"Neue Gartenkunst", "Der Garten als Bühne - Vladimir Sitta." Vladimir Sitta kam vor zwanzig Jahren als Einwanderer nach Australien. Im geistigen Gepäck des gebürtigen Tschechen befanden sich schon damals viele neue Ideen für die zeitgenössische Gartengestaltung auf dem Fünften Kontinent. Mittlerweile ist Sitta nicht nur in seiner neuen Heimatstadt Sydney gefragt. Der 50jährige Gartenarchitekt gilt auch international als Impulsgeber für urbanes Gartendesign. Er versteht es, minimalistische Moderne und barocke Theatralik zu einem aussagekräftigen Stil zu verschmelzen. Den Garten sieht er als Bühne, den er mit den verschiedensten Themen bespielt. Hauptakteure sind die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft.
"Neue Gartenkunst", "Die Tropenparadiese des Made Wijaya." Der auf Bali lebende Made Wijaya ist DER Vertreter exotischer Gartenkunst unserer Zeit. Der 50jährige Gartendesigner kann ein Werk von mehr als siebenhundert tropischen Gärten vorweisen, die meisten davon liegen in Südostasien. Made Wijaya steht für den "kontrollierten Dschungel". Stilsicher kombiniert der gebürtige Australier mehrere hundert Pflanzenarten in einer Gartenanlage. Wijayas Kreativität, die klimatischen Bedingungen der Tropen und das Budget seiner Auftraggeber lassen Orte entstehen, die der weitläufigen Vorstellung vom Garten Eden entsprechen. NEUE GARTENKUNST zeigt die eindrucksvollsten Gärten, die Made Wijaya auf Bali geschaffen hat.Regie: Christoph Schuch
"Neue Gartenkunst", "Im Dschungel des Patrick Blanc." Ginge es nach dem bekannten französischen Tropenbotaniker Patrick Blanc, wären die Städte Europas voll üppig blühender Gärten in der Vertikalen. In und um Paris hat Blanc bereits begonnen, seine Vision des "kontrollierten Dschungels" umzusetzen. Mit seinem patentierten System der Murs Végétaux - der immergrünen Pflanzenwände - verwandelt Blanc triste Hausfassaden und Hinterhöfe in überdimensionale Bilder, die aus hunderten von Pflanzen bestehen. Der Film stellt Blancs Werke im Großraum Paris sowie auf dem bedeutenden Internationalen Gartenfestival von Chaumont sur Loire vor. Dort legte Blanc nicht nur das geheimnisvolle Tal des Nebels an. Er testete zudem mehr als vierhundert Pflanzen auf ihre Eignung als Wandbewuchs.
"Neue Gartenkunst", "Im Dschungel des Patrick Blanc." Ginge es nach dem bekannten französischen Tropenbotaniker Patrick Blanc, wären die Städte Europas voll üppig blühender Gärten in der Vertikalen. In und um Paris hat Blanc bereits begonnen, seine Vision des "kontrollierten Dschungels" umzusetzen. Mit seinem patentierten System der Murs Végétaux - der immergrünen Pflanzenwände - verwandelt Blanc triste Hausfassaden und Hinterhöfe in überdimensionale Bilder, die aus hunderten von Pflanzen bestehen. Der Film stellt Blancs Werke im Großraum Paris sowie auf dem bedeutenden Internationalen Gartenfestival von Chaumont sur Loire vor. Dort legte Blanc nicht nur das geheimnisvolle Tal des Nebels an. Er testete zudem mehr als vierhundert Pflanzen auf ihre Eignung als Wandbewuchs.
"Neue Gartenkunst", "Die Stadt-Oasen der Topher Delaney." Die kalifornische Gartendesignerin Topher Delaney gestaltet seit einigen Jahren sogenannte Sanctuary-Gardens. Das sind Gärten, die ihren Besitzern als Rückzugsgebiete, als spirituelle Orte dienen sollen. Ihre Gärten können romantisch verspielt oder kühl und modern sein. Inhaltlich ist "Die Suche nach dem Gleichgewicht" ihr Leitmotiv. Der Film zeigt Topher Delaneys schönste Gartenentwürfe in San Francisco und Umgebung und stellt das temperamentvolle Multitalent in seinem außergewöhnlichen Atelier am Southpark vor. Dort arbeitet Delaney zwischen Papageien und Aquarien mit einem multikulturellen Team an Gartenentwürfen, Skulpturen und modernem Design.
"Neue Gartenkunst", "Der Garten als Bühne - Vladimir Sitta." Vladimir Sitta kam vor zwanzig Jahren als Einwanderer nach Australien. Im geistigen Gepäck des gebürtigen Tschechen befanden sich schon damals viele neue Ideen für die zeitgenössische Gartengestaltung auf dem Fünften Kontinent. Mittlerweile ist Sitta nicht nur in seiner neuen Heimatstadt Sydney gefragt. Der 50jährige Gartenarchitekt gilt auch international als Impulsgeber für urbanes Gartendesign. Er versteht es, minimalistische Moderne und barocke Theatralik zu einem aussagekräftigen Stil zu verschmelzen. Den Garten sieht er als Bühne, den er mit den verschiedensten Themen bespielt. Hauptakteure sind die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft.
"Neue Gartenkunst: Die magische Welt des Ivan Hicks", Am Anfang nimmt der Film den Zuschauer in den geheimnisvollen Zauberwald von Groombridge Place mit. Im Enchanted Forest kommen nicht nur Kinder, Esoteriker und Fans von Fantasy-Geschichten auf ihre Kosten. Geheimnisvolle Dinosauriereier liegen in gigantischen Nestern, riesige Spinnennetze sind zwischen alte Eichen gewebt. In der Mitte des Zauberwaldes liegt der Mystische Teich. Escapismus, die Flucht vor der Wirklichkeit ist ein entscheidendes Motiv in den Gärten des Ivan Hicks. Er bietet dem Gartenbesucher Traum- und Gegenwelten an. Auch sein eigener Garten in der Grafschaft Dorset ist solch ein Platz. Voll mit skurrilen Skulpturen, die langsam von der Natur überwuchert werden. Hicks fühlt sich in seinem Freiluftatelier "wie ein Kind im Spielzeugladen". Dabei kommen die handwerklichen Fähigkeiten des Gartenkünstlers nicht zu kurz. So sieht man Bäume, die er über Jahre hinweg zu eigenwilligen Kunstwerken formte.
"Neue Gartenkunst: Die magische Welt des Ivan Hicks", Am Anfang nimmt der Film den Zuschauer in den geheimnisvollen Zauberwald von Groombridge Place mit. Im Enchanted Forest kommen nicht nur Kinder, Esoteriker und Fans von Fantasy-Geschichten auf ihre Kosten. Geheimnisvolle Dinosauriereier liegen in gigantischen Nestern, riesige Spinnennetze sind zwischen alte Eichen gewebt. In der Mitte des Zauberwaldes liegt der Mystische Teich. Escapismus, die Flucht vor der Wirklichkeit ist ein entscheidendes Motiv in den Gärten des Ivan Hicks. Er bietet dem Gartenbesucher Traum- und Gegenwelten an. Auch sein eigener Garten in der Grafschaft Dorset ist solch ein Platz. Voll mit skurrilen Skulpturen, die langsam von der Natur überwuchert werden. Hicks fühlt sich in seinem Freiluftatelier "wie ein Kind im Spielzeugladen". Dabei kommen die handwerklichen Fähigkeiten des Gartenkünstlers nicht zu kurz. So sieht man Bäume, die er über Jahre hinweg zu eigenwilligen Kunstwerken formte.
"Neue Gartenkunst", "Der Garten als Bühne - Vladimir Sitta." Vladimir Sitta kam vor zwanzig Jahren als Einwanderer nach Australien. Im geistigen Gepäck des gebürtigen Tschechen befanden sich schon damals viele neue Ideen für die zeitgenössische Gartengestaltung auf dem Fünften Kontinent. Mittlerweile ist Sitta nicht nur in seiner neuen Heimatstadt Sydney gefragt. Der 50jährige Gartenarchitekt gilt auch international als Impulsgeber für urbanes Gartendesign. Er versteht es, minimalistische Moderne und barocke Theatralik zu einem aussagekräftigen Stil zu verschmelzen. Den Garten sieht er als Bühne, den er mit den verschiedensten Themen bespielt. Hauptakteure sind die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft.
"Neue Gartenkunst: Die magische Welt des Ivan Hicks", Am Anfang nimmt der Film den Zuschauer in den geheimnisvollen Zauberwald von Groombridge Place mit. Im Enchanted Forest kommen nicht nur Kinder, Esoteriker und Fans von Fantasy-Geschichten auf ihre Kosten. Geheimnisvolle Dinosauriereier liegen in gigantischen Nestern, riesige Spinnennetze sind zwischen alte Eichen gewebt. In der Mitte des Zauberwaldes liegt der Mystische Teich. Escapismus, die Flucht vor der Wirklichkeit ist ein entscheidendes Motiv in den Gärten des Ivan Hicks. Er bietet dem Gartenbesucher Traum- und Gegenwelten an. Auch sein eigener Garten in der Grafschaft Dorset ist solch ein Platz. Voll mit skurrilen Skulpturen, die langsam von der Natur überwuchert werden. Hicks fühlt sich in seinem Freiluftatelier "wie ein Kind im Spielzeugladen". Dabei kommen die handwerklichen Fähigkeiten des Gartenkünstlers nicht zu kurz. So sieht man Bäume, die er über Jahre hinweg zu eigenwilligen Kunstwerken formte.
"Neue Gartenkunst", "Die Tropenparadiese des Made Wijaya." Der auf Bali lebende Made Wijaya ist DER Vertreter exotischer Gartenkunst unserer Zeit. Der 50jährige Gartendesigner kann ein Werk von mehr als siebenhundert tropischen Gärten vorweisen, die meisten davon liegen in Südostasien. Made Wijaya steht für den "kontrollierten Dschungel". Stilsicher kombiniert der gebürtige Australier mehrere hundert Pflanzenarten in einer Gartenanlage. Wijayas Kreativität, die klimatischen Bedingungen der Tropen und das Budget seiner Auftraggeber lassen Orte entstehen, die der weitläufigen Vorstellung vom Garten Eden entsprechen. NEUE GARTENKUNST zeigt die eindrucksvollsten Gärten, die Made Wijaya auf Bali geschaffen hat.Regie: Christoph Schuch
"Neue Gartenkunst", "Im Dschungel des Patrick Blanc." Ginge es nach dem bekannten französischen Tropenbotaniker Patrick Blanc, wären die Städte Europas voll üppig blühender Gärten in der Vertikalen. In und um Paris hat Blanc bereits begonnen, seine Vision des "kontrollierten Dschungels" umzusetzen. Mit seinem patentierten System der Murs Végétaux - der immergrünen Pflanzenwände - verwandelt Blanc triste Hausfassaden und Hinterhöfe in überdimensionale Bilder, die aus hunderten von Pflanzen bestehen. Der Film stellt Blancs Werke im Großraum Paris sowie auf dem bedeutenden Internationalen Gartenfestival von Chaumont sur Loire vor. Dort legte Blanc nicht nur das geheimnisvolle Tal des Nebels an. Er testete zudem mehr als vierhundert Pflanzen auf ihre Eignung als Wandbewuchs.
"Neue Gartenkunst", "Die Stadt-Oasen der Topher Delaney." Die kalifornische Gartendesignerin Topher Delaney gestaltet seit einigen Jahren sogenannte Sanctuary-Gardens. Das sind Gärten, die ihren Besitzern als Rückzugsgebiete, als spirituelle Orte dienen sollen. Ihre Gärten können romantisch verspielt oder kühl und modern sein. Inhaltlich ist "Die Suche nach dem Gleichgewicht" ihr Leitmotiv. Der Film zeigt Topher Delaneys schönste Gartenentwürfe in San Francisco und Umgebung und stellt das temperamentvolle Multitalent in seinem außergewöhnlichen Atelier am Southpark vor. Dort arbeitet Delaney zwischen Papageien und Aquarien mit einem multikulturellen Team an Gartenentwürfen, Skulpturen und modernem Design.
"Neue Gartenkunst", "Die Tropenparadiese des Made Wijaya." Der auf Bali lebende Made Wijaya ist DER Vertreter exotischer Gartenkunst unserer Zeit. Der 50jährige Gartendesigner kann ein Werk von mehr als siebenhundert tropischen Gärten vorweisen, die meisten davon liegen in Südostasien. Made Wijaya steht für den "kontrollierten Dschungel". Stilsicher kombiniert der gebürtige Australier mehrere hundert Pflanzenarten in einer Gartenanlage. Wijayas Kreativität, die klimatischen Bedingungen der Tropen und das Budget seiner Auftraggeber lassen Orte entstehen, die der weitläufigen Vorstellung vom Garten Eden entsprechen. NEUE GARTENKUNST zeigt die eindrucksvollsten Gärten, die Made Wijaya auf Bali geschaffen hat.Regie: Christoph Schuch
"Neue Gartenkunst", "Der Garten als Bühne - Vladimir Sitta." Vladimir Sitta kam vor zwanzig Jahren als Einwanderer nach Australien. Im geistigen Gepäck des gebürtigen Tschechen befanden sich schon damals viele neue Ideen für die zeitgenössische Gartengestaltung auf dem Fünften Kontinent. Mittlerweile ist Sitta nicht nur in seiner neuen Heimatstadt Sydney gefragt. Der 50jährige Gartenarchitekt gilt auch international als Impulsgeber für urbanes Gartendesign. Er versteht es, minimalistische Moderne und barocke Theatralik zu einem aussagekräftigen Stil zu verschmelzen. Den Garten sieht er als Bühne, den er mit den verschiedensten Themen bespielt. Hauptakteure sind die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft.