Das Geheimnis uralter Steine, rätselhafte Zeugnisse unserer Vorfahren, die magischen Kräfte der Natur, aber auch fliegende Dirndl (männlich und weiblich, im Bild), Salto-springende Lebensretter, spontan abtauchende Wissenschaftler und einfach das pralle, bunte Leben am Strand - all das findet Dinzinger auf ihrem ganz persönlichen Traumpfad. Der Chiemsee wie man ihn garantiert noch nie gesehen hat.
Auf dem Fahrrad erkundet die gebürtige Chiemgauerin Gertraud Dinzinger (im Bild) den geliebten See ihrer Kindheit neu, nimmt sich Zeit für spontane Begegnungen und ungeplante Abstecher und entdeckt dabei die verborgenen, zauberhaften und kuriosen Seiten des "bayerischen Meers" und seiner Umgebung.
Bayerisches Fernsehen TRAUMPFADE, "Der Weg des Buches", am Sonntag (05.04.15) um 16:00 Uhr.
Die Wanderin Tamara Link begibt sich auf einen Weg, der einst sehr gefährlich war. Damals - vor 400 Jahren - schmuggelten Protestanten Lutherbibeln ins katholische Habsburger Reich. 2008 hat die Evangelische Kirche den Pfad als "Weg des Buches" eröffnet. Über 600 Kilometer erstreckt er sich von Passau durch das Salzburger Land, die Steiermark und Kärnten: eine spannende Entdeckungsreise durch eine Geschichte, die einst mehr als 150.000 Menschen zwang, das Land zu verlassen. Tamara bei Arriach.
Gertraud Dinzinger zeigt den Bodensee, wie man ihn garantiert noch nie gesehen hat. Ein rasantes Abenteuer auf zwei Rädern, ein Traumpfad zum Nachempfinden. - Mit Schwung rund um den Bodensee.
Gertraud Dinzinger zeigt den Bodensee, wie man ihn garantiert noch nie gesehen hat. Ein rasantes Abenteuer auf zwei Rädern, ein Traumpfad zum Nachempfinden. - Mit Schwung rund um den Bodensee.
Am letzten Wandertag geht es für Josef Schwellensattl in der Früh noch auf die große Reisch zu den "steinernen Mandln". Das sind Hunderte von Steintürmen, "Steinmandln" genannt. Man glaubt, dass sie von Hirten aufgeschichtet wurden, aber niemand weiß wann und wozu. Im sechzehnten Jahrhundert wurden sie schon im Zusammenhang mit einem Hexenprozess erwähnt. Von hier aus sieht man noch einmal weit ins Land und kann auf die Wegstrecke der letzten drei Tage zurückblicken und erstaunt bemerken, wie weit ein Mensch in dieser kurzen Zeit gehen kann.
Im dritten und letzten Teil ihrer Bodensee-Umrundung stößt Gertraud Dinzinger wieder auf außergewöhnliche Menschen, faszinierende Orte und spannende Naturphänomene. Im Bild: Gertraud Dinzinger auf dem Aussichtspunkt Fünfländerblick bei Heiden.
Von Kulmbach geht's weiter nach Bad Staffelstein, dort stößt man unweigerlich auf das Kloster Banz. Vor 900 Jahren haben hier die Benediktiner nach dem Prinzip "ora et labora gelebt", Gebet und Arbeit. Heute versucht die CSU auf Klausurtagungen sich vom klösterlichen Geist inspirieren zu lassen. Kathrin Meyer besichtigt die 300 Jahre alte Klosterkirche und lässt sich von Pfarrer Hans Alt (im Bild) das Allerheiligste präsentieren: eine in Bergkristall gefasste Reliquie des Heiligen Otto.
Die nächsten drei Tage marschiert die Wallfahrerin Kathrin Meyer (rechts) durch den Böhmerwald. Ein uriges, wildromantisches Gehölz in dem es nicht nur Elche und Luchse, sondern sogar Wölfe geben soll. "Aber man braucht sich vor den Raubtieren nicht fürchten." versichert Biologin und Waldführerin Lucia Pec (links). "Die Wölfe haben mehr Angst vor uns Menschen als wir vor ihnen."
Die nächsten drei Tage marschiert die Wallfahrerin Kathrin Meyer (rechts) durch den Böhmerwald. Ein uriges, wildromantisches Gehölz in dem es nicht nur Elche und Luchse, sondern sogar Wölfe geben soll. "Aber man braucht sich vor den Raubtieren nicht fürchten." versichert Biologin und Waldführerin Lucia Pec (links). "Die Wölfe haben mehr Angst vor uns Menschen als wir vor ihnen."
Gertraud Dinzinger zeigt den Bodensee, wie man ihn garantiert noch nie gesehen hat. Ein rasantes Abenteuer auf zwei Rädern, ein Traumpfad zum Nachempfinden. - Nächtlicher Besuch der Leucht-Architektur des Dornier-Museums in Friedrichshafen am Bodensee.
Am letzten Wandertag geht es für Josef Schwellensattl in der Früh noch auf die große Reisch zu den "steinernen Mandln". Das sind Hunderte von Steintürmen, "Steinmandln" genannt. Man glaubt, dass sie von Hirten aufgeschichtet wurden, aber niemand weiß wann und wozu. Im sechzehnten Jahrhundert wurden sie schon im Zusammenhang mit einem Hexenprozess erwähnt. Von hier aus sieht man noch einmal weit ins Land und kann auf die Wegstrecke der letzten drei Tage zurückblicken und erstaunt bemerken, wie weit ein Mensch in dieser kurzen Zeit gehen kann.