Charlotte Siefert (links) und Iris Thorberger (rechts), Inspektorinnen der Pflanzengesundheitskontrolle, fahnden im Hamburger Hafen nach eingeschleppten Schädlingen.
Der Hafen der Zukunft – alle Gewerke sind über Sensoren und Datenströme voll vernetzt. - Kollege Computer übernimmt das Ruder im weltweiten Warenhandel und steuert so die Logistik und den Verkehr. – Kostengünstig und ohne Wartezeiten.
Charlotte Siefert (links) und Iris Thorberger (rechts), Inspektorinnen der Pflanzengesundheitskontrolle, fahnden im Hamburger Hafen nach eingeschleppten Schädlingen.
Charlotte Siefert (links) und Iris Thorberger (rechts), Inspektorinnen der Pflanzengesundheitskontrolle, fahnden im Hamburger Hafen nach eingeschleppten Schädlingen.
Charlotte Siefert (links) und Iris Thorberger (rechts), Inspektorinnen der Pflanzengesundheitskontrolle fahnden im Hamburger Hafen nach eingeschleppten Illegalen.
Holger Blohm ist ein Inselkind. Er ist zwar nicht auf Lühesand geboren, aber seit er denken kann, ist die Insel seine Heimat. Für den 56-Jährigen bedeutet Lühesand Zuhause, Arbeit und Lebensgefühl.
Die Inspektorinnen Charlotte Siefert und Iris Thorberger beim Kaffeeschnack mit Gerhard Berg ? er hat in dem alten Kaffeespeicher das Sagen. Hier wird die Lagerung von Vierzigtausend Tonnen Kaffee noch anschaulich mit Kreide und Schultafel gemanagt.
25.000 Tonnen deutscher Weizen für Libyen – sollten die Inspektorinnen bei ihrer Kontrolle Schädlinge finden, müsste die Beladung unter Umständen gestoppt werden und der Weizen begast werden.
NDR Fernsehen DIE NORDSTORY - VERBORGENE WELTEN IM HAMBURGER HAFEN, am Freitag (07.02.14) um 20:15 Uhr.
Hans-Jürgen Schwarzenstein arbeitet als Qualitätskontrolleur im Kohle- und Erzhafen Hamburg.
Der Hansaport in Hamburg-Altenwerder ist Deutschlands größtes Seehafen-Terminal für Schüttgüter wie Eisenerz und Kohle. Der Kohle- und Erzhafen Hamburg zählt zu den modernsten Anlagen seiner Art weltweit. Hier werden bis zu 100.000 Tonnen pro Tag vollautomatisch, wie von Geisterhand gelöscht. Aus Skandinavien, Kanada, Brasilien, Südafrika und Australien kommen Erze und Kohlen nach Hamburg. Laserscanner und satelliten-gestützte Positionierungssoftware sorgen beim Entladen dafür, dass das Greifergut aus dem Schiffsbauch über Förderbänder auf den Halden landet.
25.000 Tonnen deutscher Weizen für Libyen – sollten die Inspektorinnen bei ihrer Kontrolle Schädlinge finden, müsste die Beladung unter Umständen gestoppt werden und der Weizen begast werden.