Der Wahl-Berliner lässt sich nur schwer in ein Genre einordnen Die ganz große Klammer ist vermutlich schlicht Pop, mit Tendenzen zum aktuellen Elektro-Sound aus UK. Deutschpop, der vielleicht gar keiner ist. Ein Mix aus Elektronik und Club-Pathos, der definitiv nach internationaler Popbühne klingt.
In der dritten und letzten Folge läuft der Rapper Chima Ede erst mal einen Interview-Marathon. In Hamburg City bittet mit Backspin TV eines der dienstältesten HipHop-Magazine Deutschlands zum Gespräch und 120 Kilometer südwestlich wollen auch die Kollegen von bremen NEXT Realtalk machen. In Bremen steht außerdem noch ein Konzert auf dem Plan - und zwar in einem Kiosk. Zwischen Schokoriegeln und Bier to Go liefert Chima Ede einen energiegeladenen Auftritt.
Chima Ede ist einer der vielversprechendsten jungen Namen des Deutschrap. Mit seiner EP "Lebenslust" (2015) hat er für Aufmerksamkeit bei den richtigen Leuten gesorgt. In der HipHop-Welt haben ihn seitdem die meisten auf dem Zettel. Mit seiner zweiten EP "2023" (2016) hat Chima Ede seinen Hype-Status gefestigt - jetzt warten alle auf das erste "richtige" Album.
Golf aus Köln. Vier Jungs, die Synthie-Topsound irgendwo zwischen NDW und Hamburger Schule machen und so beweisen, dass man zu poetischer Generation-Y-Melancholie auch tanzen kann.
Der Berliner Chima Ede gilt als einer der derzeit hoffnungsvollsten Deutschrap-Newcomer. Musikalisch pendelt er zwischen New School-Trap und klassischeren HipHop-Beats. Textlich gibt er sich oft nachdenklich bis melancholisch, so dass sein Sound immer ein bisschen Therapie ist - auch durchgeschwitzt im Club.
Schnipo Schranke im Safari-Zoo Stukenbrock. Schnipo Schranke kommen eigentlich aus der bürgerlich-behüteten Welt der Musikhochschule in Frankfurt, wo Fritzi Ernst Blockflöte und Daniela Ernst Cello studierte. Weil man davon aber nicht reich wird, wollen die beiden nun mit ihrem Pop-Projekt bekannt werden. Das mit dem Fame klappt schon ganz gut. Von Blogs bis hin zum Feuilleton: Kaum einer, der keine Meinung zu Schnipo Schranke hat.
In der ersten Folge pickt Moderator Sam die 21-jährige Amira Warning alias AMI (im Bild) in ihrer Heimatstadt München auf - genauer gesagt im Studio ihres Vaters, dem Reggae-Künstler Wally Warning.
Der Rapper Credibil nimmt seinen Künstlernamen wörtlich - glaubwürdig, ehrlich und 100% authentisch erzählt der Frankfurter während der gesamten Reise im Startrampebus aus seinem Leben. Ob es um ernste Themen aus seiner Vergangenheit, Zukunftsprognosen oder nur um Dies-Das-Ananas geht. Bei bestem Wetter und mit noch besserer Laune gibt Credibil den Touristenführer und zeigt Christina sein FFM.
Im zweiten Teil geht es nach Paris! Heute bewegt die beiden die Möglichkeit des Open Tuning, ein Sound, den vor allem Kristian Matsson aka The Tallest Man On Earth geprägt hat. Gut, dass die beiden den schwedischen Folk-Rocker noch in München zu einem Gespräch getroffen haben. In Paris erwartet ihn eine Challenge: Xavier soll sich als Straßenmusiker ausprobieren.
Der Bayerische Rundfunk engagiert sich für die Kultur- und Musikschaffenden in Bayern – und zeigt das mit der Support-Initiative GEMEINSAM LAUTER. Dabei machen PULS, BAYERN 3, Bayern 2 und die BR KulturBühne auf die existenzbedrohende Situation von Veranstaltern sowie Künstlern in der Corona-Krise aufmerksam. Mit dabei: die Nürnberger Musikerin Elena Steri und die oberfränkische Indierock-Band LIONLION.
Zu Beginn der Sendung kommt der Frankfurter Rapper Credibil an die Nadel. Im Tattoo-Studio pumpt Tätowierer Danny alias Danrock ordentlich Tinte in Credibils Hand, bevor der im Tonstudio noch einen Song fürs neue Album aufnimmt.
Der Wahl-Berliner lässt sich nur schwer in ein Genre einordnen Die ganz große Klammer ist vermutlich schlicht Pop, mit Tendenzen zum aktuellen Elektro-Sound aus UK. Deutschpop, der vielleicht gar keiner ist. Ein Mix aus Elektronik und Club-Pathos, der definitiv nach internationaler Popbühne klingt.
Chima Ede ist einer der vielversprechendsten jungen Namen des Deutschrap. Mit seiner EP "Lebenslust" (2015) hat er für Aufmerksamkeit bei den richtigen Leuten gesorgt. In der HipHop-Welt haben ihn seitdem die meisten auf dem Zettel. Mit seiner zweiten EP "2023" (2016) hat Chima Ede seinen Hype-Status gefestigt - jetzt warten alle auf das erste "richtige" Album.
AMI nimmt mit Moderator Sam Hopf am Bass ihr erstes deutsches Lied auf. Ab diesem Zeitpunkt ist der Song fixer Bestandteil von AMIs Setlist und ein Dauerbrenner auf der weiteren Reise. Beim nächsten Konzert macht der Startrampe-Bus Stopp im Jugendknast in Düsseldorf. Eine halbe Stunde dürfen die Jungs AMIs Session lauschen, zwischen Freigang und Abendessen. Statt plumper Sprüche bekommt sie großartiges Feedback und dann geht's auch schon weiter. Für den Dreh von AMIs neuem Musikvideo.
In der dritten und letzten Folge läuft der Rapper Chima Ede erst mal einen Interview-Marathon. In Hamburg City bittet mit Backspin TV eines der dienstältesten HipHop-Magazine Deutschlands zum Gespräch und 120 Kilometer südwestlich wollen auch die Kollegen von bremen NEXT Realtalk machen. In Bremen steht außerdem noch ein Konzert auf dem Plan - und zwar in einem Kiosk. Zwischen Schokoriegeln und Bier to Go liefert Chima Ede einen energiegeladenen Auftritt.
Eigentlich haben die KYTES auch mal mit dem Gedanken gespielt, Fußballer zu werden. Direkt neben dem Trainingsgelände der Bayern haben die vier Jungs früher ihre kompletten Sommerferien beim FC Sportfreunde verbracht und immer fleißig Bälle vom berühmten Nachbarverein geklaut. Glücklicherweise wurde die Musik dann immer mehr, der Sport immer weniger.
2017 war ein aufregendes Jahr für die Girls von der Garagen-Pop-Band Gurr aus Berlin. Eine Recording Session bei der BBC in London, Konzerte in Island, Frankreich und den USA, eine Tour als Vorband von Kraftklub und ein Auftritt beim PULS Festival in München. Fridl Achten präsentiert in dieser Startrampe-Sendung die Highlights aus dem Bandleben von Gurr.
Das Modular Festival konnte 2020 wegen Corona nicht stattfinden. Startrampe-Host Fridl Achten war trotzdem auf dem Festivalgelände in Augsburg – und hat die Veranstalter sowie die Regensburger Indie-Band Some Sprouts getroffen.
Der KYTES-Sound ist tanzbar und voller Energie, im Indie verwurzelt, aber mit Blick auf die Charts. Neben Gitarre, Bass und Schlagzeug kommen auch ordentlich Synthies zum Einsatz. Power-Disko-Indie-Gitarrenrock, nicht zu dick aufgetragen, aber immer so ohrwurmverdächtig, dass man denkt, man hätte die Songs schon mal irgendwo gehört. Im Bild: Michi und Kerim.