Das Film- und Fernsehserien-Infoportal

Log-In für "Meine Wunschliste"

Passwort vergessen

  • Bitte trage Deine E-Mail-Adresse ein, damit wir Dir ein neues Passwort zuschicken können:
  • Log-In | Neu registrieren

Registrierung zur E-Mail-Benachrichtigung

  • Anmeldung zur kostenlosen Serienstart-Benachrichtigung für

  • E-Mail-Adresse
  • Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
  • Fragen & Antworten
37

Neue Gartenkunst

(21st Century Garden Art) 
USA/D, 2002–2005

  • 37 Fans
  • Serienwertung0 14114noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Neue Gartenkunst"

  • Bild: © arte
  • Die Wassergärten von Anthony Paul
    Paul liebt die Designphilosphie Andy Warhol?s: Je einfacher, desto besser.
    Bild: © ORF
  • Der Garten als Bühne - Vladimir Sitta
    "Neue Gartenkunst", "Der Garten als Bühne - Vladimir Sitta." Vladimir Sitta kam vor zwanzig Jahren als Einwanderer nach Australien. Im geistigen Gepäck des gebürtigen Tschechen befanden sich schon damals viele neue Ideen für die zeitgenössische Gartengestaltung auf dem Fünften Kontinent. Mittlerweile ist Sitta nicht nur in seiner neuen Heimatstadt Sydney gefragt. Der 50jährige Gartenarchitekt gilt auch international als Impulsgeber für urbanes Gartendesign. Er versteht es, minimalistische Moderne und barocke Theatralik zu einem aussagekräftigen Stil zu verschmelzen. Den Garten sieht er als Bühne, den er mit den verschiedensten Themen bespielt. Hauptakteure sind die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft.
    Bild: © ORF2
  • Zen und die Gärten des Shunmyo Masuno
    Terrassenbeet mit Naturstein.
    Bild: © ORF III
  • Die Tropenparadiese des Made Wijaya
    "Neue Gartenkunst", "Die Tropenparadiese des Made Wijaya." Der auf Bali lebende Made Wijaya ist DER Vertreter exotischer Gartenkunst unserer Zeit. Der 50jährige Gartendesigner kann ein Werk von mehr als siebenhundert tropischen Gärten vorweisen, die meisten davon liegen in Südostasien. Made Wijaya steht für den "kontrollierten Dschungel". Stilsicher kombiniert der gebürtige Australier mehrere hundert Pflanzenarten in einer Gartenanlage. Wijayas Kreativität, die klimatischen Bedingungen der Tropen und das Budget seiner Auftraggeber lassen Orte entstehen, die der weitläufigen Vorstellung vom Garten Eden entsprechen. NEUE GARTENKUNST zeigt die eindrucksvollsten Gärten, die Made Wijaya auf Bali geschaffen hat.Regie: Christoph Schuch
    Bild: © ORF2
  • Zen und die Gärten des Shunmyo Masuno
    Ausblick in den Garten mit buddhistischem Schrein, Koi-Teich und Wasserfall.
    Bild: © ORF III
  • Gärten und Plätze von West 8
    "Restraumgestaltung" von West 8 in Amsterdam.
    Bild: © ORF
  • Zen und die Gärten des Shunmyo Masuno
    Meditation im Garten.
    Bild: © ORF
  • Im Dschungel von Patrick Blanc
    "Neue Gartenkunst", "Im Dschungel des Patrick Blanc." Ginge es nach dem bekannten französischen Tropenbotaniker Patrick Blanc, wären die Städte Europas voll üppig blühender Gärten in der Vertikalen. In und um Paris hat Blanc bereits begonnen, seine Vision des "kontrollierten Dschungels" umzusetzen. Mit seinem patentierten System der Murs Végétaux - der immergrünen Pflanzenwände - verwandelt Blanc triste Hausfassaden und Hinterhöfe in überdimensionale Bilder, die aus hunderten von Pflanzen bestehen. Der Film stellt Blancs Werke im Großraum Paris sowie auf dem bedeutenden Internationalen Gartenfestival von Chaumont sur Loire vor. Dort legte Blanc nicht nur das geheimnisvolle Tal des Nebels an. Er testete zudem mehr als vierhundert Pflanzen auf ihre Eignung als Wandbewuchs.
    Bild: © ORF2
  • Die Pflanzenwelten von Breimann und Bruun
    Sa Conilla Blanca.
    Bild: © ORF
  • Das Eden Project von Tim Smit
    "Eden Project" in der südenglischen Kleinstadt St. Austell.
    Bild: © ORF
  • Im Dschungel von Patrick Blanc
    "Neue Gartenkunst", "Im Dschungel des Patrick Blanc." Ginge es nach dem bekannten französischen Tropenbotaniker Patrick Blanc, wären die Städte Europas voll üppig blühender Gärten in der Vertikalen. In und um Paris hat Blanc bereits begonnen, seine Vision des "kontrollierten Dschungels" umzusetzen. Mit seinem patentierten System der Murs Végétaux - der immergrünen Pflanzenwände - verwandelt Blanc triste Hausfassaden und Hinterhöfe in überdimensionale Bilder, die aus hunderten von Pflanzen bestehen. Der Film stellt Blancs Werke im Großraum Paris sowie auf dem bedeutenden Internationalen Gartenfestival von Chaumont sur Loire vor. Dort legte Blanc nicht nur das geheimnisvolle Tal des Nebels an. Er testete zudem mehr als vierhundert Pflanzen auf ihre Eignung als Wandbewuchs.
    Bild: © ORF2
  • Die Stadt-Oasen der Topher Delaney
    "Neue Gartenkunst", "Die Stadt-Oasen der Topher Delaney." Die kalifornische Gartendesignerin Topher Delaney gestaltet seit einigen Jahren sogenannte Sanctuary-Gardens. Das sind Gärten, die ihren Besitzern als Rückzugsgebiete, als spirituelle Orte dienen sollen. Ihre Gärten können romantisch verspielt oder kühl und modern sein. Inhaltlich ist "Die Suche nach dem Gleichgewicht" ihr Leitmotiv. Der Film zeigt Topher Delaneys schönste Gartenentwürfe in San Francisco und Umgebung und stellt das temperamentvolle Multitalent in seinem außergewöhnlichen Atelier am Southpark vor. Dort arbeitet Delaney zwischen Papageien und Aquarien mit einem multikulturellen Team an Gartenentwürfen, Skulpturen und modernem Design.
    Bild: © ORF2
  • Zen und die Gärten des Shunmyo Masuno
    Blick aus dem Haus auf den Teich.
    Bild: © ORF
  • Zen und die Gärten des Shunmyo Masuno
    Ein Gärtner pflegt den traditionellen Zen Garten.
    Bild: © ORF
  • Gärten und Plätze von West 8
    Innenhofgestaltung in Rotterdam.
    Bild: © ORF
  • Das Eden Project von Tim Smit
    "Eden Project" in der südenglischen Kleinstadt St. Austell.
    Bild: © ORF
  • Im Kosmos des Charles Jencks
    Wolfram Berger (Galileo Galilei).
    Bild: © ORF III
  • Der Garten als Bühne - Vladimir Sitta
    "Neue Gartenkunst", "Der Garten als Bühne - Vladimir Sitta." Vladimir Sitta kam vor zwanzig Jahren als Einwanderer nach Australien. Im geistigen Gepäck des gebürtigen Tschechen befanden sich schon damals viele neue Ideen für die zeitgenössische Gartengestaltung auf dem Fünften Kontinent. Mittlerweile ist Sitta nicht nur in seiner neuen Heimatstadt Sydney gefragt. Der 50jährige Gartenarchitekt gilt auch international als Impulsgeber für urbanes Gartendesign. Er versteht es, minimalistische Moderne und barocke Theatralik zu einem aussagekräftigen Stil zu verschmelzen. Den Garten sieht er als Bühne, den er mit den verschiedensten Themen bespielt. Hauptakteure sind die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft.
    Bild: © ORF2
  • Die magische Welt des Ivan Hicks
    "Neue Gartenkunst: Die magische Welt des Ivan Hicks", Am Anfang nimmt der Film den Zuschauer in den geheimnisvollen Zauberwald von Groombridge Place mit. Im Enchanted Forest kommen nicht nur Kinder, Esoteriker und Fans von Fantasy-Geschichten auf ihre Kosten. Geheimnisvolle Dinosauriereier liegen in gigantischen Nestern, riesige Spinnennetze sind zwischen alte Eichen gewebt. In der Mitte des Zauberwaldes liegt der Mystische Teich. Escapismus, die Flucht vor der Wirklichkeit ist ein entscheidendes Motiv in den Gärten des Ivan Hicks. Er bietet dem Gartenbesucher Traum- und Gegenwelten an. Auch sein eigener Garten in der Grafschaft Dorset ist solch ein Platz. Voll mit skurrilen Skulpturen, die langsam von der Natur überwuchert werden. Hicks fühlt sich in seinem Freiluftatelier "wie ein Kind im Spielzeugladen". Dabei kommen die handwerklichen Fähigkeiten des Gartenkünstlers nicht zu kurz. So sieht man Bäume, die er über Jahre hinweg zu eigenwilligen Kunstwerken formte.
    Bild: © ORF
  • Die magische Welt des Ivan Hicks
    "Neue Gartenkunst: Die magische Welt des Ivan Hicks", Am Anfang nimmt der Film den Zuschauer in den geheimnisvollen Zauberwald von Groombridge Place mit. Im Enchanted Forest kommen nicht nur Kinder, Esoteriker und Fans von Fantasy-Geschichten auf ihre Kosten. Geheimnisvolle Dinosauriereier liegen in gigantischen Nestern, riesige Spinnennetze sind zwischen alte Eichen gewebt. In der Mitte des Zauberwaldes liegt der Mystische Teich. Escapismus, die Flucht vor der Wirklichkeit ist ein entscheidendes Motiv in den Gärten des Ivan Hicks. Er bietet dem Gartenbesucher Traum- und Gegenwelten an. Auch sein eigener Garten in der Grafschaft Dorset ist solch ein Platz. Voll mit skurrilen Skulpturen, die langsam von der Natur überwuchert werden. Hicks fühlt sich in seinem Freiluftatelier "wie ein Kind im Spielzeugladen". Dabei kommen die handwerklichen Fähigkeiten des Gartenkünstlers nicht zu kurz. So sieht man Bäume, die er über Jahre hinweg zu eigenwilligen Kunstwerken formte.
    Bild: © ORF
  • Die Pflanzenwelten von Breimann und Bruun
    Can Alau I - S´Horta, Mallorca.
    Bild: © ORF
  • Der Garten als Bühne - Vladimir Sitta
    "Neue Gartenkunst", "Der Garten als Bühne - Vladimir Sitta." Vladimir Sitta kam vor zwanzig Jahren als Einwanderer nach Australien. Im geistigen Gepäck des gebürtigen Tschechen befanden sich schon damals viele neue Ideen für die zeitgenössische Gartengestaltung auf dem Fünften Kontinent. Mittlerweile ist Sitta nicht nur in seiner neuen Heimatstadt Sydney gefragt. Der 50jährige Gartenarchitekt gilt auch international als Impulsgeber für urbanes Gartendesign. Er versteht es, minimalistische Moderne und barocke Theatralik zu einem aussagekräftigen Stil zu verschmelzen. Den Garten sieht er als Bühne, den er mit den verschiedensten Themen bespielt. Hauptakteure sind die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft.
    Bild: © ORF2
  • Die magische Welt des Ivan Hicks
    "Neue Gartenkunst: Die magische Welt des Ivan Hicks", Am Anfang nimmt der Film den Zuschauer in den geheimnisvollen Zauberwald von Groombridge Place mit. Im Enchanted Forest kommen nicht nur Kinder, Esoteriker und Fans von Fantasy-Geschichten auf ihre Kosten. Geheimnisvolle Dinosauriereier liegen in gigantischen Nestern, riesige Spinnennetze sind zwischen alte Eichen gewebt. In der Mitte des Zauberwaldes liegt der Mystische Teich. Escapismus, die Flucht vor der Wirklichkeit ist ein entscheidendes Motiv in den Gärten des Ivan Hicks. Er bietet dem Gartenbesucher Traum- und Gegenwelten an. Auch sein eigener Garten in der Grafschaft Dorset ist solch ein Platz. Voll mit skurrilen Skulpturen, die langsam von der Natur überwuchert werden. Hicks fühlt sich in seinem Freiluftatelier "wie ein Kind im Spielzeugladen". Dabei kommen die handwerklichen Fähigkeiten des Gartenkünstlers nicht zu kurz. So sieht man Bäume, die er über Jahre hinweg zu eigenwilligen Kunstwerken formte.
    Bild: © ORF
  • Die Tropenparadiese des Made Wijaya
    "Neue Gartenkunst", "Die Tropenparadiese des Made Wijaya." Der auf Bali lebende Made Wijaya ist DER Vertreter exotischer Gartenkunst unserer Zeit. Der 50jährige Gartendesigner kann ein Werk von mehr als siebenhundert tropischen Gärten vorweisen, die meisten davon liegen in Südostasien. Made Wijaya steht für den "kontrollierten Dschungel". Stilsicher kombiniert der gebürtige Australier mehrere hundert Pflanzenarten in einer Gartenanlage. Wijayas Kreativität, die klimatischen Bedingungen der Tropen und das Budget seiner Auftraggeber lassen Orte entstehen, die der weitläufigen Vorstellung vom Garten Eden entsprechen. NEUE GARTENKUNST zeigt die eindrucksvollsten Gärten, die Made Wijaya auf Bali geschaffen hat.Regie: Christoph Schuch
    Bild: © ORF2
  • Die mobilen Gärten des Atelier Alias
    Skulpturengarten von Michael Fröhlich.
    Bild: © ORF
  • Die Wassergärten von Anthony Paul
    Anthony Paul ist Landschaftsarchitekt aus Leidenschaft.
    Bild: © ORF
  • Im Dschungel von Patrick Blanc
    "Neue Gartenkunst", "Im Dschungel des Patrick Blanc." Ginge es nach dem bekannten französischen Tropenbotaniker Patrick Blanc, wären die Städte Europas voll üppig blühender Gärten in der Vertikalen. In und um Paris hat Blanc bereits begonnen, seine Vision des "kontrollierten Dschungels" umzusetzen. Mit seinem patentierten System der Murs Végétaux - der immergrünen Pflanzenwände - verwandelt Blanc triste Hausfassaden und Hinterhöfe in überdimensionale Bilder, die aus hunderten von Pflanzen bestehen. Der Film stellt Blancs Werke im Großraum Paris sowie auf dem bedeutenden Internationalen Gartenfestival von Chaumont sur Loire vor. Dort legte Blanc nicht nur das geheimnisvolle Tal des Nebels an. Er testete zudem mehr als vierhundert Pflanzen auf ihre Eignung als Wandbewuchs.
    Bild: © ORF2
  • Die Stadt-Oasen der Topher Delaney
    "Neue Gartenkunst", "Die Stadt-Oasen der Topher Delaney." Die kalifornische Gartendesignerin Topher Delaney gestaltet seit einigen Jahren sogenannte Sanctuary-Gardens. Das sind Gärten, die ihren Besitzern als Rückzugsgebiete, als spirituelle Orte dienen sollen. Ihre Gärten können romantisch verspielt oder kühl und modern sein. Inhaltlich ist "Die Suche nach dem Gleichgewicht" ihr Leitmotiv. Der Film zeigt Topher Delaneys schönste Gartenentwürfe in San Francisco und Umgebung und stellt das temperamentvolle Multitalent in seinem außergewöhnlichen Atelier am Southpark vor. Dort arbeitet Delaney zwischen Papageien und Aquarien mit einem multikulturellen Team an Gartenentwürfen, Skulpturen und modernem Design.
    Bild: © ORF2
  • Die mobilen Gärten des Atelier Alias
    Bertram Weisshaar, Katja Heinecke, Reinhard Krehl.
    Bild: © ORF III
  • Die mobilen Gärten des Atelier Alias
    Bertram Weisshaar, Katja Heinecke, Reinhard Krehl.
    Bild: © ORF III
  • Die Tropenparadiese des Made Wijaya
    "Neue Gartenkunst", "Die Tropenparadiese des Made Wijaya." Der auf Bali lebende Made Wijaya ist DER Vertreter exotischer Gartenkunst unserer Zeit. Der 50jährige Gartendesigner kann ein Werk von mehr als siebenhundert tropischen Gärten vorweisen, die meisten davon liegen in Südostasien. Made Wijaya steht für den "kontrollierten Dschungel". Stilsicher kombiniert der gebürtige Australier mehrere hundert Pflanzenarten in einer Gartenanlage. Wijayas Kreativität, die klimatischen Bedingungen der Tropen und das Budget seiner Auftraggeber lassen Orte entstehen, die der weitläufigen Vorstellung vom Garten Eden entsprechen. NEUE GARTENKUNST zeigt die eindrucksvollsten Gärten, die Made Wijaya auf Bali geschaffen hat.Regie: Christoph Schuch
    Bild: © ORF2
  • Die mobilen Gärten des Atelier Alias
    Skulpturengarten von Michael Fröhlich.
    Bild: © ORF III
  • Die mobilen Gärten des Atelier Alias
    Der gestrandete Garten Berlin.
    Bild: © ORF
  • Das Eden Project von Tim Smit
    "Eden Project" in der südenglischen Kleinstadt St. Austell.
    Bild: © ORF
  • Der Garten als Bühne - Vladimir Sitta
    "Neue Gartenkunst", "Der Garten als Bühne - Vladimir Sitta." Vladimir Sitta kam vor zwanzig Jahren als Einwanderer nach Australien. Im geistigen Gepäck des gebürtigen Tschechen befanden sich schon damals viele neue Ideen für die zeitgenössische Gartengestaltung auf dem Fünften Kontinent. Mittlerweile ist Sitta nicht nur in seiner neuen Heimatstadt Sydney gefragt. Der 50jährige Gartenarchitekt gilt auch international als Impulsgeber für urbanes Gartendesign. Er versteht es, minimalistische Moderne und barocke Theatralik zu einem aussagekräftigen Stil zu verschmelzen. Den Garten sieht er als Bühne, den er mit den verschiedensten Themen bespielt. Hauptakteure sind die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft.
    Bild: © ORF2