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63

Wildnis Europa

D, 2020–

Wildnis Europa
arte/ZDF/Gebrüder Beetz/Pond5
  • 63 Fans
  • Serienwertung0 41969noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Wildnis Europa"

  • Der Wisent
    Der Wisent gilt als das größte und schwerste Landsäugetier Europas. Ausgewachsene Bullen erreichen mit bis zu 1.000 Kilo das Gewicht eines Kleinwagens.
    Bild: © ZDF / © Pond5 / © Pond5
  • Der Vielfraß
    Vielfraße sind etwa einen Meter lang. Ein Männchen bringt 30 Kilogramm auf die Waage.
    Bild: © ZDF und arte/Kari Kemppainen.
  • Der Elch
    Elchbullen liefern sich harte Kämpfe um die Gunst der Kühe. Nach der Brunft, im Winter, werfen sie ihr Geweih ab.
    Bild: © ZDF und arte/Pond5.
  • Der Luchs
    Die Ohren des Luches sind sehr beweglich, damit kann er Beutetiere gut nach dem Gehör orten. Die Haarpinsel an seinen Ohren funktionieren dabei wie Antennen.
    Bild: © ZDF und arte/Pond5.
  • Der Luchs
    Der Tierschützer Vedran Slijepcevic ist auf der Suche nach einem dreijährigen Luchs, der vor kurzem ausgewildert wurde.
    Bild: © ZDF und arte/Pond5/Petar Kurschner.
  • Der Luchs
    Luchse sind nachtaktiv. Tagsüber kümmern sie sich um die Körperpflege oder ruhen sich einfach mal aus.
    Bild: © ZDF und arte/Pond5.
  • Der Elch
    Die Brunft beginnt im Herbst. Nun klingen laute Rufe durch die Landschaft.
    Bild: © ZDF und arte/Pond5.
  • Die Kegelrobbe
    Auch der Leuchtturm St. Marys ist ein beliebter Ruheplatz der Kegelrobben.
    Bild: © ZDF / © Gebr¸der Beetz Filmproduktion / © Gebr¸der Beetz Filmproduktion
  • Der Wisent
    Vor der Reise nach Rumänien müssen die Wisente in den Stall – in die Quarantäne. Das geht nur mit Hilfe einer Betäubung.
    Bild: © ZDF und arte/Gebrüder Beetz.
  • Die Kegelrobbe
    Die Farne Islands liegen vor der Küste Nordenglands. Hier leben etwa 6.000 Kegelrobben.
    Bild: © ZDF / © Pond5 / © Pond5
  • Die Kegelrobbe
    Auf Helgoland verbringen Kegelrobben, Seehunde und Möwen gemeinsam Zeit am Strand.
    Bild: © ZDF / © Gebrüder Beetz Filmproduktion / © Gebrüder Beetz Filmproduktion
  • Der Bartgeier
    Bild: © ZDF / © Gebrüder Beetz / © Gebrüder Beetz
  • Der Vielfraß
    Mit ihren langen Krallen sind Vielfraße an das Leben im Wald perfekt angepasst.
    Bild: © ZDF / © Pond5 / © Pond5
  • Der Elch
    Auf ihren Wanderungen durchqueren Elche Flüsse und Sumpfgebiete. Eine Schwimmhaut zwischen den Hufen bewahrt sie vor dem Einsinken.
    Bild: © Pond5 / © Pond5
  • Der Vielfraß
    Vielfraße sind Einzelgänger. Nach der Paarung im Frühjahr gehen Männchen und Weibchen wieder getrennte Wege.
    Bild: © ZDF / © Pond5 / © Pond5
  • Der Wisent
    Wisente sind enge Verwandte des amerikanischen Bisons und die letzte wildlebende Rinderart auf dem europäischen Kontinent. Langsam erobert sich der König der Wälder seinen Lebensraum zurück.
    Bild: © ZDF / © Pond5 / © Pond5
  • Der Bartgeier
    Bild: © ZDF / © Hansruedi Weyrich / © Hansruedi Weyrich
  • Der Elch
    Wenige Minuten nach der Geburt steht ein Elchkalb auf und versucht der Mutter zu folgen.
    Bild: © ZDF / © Pond5 / © Pond5
  • Der Vielfraß
    Bild: © ZDF / © Kari Kemppainen / © Kari Kemppainen
  • Der Luchs
    Die Ohren des Luchses sind sehr beweglich, so dass er Beutetiere gut nach dem Gehör orten kann. Die Haarpinsel an seinen Ohren funktionieren dabei wie Antennen.
    Bild: © ZDF / © Pond5 / © Pond5
  • Der Elch
    Die Brunft beginnt im Herbst. Nun klingen laute Rufe durch die Landschaft.
    Bild: © ZDF / © Pond5 / © Pond5
  • Der Luchs
    Luchse sind nachtaktiv. Tagsüber kümmern sie sich um die Körperpflege oder ruhen sich einfach aus.
    Bild: © ZDF / © Pond5 / © Pond5
  • Der Elch
    Auf ihren Wanderungen durchqueren Elche Flüsse und Sumpfgebiete. Eine Schwimmhaut zwischen den Hufen bewahrt sie vor dem Einsinken.
    Bild: © ZDF / © Pond5 / © Pond5
  • Der Wisent
    Schnell noch eine letzte Blutprobe vom Tierarzt Dr. Philipp Kloene für das Labor. Schließlich soll Wisentkuh Spendera gesund in Rumänien ankommen und keine Infektionen in das Auswilderungsgebiet einschleppen.
    Bild: © ZDF / © Richard Jacobi / © Richard Jacobi
  • Der Luchs
    Der Tierschützer Vedran Slijepcevic ist auf der Suche nach einem dreijährigen Luchs, der vor kurzem ausgewildert wurde.
    Bild: © ZDF / © Petar Kürschner / © Petar Kürschner
  • Der Bartgeier
    Bild: © ZDF / © Hansruedi Weyrich / © Hansruedi Weyrich
  • Der Wisent
    Der Wisent gilt als das größte und schwerste Landsäugetier Europas. Ausgewachsene Bullen erreichen mit bis zu 1000 Kilo das Gewicht eines Kleinwagens.
    Bild: © ZDF und arte/Pond5.
  • Der Bartgeier
    Bartgeier färben sich ihr Gefieder leuchtend rot. Sie baden nämlich gerne in eisenoxidhaltigen Pfützen.
    Bild: © Gebrüder Beetz / © Hansruedi Weyrich
  • Der Vielfraß
    Mit ihren langen Krallen sind Vielfraße an das Leben im Wald perfekt angepasst.
    Bild: © Pond5 / © Kari Kemppainen
  • Der Wisent
    Der Wisent gilt als das größte und schwerste Landsäugetier Europas. Ausgewachsene Bullen erreichen mit bis zu 1.000 Kilo das Gewicht eines Kleinwagens.
    Bild: © Pond5 / © Richard Jacobi
  • Die Kegelrobbe
    Der Leuchtturm St. Maryís neben den Farne Islands ist ein beliebter Ruheplatz der Kegelrobben.
    Bild: © ZDF und arte/Gebr¸der Beetz.
  • Der Wisent
    Wisente sind enge Verwandte des amerikanischen Bisons und die letzte wildlebende Rinderart auf dem europäischen Kontinent. Langsam erobert sich der König der Wälder seinen Lebensraum zurück.
    Bild: © Pond5 / © Pond5 / © Richard Jacobi
  • Der Vielfraß
    Vielfraße sind Einzelgänger. Nach der Paarung im Frühjahr gehen Männchen und Weibchen wieder getrennte Wege.
    Bild: © Pond5 / © Pond5 / © Kari Kemppainen
  • Der Wisent
    Alle heute lebenden Wisente stammen von nur zwölf in Menschenhand gehaltenen Tieren ab. Fast wären sie ausgestorben. Kann „Der König der Wälder“ sein Territorium in Zukunft behaupten?
    Bild: © ZDF und arte/Gebrüder Beetz.
  • Die Kegelrobbe
    Die Farne Islands liegen vor der Küste Nordenglands. Hier leben etwa 6000 Kegelrobben.
    Bild: © ZDF und arte/Pond5.
  • Der Bartgeier
    Junge Bartgeier haben ein dunkles Gefieder. Erst ab dem Alter von sieben Jahren tragen sie das helle Federkleid der adulten Bartgeier.
    Bild: © ZDF und arte/Hansruedi Weyrich.