Im Institut für Rechtsmedizin zu Köln wird im Labor eine Hautschuppen Analyse bei einem blutverschmierten T-Shirt durchgeführt. Heute reichen schon winzigste Mengen von Genmaterial des Täters um seinen Genetischen Fingerabdruck zu erstellen. Vielleicht lässt sich in wenigen Jahren daraus sogar ein echtes Phantombild rekonstruieren.
Im Institut für Rechtsmedizin zu Köln wird im Labor eine Hautschuppen Analyse bei einem blutverschmierten T-Shirt durchgeführt. Heute reichen schon winzigste Mengen von Genmaterial des Täters um seinen Genetischen Fingerabdruck zu erstellen. Vielleicht lässt sich in wenigen Jahren daraus sogar ein echtes Phantombild rekonstruieren.
Die Kölner Rechtsmedizinerin Frau Dr. Banaschak und Prof. Dr. Markus Rotschild liefern mit ihren Gutachten das Material um den Tätern auf die Spur zu kommen.
Im Institut für Rechtsmedizin zu Köln wird im Labor eine Hautschuppen Analyse bei einem blutverschmierten T-Shirt durchgeführt. Heute reichen schon winzigste Mengen von Genmaterial des Täters um seinen Genetischen Fingerabdruck (hier der PCR Ansatz) zu erstellen. Vielleicht lässt sich in wenigen Jahren daraus sogar ein echtes Phantombild rekonstruieren.
Im Institut für Rechtsmedizin zu Köln wird im Labor eine Hautschuppen Analyse bei einem blutverschmierten T-Shirt durchgeführt. Heute reichen schon winzigste Mengen von Genmaterial des Täters um seinen Genetischen Fingerabdruck (hier der PCR Ansatz) zu erstellen. Vielleicht lässt sich in wenigen Jahren daraus sogar ein echtes Phantombild rekonstruieren.
Im Institut für Rechtsmedizin zu Köln wird im Labor eine Hautschuppen Analyse bei einem blutverschmierten T-Shirt durchgeführt. Heute reichen schon winzigste Mengen von Genmaterial des Täters um seinen Genetischen Fingerabdruck zu erstellen. Vielleicht lässt sich in wenigen Jahren daraus sogar ein echtes Phantombild rekonstruieren.
Im Institut für Rechtsmedizin zu Köln wird im Labor eine Hautschuppen Analyse bei einem blutverschmierten T-Shirt durchgeführt. Heute reichen schon winzigste Mengen von Genmaterial des Täters um seinen Genetischen Fingerabdruck zu erstellen. Vielleicht lässt sich in wenigen Jahren daraus sogar ein echtes Phantombild rekonstruieren.
Für Profiler Stephan Harbort zeigt jede Tat die Signatur des Mörders, ein unverwechselbares Muster, das die Polizei auf die Spur des Täters führen kann.
Im Auftrag der Opfer: Die Kolner Rechtsmedizinerin Frau Dr. Banaschak und Prof. Dr. Markus Rotschild liefern mit ihren Gutachten das Material um den Tatern auf die Spur zu kommen.
Im Institut für Rechtsmedizin zu Köln wird im Labor eine Hautschuppen Analyse bei einem blutverschmierten T-Shirt durchgeführt. Heute reichen schon winzigste Mengen von Genmaterial des Täters um seinen Genetischen Fingerabdruck (hier der PCR Ansatz) zu erstellen. Vielleicht lässt sich in wenigen Jahren daraus sogar ein echtes Phantombild rekonstruieren.
Im Auftrag der Opfer: Die Kolner Rechtsmedizinerin Frau Dr. Banaschak und Prof. Dr. Markus Rotschild liefern mit ihren Gutachten das Material um den Tatern auf die Spur zu kommen.