Für die einen schönste Nebensache der Welt, für andere überflüssiger Luxus: Mode. Doch keiner kommt an ihr vorbei. "Unsere zweite Haut" riskiert einen Blick hinter die Stoffe, aus denen das Geschäft mit Individualität gemacht ist.
Für die einen schönste Nebensache der Welt, für andere überflüssiger Luxus: Mode. Doch keiner kommt an ihr vorbei. "Unsere zweite Haut" riskiert einen Blick hinter die Stoffe, aus denen das Geschäft mit Individualität gemacht ist.
Für die einen schönste Nebensache der Welt, für andere überflüssiger Luxus: Mode. Doch keiner kommt an ihr vorbei. "Unsere zweite Haut" riskiert einen Blick hinter die Stoffe, aus denen das Geschäft mit Individualität gemacht ist.
"Frauen erscheinen - Männer sind". Auf diese einfache Formel ließe sich das geschlechtsspezifische Kleidungsverhalten herunterbrechen. In der Damenmode wird bis heute variantenreich lustvoll mit sinnlichen Reizen gespielt, die Herrenmode hingegen hat sich im Wesentlichen auf den körperliche Merkmale verbergenden Anzug reduziert. Im Bild: Dita Scholl begutachtet das Outfit.
"Unsere zweite Haut" beleuchtet Trends, die in Zukunft für einschneidende Umbrüche in der Modewelt sorgen werden. Daneben blicken wir auch in die Vergangenheit: Welchen Wandel hat der technische Fortschritt mit sich gebracht? Und wie bildet sich das wandelnde Frauenbild in der Mode ab? Im Bild: Fashiontech Berlin.
"Unsere zweite Haut" beleuchtet Trends, die in Zukunft für einschneidende Umbrüche in der Modewelt sorgen werden. Daneben blicken wir auch in die Vergangenheit: Welchen Wandel hat der technische Fortschritt mit sich gebracht? Und wie bildet sich das wandelnde Frauenbild in der Mode ab? Im Bild: Bojana Draca, Designerin bei Farrah Floyd.
"Unsere zweite Haut" beleuchtet Trends, die in Zukunft für einschneidende Umbrüche in der Modewelt sorgen werden. Daneben blicken wir auch in die Vergangenheit: Welchen Wandel hat der technische Fortschritt mit sich gebracht? Und wie bildet sich das wandelnde Frauenbild in der Mode ab? Im Bild: Runway bei der Fashionweek.
"Unsere zweite Haut" beleuchtet Trends, die in Zukunft für einschneidende Umbrüche in der Modewelt sorgen werden. Daneben blicken wir auch in die Vergangenheit: Welchen Wandel hat der technische Fortschritt mit sich gebracht? Und wie bildet sich das wandelnde Frauenbild in der Mode ab? Im Bild: Fashiontech Berlin.
"Frauen erscheinen - Männer sind". Auf diese einfache Formel ließe sich das geschlechtsspezifische Kleidungsverhalten herunterbrechen. In der Damenmode wird bis heute variantenreich lustvoll mit sinnlichen Reizen gespielt, die Herrenmode hingegen hat sich im Wesentlichen auf den körperliche Merkmale verbergenden Anzug reduziert. Im Bild: Dita Scholl.
"Frauen erscheinen - Männer sind". Auf diese einfache Formel ließe sich das geschlechtsspezifische Kleidungsverhalten herunterbrechen. In der Damenmode wird bis heute variantenreich lustvoll mit sinnlichen Reizen gespielt, die Herrenmode hingegen hat sich im Wesentlichen auf den körperliche Merkmale verbergenden Anzug reduziert. Im Bild: Dita Scholl begutachtet das Outfit.
"Unsere zweite Haut" geht in dieser Folge auf die Suche nach Identität und Individualität im Überangebot der Modeindustrie. Im Bild: Pola und Thekla auf dem Flohmarkt.
Von links: Kerstin Lindberg und Lesley "Twiggy" Hornby. Die 16-jährige Kerstin Lindberg gewann in Stockholm, Schweden, 1967 den Doppelgänger-Wettbewerb um "Twiggy".