Der Film über die Geschichten und Ereignisse des Jahres 1974 wird erzählt von Schauspielerin Annette Frier, die im gleichen Jahr in Köln auf die Welt kam.
Die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland: Bundestrainer Helmut Schön (l) versucht an der Seite seines Co-Trainers Jupp Derwall (M) beruhigend auf die Aktionen seiner Mannschaft einzuwirken. Neben ihnen sitzt der ausgewechselte Mittelfeldspieler Herbert Wimmer (r). Die deutsche Fußballnationalmannschaft gewinnt am 26.6.1974 im ausverkauften Düsseldorfer Rheinstadion das Weltmeisterschaftsspiel der 2. Finalrunde gegen Jugoslawien mit 2:0. Bundestrainer Helmut Schön (l) versucht an der Seite seines Co-Trainers Jupp Derwall (M) beruhigend auf die Aktionen seiner Mannschaft einzuwirken. Neben ihnen sitzt der ausgewechselte Mittelfeldspieler Herbert Wimmer (r). Die deutsche Fußballnationalmannschaft gewinnt am 26.6.1974 im ausverkauften Düsseldorfer Rheinstadion das Weltmeisterschaftsspiel der 2. Finalrunde gegen Jugoslawien mit 2:0.
Als 1972 "Raumschiff Enterprise" startete saß der Krefelder Ralf Hammerschmidt vor dem Fernseher. Seitdem hat ihn die Science Fiction Serie nie mehr losgelassen. 2015 gründete er einen Fanclub und veranstaltet nun regelmässig Trek-Dinner, gerne in Serien-typischer Kleidung.
In einem langen Protestmarsch ziehen über 100 Stahlwerker von Thyssen in Oberhausen zur Hauptverwaltung ihres Werkes, aufgenommen am 1. Dezember 1978. Über 28 000 Stahlarbeiter in acht Betrieben Nordrhein-Westfalens und Niedersachsens sind seit dem 1.12.1978 ausgesperrt. Mit dieser Maßnahme beantworten die Arbeitgeber den seit 28.11.1978 andauernden Streik von 37 000 organisierten Stahlkochern für die stufenweise Einführung der 35-Stunden-Woche und fünf Prozent mehr Lohn und Gehalt. Damit ist der erste Arbeitskampf in der Stahlindustrie dieses Bereichs seit 50 Jahren in eine neue Phase getreten.
Der WDR startet eine neue zehnteilige Dokumentationsreihe über die 70er in Nordrhein-Westfalen. Die Filme sind weit mehr als eine Chronologie der Ereignisse hier im Westen. Sie erzählen bewegende Geschichten von Menschen, für die dieses Jahr zu einem Meilenstein in ihrem Leben wurde. So taucht Berti Vogts noch einmal in sein persönliches Erfolgs-Jahr 1970 ein: erst Deutscher Meister mit Borussia Mönchengladbach, dann WM-Halbfinale mit der Nationalmannschaft.
Der WDR startet eine neue zehnteilige Dokumentationsreihe über die 70er in Nordrhein-Westfalen. Die Filme sind weit mehr als eine Chronologie der Ereignisse hier im Westen. Sie erzählen bewegende Geschichten von Menschen, für die dieses Jahr zu einem Meilenstein in ihrem Leben wurde. Erzählt wird der Film von Schauspielerin Esther Schweins, die 1970 in Oberhausen auf die Welt kam.
"Beam me up Scotty!" hieß es 1972 als "Raumschiff Enterprise" startete (Szenenfoto mit v.l. DeForest Kelley, William Shatner und Leonard Nimoy im Transporterraum).
Die Essenerin Juliane Werding, damals noch Schülerin, gelang mit dem Lied "Am Tag als Conny Kramer starb" der Sprung in die deutschen Charts. (Foto v. 27.4.1972, Auftritt in der ZDF-Sendung "Disco 72")
Berti Vogts blickt noch einmal auf sein persönliches Erfolgs-Jahr 1970 ein: erst Deutscher Meister mit Borussia Mönchengladbach, dann WM-Halbfinale mit der Nationalmannschaft.
Die Rheinbrücke in Düsseldorf. Aufnahme vom April 1976. Die "größte Schiebung aller Zeiten", die Verlagerung einer kompletten 590 Meter langen, 35 Meter breiten und 12.500 Tonnen schweren Rheinbrücke in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf ist geglückt. Nach einer auf zwei Tage verteilten Schubzeit von insgesamt knapp dreizehn Stunden erreichte die bereits 1974 neben einer inzwischen abgebrochenen Stromüberquerung fertiggestellten Brücke zwischen Düsseldorf und dem linksrheinischen Oberkassel am 8.4.1976 ihren endgültigen Standort, 47,5 Meter stromabwärts.
Für das Recht zum Schwangerschaftsabbruch gehen Anfang der 70er Frauen und Männer auf die Straße. Zum Skandal wird der Protest als 374 Frauen in der Zeitung "Stern" bekennen "Wir haben abgetrieben".
Eines der größten und voll beweglichen Radioteleskope der Welt steht in Nordrhein-Westfalen. Seit dem 1. August 1972 horcht das "Radiotelekop Effelsberg" in die tiefsten Tiefen des Alls.