Einsamkeit sei ihr zweiter Name, erzählt die Musikerin Dillon (li.) der Moderatorin Ronja (re.). Und Heimat? Das sei für sie kein Ort, sondern ein Gefühl – etwas, das man im Inneren trage.
Wenn Partykanzler Martin Martini singt, scheint die Zeit stillzustehen: Schlager feiern die ewige Gegenwart. Ist es tatsächlich möglich, die Zeit anzuhalten?
Gute Verführer lügen nicht, sagen die Werbeprofis Elisabeth Treichel (Mi.) und Matthias Storath (re.), die Ronja von Rönne (li.) in der Agentur Heimat in Berlin besucht.
Friedemann leitet den Gottesdienst der Berliner Taizé-Gemeinde: Welche Rolle spielt Sinnlichkeit für einen Christen? Und was bedeuten ihm das Kreuz und die Ikonen?
Die syrischen Künstler Medhat (li.) und Ali (re.) im Multikulti-Schlaraffenland Neukölln: "Wir sind nicht hierhergekommen, um uns anzupassen, sondern auch um zu teilen."
Kleines Philosophie-Proseminar mit Johannes im Baumarkt. Ronja lernt: Wenn ein Tischler einen Tisch herstellt, schafft er etwas Bleibendes. Das kann sehr erfüllend sein.
Noah mit Tanya Chudnovskaia: Sie will ihre Karriere als Instagram-Model beenden, um als Musikerin berühmt zu werden. Wie kompromisslos darf man sein, wenn man keine Follower verlieren will?
Wenn Partykanzler Martin Martini singt, scheint die Zeit stillzustehen: Schlager feiern die ewige Gegenwart. Ist es tatsächlich möglich, die Zeit anzuhalten?
Ronja (li.) trifft auf Bianca (re.), die ein ziemlich skurriles Doppelleben als Bankkauffrau und Druidin führt. In der einen Welt geht es um Bausparverträge, in der anderen um Edelsteine und Met-Trinkhörner.
Lommel hat in den 70ern den Motorradclub ?Born to be wild? gegründet. Fordert das wilde Leben irgendwann seinen Tribut? Und: Ist Wildheit ein Privileg der Jugend?
Arbeiten - das klingt so nach Schicht in der Fabrik oder Buckeln auf dem Kartoffelacker. Dabei kann ich heute auch in der Hängematte schaukeln und "Homeoffice" machen.
Von Andy Kassier kann Ronja eine ganze Menge lernen: Ein erfolgreicher Mensch reist immer mit Koffer. Und er sieht gut aus dabei - auch unter dem Schwimmbadföhn.
"Besitz" kommt von "sitzen", sagt Schlossherr Khadjavi-Gontard. Besitz muss gepflegt werden, man muss sich um ihn kümmern. Aber wann beginnt der eigene Besitz dann, einen selbst zu besitzen?
Macht Besitz frei? Oder müssen wir uns von unserem Besitz befreien, um wirklich frei zu sein? Das fragt sich Ronja von Rönne in einer neuen Folge "Streetphilosophy".