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Der kanadische Ort Tuktoyaktuk, kurz „Tuk“ genannt, liegt am Arktischen Ozean. Damit die Bewohner sicher zu den Nachbarorten im Süden gelangen, soll eine Allwetter-Straße gebaut werden.
Etwa 1,4 Kilometer unter der Erde befindet sich das Hauptlabor der Sanford Underground Research Facility. In dieser Tiefe ist die kosmische Hintergrundstrahlung um den Faktor zehn Millionen verringert.
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Das Scangerät darf nicht weiter als 50 Zentimenter vom Fels entfernt sein. Um die Bildaufnahmen in der Luft zu stabilisieren, arbeitet das Kletterteam mit einem speziellen Stativ.
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Im Baltischen Werk, einer traditionsreichen Werft in der russischen Stadt St. Petersburg, werden spezielle Schiffe gefertigt: Atomeisbrecher. Mit ihnen soll der Seeweg durch das Nordpolarmeer erschlossen werden.
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Der Offshore-Windpark Gemini vor der niederländischen Küste soll nach seiner Fertigstellung eineinhalb Millionen Menschen mit Strom versorgen.
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Der Hochgeschwindigkeitszug „Hyperloop“ soll später einmal durch eine Röhre rasen – denn im Vakuum gibt es keinen bremsenden Luftwiderstand. Auf diese Weise könnte sich die Bahn schneller fortbewegen als ein Passagierflugzeug.
Bildunterschrift: Um Mexikos Hauptstadt vor Überschwemmungen zu bewahren, entsteht mithilfe riesiger Tunnelvortriebsmaschinen unterirdisch die größte Abwasserleitung der Welt.
Der Hauptschacht der einstigen Goldmine stammt aus den 1930er-Jahren. Um heutigen Sicherheitsstandards gerecht zu werden, muss der Schacht gänzlich erneuert werden.
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Um die Außenwelt vor einer möglichen Explosion durch den supraleitenden Magneten des Internationalen Thermonuklearen Experimentellen Reaktors zu schützen, wird ein sogenannter Bioschild erbaut. Der Schutzwall des Kernfusionsreaktors ist etwa drei Meter dick.
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Im Internationalen Thermonuklearen Experimentellen Reaktor, kurz ITER genannt, wird Wasserstoff auf rund 150 Millionen Grad Celsius erhitzt, bis ein Plasma entsteht. Nur auf der Sonne wäre es dafür sonst heiß genug.