen der Handelsreisenden. Der Ort Dunhuang im Westen Chinas war ein wichtiges Drehkreuz.
Der britische Historiker Sam Willis ist in Dunhuang in der Provinz Gansu angelangt. In der Anfangszeit der Seidenstraße markierte der Wüstenort Chinas westliche Grenze.