Diesem prächtigen muslimischen Bauwerk - der Königs- oder Imam-Moschee - ist es zu verdanken, dass die Stadt Isfahan im 17. Jahrhundert zu einer Hochburg der Philosophie, der Wissenschaft und der Religion avancierte.
Die imposante Klostermauer von Erdene Dsuu in der zentralen Mongolei wird von vier prachtvollen Toren in jeder Himmelsrichtung durchbrochen und von 100 Stupas gekrönt. Beeindruckend ist auch die Goldene Stupa, die dem 8. Dalai Lama gewidmet ist.
Das Innere der Al-Ghriba-Synagoge auf der tunesischen Insel Djerba: Hier versammeln sich einmal jährlich die muslimische und die jüdische Gemeinde der Insel.
Alle Synagogen im sogenannten Ghetto, dem jüdischen Bezirk im venezianischen Stadtteil Cannaregio, zeichnen sich durch ihre lichtdurchfluteten Räume aus, die das Lesen der heiligen Schriften erleichtern.
Die Freitagsmoschee (Jama Masjid) in der Altstadt von Delhi wurde zwischen 1650 und 1656 im Auftrag des Großmoguls Shah Jahan erbaut, der hier eine neue Hauptstadt errichten wollte.
Am Kopfende des riesigen Naqsch-e-Dschahan-Platzes in Isfahan ragt die blaue Zwiebelkuppel der Königsmoschee, eines Meisterwerks der muslimischen Renaissance, majestätisch in den Himmel.
Das Benediktinerkloster Mont-Saint-Michel in der Normandie zieht zahlreiche Touristen und Pilger an - und das, obwohl das Ensemble auf der gleichnamigen Klosterinsel nicht immer trockenen Fußes zu erreichen ist ...
Das Kloster Erdene Dsuu ist das älteste buddhistische Heiligtum der Mongolei und beherbergte früher bis zu 60 Tempel. Die Zerstörungswut stalinistischer Säuberungsaktionen führte 1937 dazu, dass heute nur noch vier Tempel und die Mauer erhalten sind.
Als historisches Stadtviertel, in dem sich bereits im 5. und 6. Jahrhundert Juden ansiedelten, beherbergt das alte Ghetto in Venedig heute fünf Synagogen, die zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert erbaut wurden.