Frau Dr. Heike Brenken (r.) von der Stiftung Naturschutzpark Lüneburger Heide ist Zuchtwartin für die vom Aussterben bedrohten Dülmener Pferde. Unterstützung erhält sie von ihrem Mitarbeiter Gerd-Peter Dierßen (l.).
Weitere Fotos erhalten Sie auf Anfrage.
Eine Schleiereule fliegt zur abendlichen Jagd in eine Scheune. Mit Hilfe einer ferngesteuerten Kamera und einer Lichtschranke sorgt der Tierfotograf Karsten Mosenbach dafür, dass sich der Vogel dabei selbst fotografiert.
Eine Schleiereule fliegt zur abendlichen Jagd in eine Scheune. Mit Hilfe einer ferngesteuerten Kamera und einer Lichtschranke sorgt der Tierfotograf Karsten Mosenbach dafür, dass sich der Vogel dabei selbst fotografiert.
Mitarbeiter vom Verein Jordsand e.V. und Tim Kress, ehrenamtlicher Vogelkartierer auf der Insel, nutzen den Wall zur Beobachtung der Tiere.
Weitere Fotos erhalten Sie auf Anfrage.
Viele Bauern verzichten seit 40 Jahren auf traditionelle Ackerbautechniken. Statt Pflug und Striegel wird das Unkraut einfach mit Glyphosat weggespritzt. Spart Geld und Arbeitskraft.
Rabenkrähe auf der Futtersuche - die Vögel sind Menschen gegenüber meist sehr scheu, obwohl sie gar nicht mehr bejagt werden dürfen.
Weitere Fotos erhalten Sie auf Anfrage.
Es blüht, kreucht und fleucht an der ehemaligen deutsch-deutchen Grenze, auf dem ehemaligen Todesstreifen. Genau so hatte es sich der bedeutende Naturfilmer Heinz Sielmann gewünscht, als er vor 25 Jahren hier im Eichsfeld seine Naturschutzstiftung gründete. Karl-Josef Merten hat mit dem engagierten Naturschützer damals über seine Vision gesprochen, hier ein Naturschutzgebiet zu schaffen. Heute würde Karl-Josef Merten seinem berühmten Vorbild gern zeigen, was für ein artenvielfältiges Paradies aus des ehemaligen Todesstreifen geworden ist.
Bis aus dem kleinen Weimaraner-Welpen eine Spürnase für den Artenschutz wird, braucht es eine mehrjährige Ausbildung. Weitere Fotos erhalten Sie auf Anfrage.
Frau Dr. Heike Brenken (r.) von der Stiftung Naturschutzpark Lüneburger Heide ist Zuchtwartin für die vom Aussterben bedrohten Dülmener Pferde. Unterstützung erhält sie von ihrem Mitarbeiter Gerd-Peter Dierßen (l.).
Sieben Wisente leben in der Küstenheide. Der neue Bulle soll die Herde noch vergrößern helfen und kam 2015 aus dem Zoo Osnabrück.
Weitere Fotos erhalten Sie auf Anfrage.