Es bleibt die Frage, wer den brutalen Tod der liebenswerten Friseurin aus Saint-Martin-d'Ablois gewollt haben könnte. Im Verlauf der Ermittlungen taucht eine mysteriöse Rivalin auf.
Am 4. Januar 2006 wird Ruth Légeret in ihrem luxuriösen Anwesen in Vevey in der Schweiz tot in einer Blutlache aufgefunden. Neben ihr liegt die Leiche ihrer Freundin Marina Studer.
Während der Ermittlungen steht die Polizei mehrmals kurz davor, den Täter ausfindig zu machen, doch es wird zehn Jahre dauern, bis das Verbrechen aufgeklärt wird.
Am 31. März 2003 wird die Feuerwehr zu einem Brandherd in einer Wohnsiedlung nahe Aix-en-Provence gerufen. Dort angekommen, bietet sich den Feuerwehrleuten ein grausames Bild. Sie finden die gefolterten und verkohlten Körper einer Mutter und ihrer Tochter.
Am 16. September 2005 wird im Städtchen Soisy-sur-Seine die 24-jährige Audrey Jouannet leblos aufgefunden. Sie liegt in ihrem kleinen Appartement tot unter dem Bett.
Carol Haid kann den Ermittlern mit ihren letzten Worten noch einen entscheidenden Hinweis geben. Die Ermittler konzentrieren sich bei ihren Untersuchungen fortan auf das private und das berufliche Umfeld des Ehepaars.
Trotz eingehender Untersuchungen finden die Kriminalbeamten nur wenige Indizien am Tatort. Auf den Patronenhülsen lassen sich zwar DNA-Spuren feststellen, doch durch Fehler in der Beweissicherung sind die Ergebnisse unbrauchbar.
Die ersten Erkenntnisse der Ermittler deuten darauf hin, dass auf die 38-jährige Pflegerin wiederholt eingestochen wurde. Mehrere Hinweise stützen die These, dass es sich hierbei um einen tragisch verlaufenen Einbruch handelt.
Auch nach Wochen gibt es keine Erklärung für Annes plötzliches Verschwinden. Doch dann finden die Ermittler ihre Leiche in einem ausgebrannten Auto im Wald. Aus dem Vermisstenfall Barbot wird ein Mordfall. Nun sind die Kriminaltechniker im Labor gefragt.