Sie sind zur Stelle, wenn Menschen Hilfe brauchen: das „Zuhause im Glück“-Team. Seit zehn Jahren reisen Inneneinrichtungsexpertin Eva Brenner, Architekt John Kosmalla und ihr Bauteam durch ganz Deutschland mit nur einer Mission: in Not geratenen Familien zu helfen. Sie schrauben, hämmern und bohren, damit die Familien in einem gemütlichen Heim ein neues Leben beginnen können. Anlässlich des Jubiläums zeigt RTL II eine ganz besondere Folge der beliebten Doku-Soap und lässt ein Jahrzehnt „Zuhause im Glück“ Revue passieren.
Hausfrau Kerstin (36), ihr Mann Jürgen (38) und die drei Kinder Walter (14), Jenny (12) und Jonas (6) freuen sich auf ihr neues Zuhause.Hausfrau Kerstin (36), ihr Mann Jürgen (38) und die drei Kinder Walter (14), Jenny (12) und Jonas (6) freuen sich auf ihr neues Zuhause.
Zusammen mit den Experten John Kosmalla (re.) und Eva Brenner (2.v.re.) machen Betreuerin Bärbel (li.), Schulleiterin Barbara und die Vorsitzende des Elternbeirats, Alex, einen Rundgang durch das Haus
Eva Brenner, Daniel Kraft und das komplette Bauteam setzen alles daran, Mutter Brigitte und ihrer Familie ein gemütliches und pflegegerechtes Zuhause zu ermöglichen.
Sie hämmern, sie bohren und sie streichen, was das Zeug hält: die Umbau-Profis der Doku-Soap „Zuhause im Glück – Unser Einzug in ein neues Leben“. Der Name ist Programm – seit der ersten Folge haben Einrichtungsexpertin Eva Brenner und Architekt John Kosmalla über 70 Familien in ganz Deutschland glücklich gemacht.Sie hämmern, sie bohren und sie streichen, was das Zeug hält: die Umbau-Profis der Doku-Soap „Zuhause im Glück – Unser Einzug in ein neues Leben“. Der Name ist Programm – seit der ersten Folge haben Einrichtungsexpertin Eva Brenner und Architekt John Kosmalla über 70 Familien in ganz Deutschland glücklich gemacht.
Noch sieht im Haus alles nach Kraut und Rüben aus - und überall hängen Drähte und Kabel aus den Wänden. Da muß noch einiges vom Team getan werden..Noch sieht im Haus alles nach Kraut und Rüben aus - und überall hängen Drähte und Kabel aus den Wänden. Da muü noch einiges vom Team getan werden..