Nürnberg einzigartig: Das "Germanische Nationalmuseum" ist das größte kulturhistorische Museum im deutschen Sprachraum. Der Engel auf unserem Foto ist eines von - in diesem Fall wirklich unzähligen - Ausstellungsobjekten.
Gemütlich, gar romantisch, ist Fürth an vielen Ecken. So wie hier in der "Badstraße 8". Fast schon "uralt" zu nennende Holzgebäude, die früher zu einem Flussbad gehörten. Sommerfrische in der nahen Rednitz. Heute finden in der "Badstraße 8" Ausstellungen und Lesungen statt. Und es gibt ein Café hier.
Endlose Kiefernwälder prägen die Gegend um Nürnberg. Im Mittelalter brauchte die Stadt viel Holz. Kiefern wachsen auch auf armen Böden und wachsen schnell nach.
Die "Kreuzgangspiele" sind der jährliche Höhepunkt im Kulturleben der Stadt Feuchtwangen. Mit Aufführungen für Erwachsene und für Kinder. Und damit der Eindruck hier nicht täuscht: Die Vorstellung war ausverkauft, nur wollte halt kaum eines der Kinder in der ersten Reihe sitzen. Schüchtern, zumal, wenn auch noch das Fernsehen da ist.
Das "Fränkische Freilandmuseum" in Bad Windsheim ist zum einen eine pure Idylle. Zum anderen bewahrt es auch einmalige Häuser sowie alte Tier- und Pflanzenarten aus ganz Franken für die Nachwelt.
Johannes Buchner ist Landwirt in Oberlaimbach. Er hat vor einigen Jahren die vom Aussterben bedrohte Schweinerasse "Deutsches Cornwallschwein" in Deutschland wiedereingeführt. Freilaufende Schweine in der Natur des Steigerwalds.
Das "Fränkische Freilandmuseum" in Bad Windsheim ist zum einen eine pure Idylle. Zum anderen bewahrt es auch einmalige Häuser sowie alte Tier- und Pflanzenarten aus ganz Franken für die Nachwelt.
Eigentlich schon ungewöhnlich, dass ein Ort wie Windsbach im Landkreis Ansbach mit seinen 6000 Einwohnern einen international bekannten Knabenchor hat. Zu verdanken ist es einem ehemaligen Sänger des Dresdner Kreuzchors. Der hieß Hans Thamm und wurde im Jahr 1946 als Chorpräfekt in das "Evangelische Pfarrwaisenhaus Windsbach" berufen.
Das "Steinbachbräu" wurde im Jahr 1861 von Carl Steinbach erworben. Wie auch sonst in Franken gab es in Erlangen einst einige kleinere Brauereien, von denen längst nicht alle überlebt haben.
Nürnberg einzigartig: Das "Germanische Nationalmuseum" ist das größte kulturhistorische Museum im deutschen Sprachraum. Der Engel auf unserem Foto ist eines von - in diesem Fall wirklich unzähligen - Ausstellungsobjekten.
Das "Fränkische Freilandmuseum" in Bad Windsheim ist zum einen eine pure Idylle. Zum anderen bewahrt es auch einmalige Häuser sowie alte Tier- und Pflanzenarten aus ganz Franken für die Nachwelt.
Nürnberg ländlich: Da wo sich das Großstadtgefühl allmählich im immerwährenden Grün des Reichswalds verflüchtigt, gibt es einige sehr ländlich anmutende Ortsteile. Unser Foto entstand im Weiler namens Netzstall.
Kirchweih in Steindl. Der Ort im Landkreis Roth hat so um die 80 Einwohner. Und einmal im Jahr machen sie alle mit, bei ihrer Kirchweih. Unter anderem werden fränkische Volkstänze aufgeführt.
"Und ewig singen die Wälder" heißt ein deutsch-österreichischer Spielfilm aus dem Jahr 1959. Irgendwie trifft der Filmtitel die Atmosphäre auf dem "RuheForst Frankenhöhe" bei Leutershausen sehr gut. Hier kann man unter hundertjährigen Eichen seine letzte Ruhe finden.
"Rapunzel, Rapunzel, lass mir dein Haar herunter!". In einem abgelegenen Turm lebt Rapunzel im Märchen. Christina Ehrentreich lebt auch in einem Turm, auf 28 Quadratmetern Wohnfläche. Einer von vielen Türmen in der Stadtmauer von "Weißenburg in Bayern", so der offizielle Stadtname in voller Länge.
Ob man bei unserem Foto hier noch vom "Schönen" Mittelfranken reden kann, sei dahingestellt. Typisch für das Landschaftsbild in der Region sind die Windräder teilweise durchaus schon, und vermutlich noch mehr in der Zukunft. So entsteht etwa derzeit ein 150 Hektar großer neuer Windpark im südlichen Landkreis Roth.