Bei den Moeraki Boulders, einem einzigartigen Naturphänomen aus kugelförmigen Steinen, gelingt es Guillaume, fantastische Fotos in der Brandung zu schießen.
Erst im Jahr 2007 ist das mit einer Größe von zwei Zentimetern kleinste Chamäleon der Welt namens Brookesia micra auf der Insel Nosy Hara entdeckt worden.
Die Fotografen Marie Schneider und Guillaume Mazille erklimmen die Gebirge Nepals auf der Suche nach ein paar der 600 Roten Pandas, die in der Region leben.
Das Cèze-Tal bietet den Tieren einen idealen Lebensraum: seichtes Wasser mit schwacher Strömung, dicht bewachsene Böschungen für ihre Wohnhöhlen und Nahrung in Hülle und Fülle.
Die Biber, die größten Nagetiere Europas, spielen eine wichtige Rolle für unsere Landschaften und Ökosysteme. Das Cèze-Tal mit seinen zahlreichen Flüssen und Bächen bietet den Tieren einen idealen Lebensraum.
En Guyane, les forêts équatoriales recouvrent près de 96% du territoire. C’est l’un des biotopes les plus riches au monde. Ce paradis vert abrite aussi la plus grande diversité d’amphibiens du continent Sud-Américain. La plupart de ces grenouilles vivent dans les arbres.
Um einen Blick auf die fast unsichtbaren Insekten zu erhaschen, nutzen die Fotografen eine Stackshot genannte Vorrichtung aus der Medizin. Sie erzeugt Bilder mit extrem hoher Feldtiefe, so dass der gesamte Insektenkörper deutlich zu erkennen ist.
Die olivgrünen Keas auf Neuseeland sind die einzigen Bergpapageien der Welt. Sie werden auch "Clowns der Berge" genannt, da sie schlau, neugierig und verspielt sind.
In den nebelverhangenen Wäldern Perus machen sich die Tierfotografen Marie Schneider und Guillaume Mazille auf die Suche nach dem seltenen Gelbschwanz-Wollaffen.
Die Insekten sind so etwas wie die Miniatur-Schutzengel der grünen Baumriesen. Ohne sie gäbe es in den Urwäldern Französisch-Guayanas weder einen Wald noch Tiere.
In einer einzigen Nacht im Dezember verwandeln die heftigen Niederschläge den Regenwald in eine Tümpellandschaft. Die Frösche feiern dann eine Art Massenhochzeit und paaren sich.
Am Ende des antarktischen Sommers wandern die Buckelwale zur Fortpflanzung in wärmere Gewässer. Französisch-Polynesien ist der erste Archipel, an dem sie auf ihrer langen Reise vorbeikommen.