Der gebürtige Steirer und mehrfach ausgezeichnete Spiel- und Dokumentarfilmregisseur Curt Faudon portraitiert das Leben im südsteirischen Hügelland bis hin zur Istrischen Küste - eine landschaftlich grandiose Region, die einst die Wein-, Korn- und Fisch-"Kammer" der Monarchie war. Die Weinbauer und Fischer leben ständig im Kampf mit der Natur: Schwere Gewitter und Stürme beeinflussen das tägliche Leben der Weinbauern und Fischer ebenso wie die glühende Sonne und die Trockenperioden. Mehrmals im Jahr bestimmen traditionelle Feste das Leben: Dann wird gefeiert und gedankt für Wein und Fisch.
osen sprechen weltweit eine eindeutige Sprache. Sie haben die Menschheit schon vor Jahrtausenden berührt und verführt. Ihre Zuchtformen und ihre Namen sind ein Spiegel der Zeitgeschichte. Eine der berühmtesten Sorten hat die Rose auch zu einem Friedenssymbol erhoben: Die Gloria Dei alias Peace Rose. Sie wurde die erfolgreichste Gartenrose aller Zeiten. Der Film stellt die biologischen Besonderheiten der Rose vor, erläutert, warum gerade die Rose zu einer solchen Fülle an Sorten fähig ist und zeigt, wie die Zusammensetzung des Rosendufts auf Tiere und Menschen wirkt, warum manche weiße Gartenrosenblüte bei Regen rote Tupfen bekommt und warum die Rote Spinne Bikini-Rosen liebt.
Universum: "Sambesi - Quelle des Lebens", "Teil 1." Der Sambesi ist einer der großen Flüsse der Erde, dennoch sind - abgesehen von den spektakulären Viktoriafällen - weite Teile seiner Fließstrecke so gut wie unbekannt. Noch nie zuvor war der mächtige Strom filmisch so umfassend portraitiert worden wie in dieser Dokumentation. Fast unscheinbar, versteckt im Dickicht bewaldeter Hügel im Nordwesten Sambias, liegt der Ursprung des Sambesi. Auf seinem Weg Richtung Osten durchfließt er sechs afrikanische Staaten und verwandelt sich unzählige Male - vom schmalen Rinnsal in ein gigantisches Überschwemmungsgebiet, vom mächtigsten Wasserfall der Welt in eines der üppigsten Feuchtgebiete der Erde. Wenn sein Wasser sich schließlich an der Küste von Mosambik mit dem Indischen Ozean vereinigt, hat der Sambesi nahezu 2.600 Kilometer zurückgelegt. Der Film wurde unter der Regie von Michael Schlamberger als Koproduktion von ORF, der Grazer Filmproduktion ScienceVision, NDR Naturfilm, WDR, ARTE, Nation
Die Landschaft im Süden Niederösterreichs ist geprägt von den letzten Ausläufern der Alpen. Dieser filmische Streifzug präsentiert die "Sonnenberge" mit ihrer vielfältigen Natur und Kultur - ein umfassendes Porträt dieses Lebensraumes und seiner Bewohner. Der eine züchtet "Alpenlachse", der andere "hat Pech": Hier gewinnen Bauern im Nebenerwerb als "Pecher" auf traditionelle Weise das Harz der Schwarzkiefer - für Kosmetikprodukte, Terpentinöl sowie Kolophonium für Instrumentensaiten. In der Region zwischen Rax und Buckliger Welt finden sich auch die Hausberge der Wiener: Für viele Erholung Suchende und Extremsportler, Naturliebhaber und Kulturfreunde liegt dieses Paradies praktisch vor der Haustür.
Die Kraft des Nils erzeugt einige der wildesten und aufregendsten Stromschnellen der Welt. In Jinja, Uganda, findet jedes Jahr ein internationales Kajakrennen statt, und Amina Tayona nimmt die Herausforderung an.
Universum: "The Hunt - J?ger und Gejagte (1)", In 7 Teilen: Es ist wie ein Wettkampf, der niemals zu Ende ist: Die einen jagen, die anderen werden gejagt. Jede Tierart hat w?hrend einer Jahrtausende w?hrenden Evolution die Techniken perfektioniert, die ihr ?berleben sichert - entweder um als Raubtier erfolgreich zu sein, oder um Raubtieren erfolgreich zu entkommen - durch Tarnung, Schnelligkeit oder Widerstand. Diese bahnbrechende BBC-Serie er?ffnet vollkommen neue Perspektiven auf die Welt von J?gern und Gejagten in den gro?en Naturregionen unserer Erde.Im Bild: Hy?nen im Liuwa-Plain-Nationalpark, Sambia.
Universum: "Pielach - Im Garten der Voralpen", Das Tal zu Seiten der Pielach besitzt viele überraschende Facetten - man muss sie nur zu entdecken wissen. Im Fluss selbst leben noch beachtliche Bestände des Huchen, des legendären zwei Meter langen Donaulachses, und viele kuriose Fische wie Strömer, Zingel und Goldsteinbeißer. An den Ufern brüten Gänsesäger, darüber schwirren rare Eisvögel und 20 verschiedene Libellen-Arten. Ebenso selten, wenn auch der Zivilisation ein wenig näher, sind die traditionellen Handwerksberufe, die im Pielachtal noch ausgeübt werden - seien es Schmied, Besenbinder oder Hirschhornknopfmacher. Sinn für Traditionen liegt im Wesen dieses Vorgartens der Alpen: Kaum sonst wo reichen die Spuren menschlicher Besiedelung so tief in die Vergangenheit. Bereits in der Altsteinzeit siedelten Mammutjäger an der Pielach, später hinterließen Kelten und Römer ihre Spuren. Eine Reise mit Gespür fürs Detail durch die sanften Sensationen des Alpenvorlands.
Seeotter in der Monterey Bay, Kalifornien, USA. Seeotter müssen täglich etwa 30% ihres Körpergewichts aufnehmen, aber wenn sie nicht jagen, ruhen sie sich auf dem Rücken aus und wickeln sich häufig in Seetang-Wedel, um eine bessere Stabilität zu erreichen.