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18

Team Schrick - Entscheidung am Nürburgring

D, 2009–2010

Team Schrick - Entscheidung am Nürburgring
DMAX
  • 18 Fans
  • Serienwertung0 13864noch keine Wertungeigene: –

Team Schrick - Entscheidung am Nürburgring Episodenguide

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  • Zeichenerklärung: S StaffelE Episode Stream im TV

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  • 1.101Die Vision
    Tim Schrick hat eine Vision: Er will mit einem kleinen Spezialisten-Team aus guten Freunden ein Straßenauto in nur sechs Monaten zu einem Rennboliden umbauen und damit beim härtesten Langstreckenrennen der Welt eine Top-Platzierung erzielen. Die Konkurrenz ist jedoch immens: 230 Rennwagen, allesamt mit Profi-Teams im Rücken, treten beim diesjährigen "24-Stunden-Rennen" auf der Nordschleife des Nürburgrings an. Den nötigen Ehrgeiz und das technische Know-how für dieses Projekt besitzt der Rennfahrer und Testpilot durch seine langjährige Motorsport-Erfahrung bereits. Was Tim jedoch definitiv noch fehlt, ist ein konkurrenzfähiger Wagen. Als Basis für seinen künftigen Rennboliden dient ein gebrauchter Aston Martin V8 Vantage. Um aber beim 24-Stunden Rennen vorne mit dabei zu sein, ist es mit einem einfachen "Umbau" nicht getan. Das Auto muss komplett neu entwickelt werden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn normalerweise dauert ein Projekt dieser Größenordnung mehrere Jahre. Das "Team Schrick" steht unter enormem Zeit- und Leistungsdruck, und Erfahrungswerte gibt es auch nicht, denn keiner hat je zuvor ein derartiges Rennauto konstruiert. Das Großprojekt setzt also ein Höchstmaß an Professionalität und Kollegialität voraus. Wird es dem Team am Ende gelingen, eine Top-Platzierung am Nürburgring heraus zu fahren?
    DMAX, 04.05.2009
  • 2.102Das Team
    Tim Schrick hat eine Vision: Er will mit einem kleinen Spezialisten-Team aus guten Freunden ein Straßenauto in nur sechs Monaten zu einem Rennboliden umbauen und damit beim härtesten Langstreckenrennen der Welt eine Top-Platzierung erzielen. Die Konkurrenz ist jedoch immens: 230 Rennwagen, allesamt mit Profi-Teams im Rücken, treten beim diesjährigen "24-Stunden-Rennen" auf der Nordschleife des Nürburgrings an. Den nötigen Ehrgeiz und das technische Know-how für dieses Projekt besitzt der Rennfahrer und Testpilot durch seine langjährige Motorsport-Erfahrung bereits. Was Tim jedoch definitiv noch fehlt, ist ein konkurrenzfähiger Wagen. Als Basis für seinen künftigen Rennboliden dient ein gebrauchter Aston Martin V8 Vantage. Um aber beim 24-Stunden Rennen vorne mit dabei zu sein, ist es mit einem einfachen "Umbau" nicht getan. Das Auto muss komplett neu entwickelt werden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn normalerweise dauert ein Projekt dieser Größenordnung mehrere Jahre. Das "Team Schrick" steht unter enormem Zeit- und Leistungsdruck, und Erfahrungswerte gibt es auch nicht, denn keiner hat je zuvor ein derartiges Rennauto konstruiert. Das Großprojekt setzt also ein Höchstmaß an Professionalität und Kollegialität voraus. Wird es dem Team am Ende gelingen, eine Top-Platzierung am Nürburgring heraus zu fahren?
    DMAX, 11.05.2009
  • 3.103Sponsor, verzweifelt gesucht
    Tim Schrick hat eine Vision: Er will mit einem kleinen Spezialisten-Team aus guten Freunden ein Straßenauto in nur sechs Monaten zu einem Rennboliden umbauen und damit beim härtesten Langstreckenrennen der Welt eine Top-Platzierung erzielen. Die Konkurrenz ist jedoch immens: 230 Rennwagen, allesamt mit Profi-Teams im Rücken, treten beim diesjährigen "24-Stunden-Rennen" auf der Nordschleife des Nürburgrings an. Den nötigen Ehrgeiz und das technische Know-how für dieses Projekt besitzt der Rennfahrer und Testpilot durch seine langjährige Motorsport-Erfahrung bereits. Was Tim jedoch definitiv noch fehlt, ist ein konkurrenzfähiger Wagen. Als Basis für seinen künftigen Rennboliden dient ein gebrauchter Aston Martin V8 Vantage. Um aber beim 24-Stunden Rennen vorne mit dabei zu sein, ist es mit einem einfachen "Umbau" nicht getan. Das Auto muss komplett neu entwickelt werden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn normalerweise dauert ein Projekt dieser Größenordnung mehrere Jahre. Das "Team Schrick" steht unter enormem Zeit- und Leistungsdruck, und Erfahrungswerte gibt es auch nicht, denn keiner hat je zuvor ein derartiges Rennauto konstruiert. Das Großprojekt setzt also ein Höchstmaß an Professionalität und Kollegialität voraus. Wird es dem Team am Ende gelingen, eine Top-Platzierung am Nürburgring heraus zu fahren?
    DMAX, 18.05.2009
  • 4.104Der Rückschlag
    Tim Schrick hat eine Vision: Er will mit einem kleinen Spezialisten-Team aus guten Freunden ein Straßenauto in nur sechs Monaten zu einem Rennboliden umbauen und damit beim härtesten Langstreckenrennen der Welt eine Top-Platzierung erzielen. Die Konkurrenz ist jedoch immens: 230 Rennwagen, allesamt mit Profi-Teams im Rücken, treten beim diesjährigen "24-Stunden-Rennen" auf der Nordschleife des Nürburgrings an. Den nötigen Ehrgeiz und das technische Know-how für dieses Projekt besitzt der Rennfahrer und Testpilot durch seine langjährige Motorsport-Erfahrung bereits. Was Tim jedoch definitiv noch fehlt, ist ein konkurrenzfähiger Wagen. Als Basis für seinen künftigen Rennboliden dient ein gebrauchter Aston Martin V8 Vantage. Um aber beim 24-Stunden Rennen vorne mit dabei zu sein, ist es mit einem einfachen "Umbau" nicht getan. Das Auto muss komplett neu entwickelt werden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn normalerweise dauert ein Projekt dieser Größenordnung mehrere Jahre. Das "Team Schrick" steht unter enormem Zeit- und Leistungsdruck, und Erfahrungswerte gibt es auch nicht, denn keiner hat je zuvor ein derartiges Rennauto konstruiert. Das Großprojekt setzt also ein Höchstmaß an Professionalität und Kollegialität voraus. Wird es dem Team am Ende gelingen, eine Top-Platzierung am Nürburgring heraus zu fahren?
    DMAX, 25.05.2009
  • 5.105Die Asphalt-Premiere
    Tim Schrick hat eine Vision: Er will mit einem kleinen Spezialisten-Team aus guten Freunden ein Straßenauto in nur sechs Monaten zu einem Rennboliden umbauen und damit beim härtesten Langstreckenrennen der Welt eine Top-Platzierung erzielen. Die Konkurrenz ist jedoch immens: 230 Rennwagen, allesamt mit Profi-Teams im Rücken, treten beim diesjährigen "24-Stunden-Rennen" auf der Nordschleife des Nürburgrings an. Den nötigen Ehrgeiz und das technische Know-how für dieses Projekt besitzt der Rennfahrer und Testpilot durch seine langjährige Motorsport-Erfahrung bereits. Was Tim jedoch definitiv noch fehlt, ist ein konkurrenzfähiger Wagen. Als Basis für seinen künftigen Rennboliden dient ein gebrauchter Aston Martin V8 Vantage. Um aber beim 24-Stunden Rennen vorne mit dabei zu sein, ist es mit einem einfachen "Umbau" nicht getan. Das Auto muss komplett neu entwickelt werden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn normalerweise dauert ein Projekt dieser Größenordnung mehrere Jahre. Das "Team Schrick" steht unter enormem Zeit- und Leistungsdruck, und Erfahrungswerte gibt es auch nicht, denn keiner hat je zuvor ein derartiges Rennauto konstruiert. Das Großprojekt setzt also ein Höchstmaß an Professionalität und Kollegialität voraus. Wird es dem Team am Ende gelingen, eine Top-Platzierung am Nürburgring heraus zu fahren?
    DMAX, 01.06.2009
  • 6.106Die Entscheidung
    Tim Schrick hat eine Vision: Er will mit einem kleinen Spezialisten-Team aus guten Freunden ein Straßenauto in nur sechs Monaten zu einem Rennboliden umbauen und damit beim härtesten Langstreckenrennen der Welt eine Top-Platzierung erzielen. Die Konkurrenz ist jedoch immens: 230 Rennwagen, allesamt mit Profi-Teams im Rücken, treten beim diesjährigen "24-Stunden-Rennen" auf der Nordschleife des Nürburgrings an. Den nötigen Ehrgeiz und das technische Know-how für dieses Projekt besitzt der Rennfahrer und Testpilot durch seine langjährige Motorsport-Erfahrung bereits. Was Tim jedoch definitiv noch fehlt, ist ein konkurrenzfähiger Wagen. Als Basis für seinen künftigen Rennboliden dient ein gebrauchter Aston Martin V8 Vantage. Um aber beim 24-Stunden Rennen vorne mit dabei zu sein, ist es mit einem einfachen "Umbau" nicht getan. Das Auto muss komplett neu entwickelt werden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn normalerweise dauert ein Projekt dieser Größenordnung mehrere Jahre. Das "Team Schrick" steht unter enormem Zeit- und Leistungsdruck, und Erfahrungswerte gibt es auch nicht, denn keiner hat je zuvor ein derartiges Rennauto konstruiert. Das Großprojekt setzt also ein Höchstmaß an Professionalität und Kollegialität voraus. Wird es dem Team am Ende gelingen, eine Top-Platzierung am Nürburgring heraus zu fahren?
    DMAX, 08.06.2009