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12

Zum Töten geboren

(Built for the Kill) 
USA, 2001–2013

Zum Töten geboren
National Geographic Channel/Screenshot
  • 12 Fans
  • Serienwertung0 16498noch keine Wertungeigene: –

Zum Töten geboren Episodenguide

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  • Zeichenerklärung: S StaffelE Episode Stream im TV

Staffel 2: 2001-2004

  • 8.201Jäger im Eis
    Windgepeitschte, tief verschneite Ebenen und eisige Höhenzüge wirken auf den ersten Blick abweisend, leer und unbewohnbar - doch auch in diesen unwirtlichen Regionen hat das Leben schon vor Jahrmillionen Fuß gefasst. Doch wer in den Polarregionen oder im tiefstem Winter als Jäger erfolgreich sein will, muss perfekt angepasst sein: Eisbären trotzen dank isolierender Fell- und Fettschichten selbst Schneestürmen, die für ihre Anpassungsfähigkeit berühmten Kojoten gehen in Schnee und Eis auf Rudeljagd, und Grönland- und Belugawale stellen ihrer Beute in den eisigen Fluten des Nordmeers nach.
    National Geographic WILD, 13.09.2010
  • 9.202Die Jäger der Nacht
    Mit dem Einbruch der Dunkelheit wandelt sich das Gesicht unserer Erde: Tagaktive Tiere ziehen sich zurück, um in abgelegenen Nestern und Höhlen Schutz zu suchen oder dicht zusammengedrängt zwischen ihren Artgenossen die Nacht zu verbringen. Jetzt übernimmt die "Nachtschicht" der Tierwelt das Regiment in Wäldern, Flüssen und Savannen: Von geschickten Schleichkatzen, die auch in dunkelster Nacht zielsicher ihre Beute aufstöbern, über hochgiftige Würfelquallen in den Tiefen der Ozeane bis zu fliegenden Jägern wie Eulen und Fledermäusen, die mit wahren "Supersinnen" ausgestattet sind.
    National Geographic WILD, 23.08.2010
  • 10.203Insel-Jäger
    Über 70 Prozent der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt. Doch überall gibt es größere und kleinere Landflächen unterschiedlichster Struktur. Von feinem Sand gesäumte Atolle, von Brandung umtoste unwirtliche Felsnadeln im Meer oder riesige Landmassen wie Madagaskar, Grönland oder der Kontinent Australien. Das Leben auf Inseln bringt für Tiere zahlreiche Besonderheiten mit sich. "Zum Töten geboren" beobachtet heute zum Beispiel Vampirfinken, eine auf den Galapagos Inseln heimische Unterart des Darwinfinken, die offenbar aufgrund des Wassermangels ihrer insularen Heimat das Blut anderer Vögel trinken.
    National Geographic WILD, 21.06.2010
  • 11.204Die Jäger der Wälder
    Vor etwa 300 Millionen Jahren entstand der Lebensraum Wald. Heute bedecken Wälder etwa 30 Prozent der Oberfläche unserer Erde. Dabei gibt es Wälder, in denen ein feuchtheißes Gewächshausklima herrscht. Andere wiederum sind die meiste Zeit des Jahres eisig kalt und wirken eher lebensfeindlich. Doch ganz gleich, in welcher Klimazone große Ansammlungen von Bäumen anzutreffen sind: Wälder sind stets Orte, in denen es von wilden Tieren wimmelt. Die heutige Ausgabe von "Zum Töten geboren" beobachtet einige der faszinierendsten Fleischfresser des Waldes.
    National Geographic WILD, 16.08.2010
  • 12.205Camouflage
    Tarnung ist alles - diese (Über-)Lebensweisheit haben sich menschliche Soldaten und Spione von Mutter Natur abgeschaut: Für die tierischen Meister des Tarnens und Täuschens entscheidet die perfekte Anpassung an ihre Umgebung oft genug über Leben und Tod. "Zum Töten geboren" zeigt u.a., wie Sargassofische optisch mit den Braunalgen verschmelzen, zwischen denen sie auf Beute lauern. Noch aufwändiger sind die Tarnmechanismen vieler Tintenfische, die neben ihrer Farbe auch die Struktur ihrer Haut verändern und sich so fast überall "unsichtbar" machen können. Und wer glaubt, dass allein Tiere die Kunst der optischen Täuschung beherrschen, der irrt - denn auch viele fleischfressende Pflanzen führen ihre Beutetiere mit trügerischen optischen Reizen auf die falsche Fährte und letztlich ins Verderben...
    National Geographic WILD, 06.09.2010
  • 13.206
  • 14.207Die Jäger der Flüsse
    Wasser ist die Grundlage allen Lebens. Selbst dort, wo steter Wassermangel herrscht, ist alles auf das "nasse Element" ausgerichtet: Trockensteppen erblühen innerhalb weniger Tage zu sattgrünen Weiden, wenn die Regenzeit einsetzt, und selbst die Geburtszyklen der dortigen Tierwelt sind auf die Wiederkehr des Wassers ausgerichtet. Zahlreiche Raubtierarten haben sich dem Leben im, auf und unter dem Wasser perfekt angepasst und dabei teils unglaublich scheinende Spezialisierungen entwickelt.
    National Geographic WILD, 30.08.2010
  • 15.208Greifvögel - Jäger der Lüfte
    NATIONAL GEOGRAPHIC präsentiert die Räuber der Lüfte: Mithilfe von unglaublich scharfen Augen erspähen Adler ihre Beute selbst aus kilometerweiter Entfernung. Eulen wiederum verfügen über ein perfektes Gehör. Sie können selbst für Menschen nicht mehr wahrzunehmende Geräusche klar vernehmen. Und der Wanderfalke jagt mit einer unglaublichen Stoßgeschwindigkeit von bis zu 150 Stundenkilometern seine Lieblingsbeute, die Haustaube.
    National Geographic WILD, 15.07.2009
  • 16.209Killer-Kiefer
    Diesmal widmet sich "Zum Töten geboren" den tödlichen Waffen der Raubtiere. So ging die Evolution bei der Entwicklung von Mäulern und Zähnen verschiedenste Wege, kam aber zu gleichermaßen effektiven Ergebnissen: Das Spektrum der Möglichkeiten reicht dabei vom vergleichsweise primitiv konstruierten Saugmaul des Neunauges über die stahlharten Kiefer von Hyäne und Jaguar, mit denen die Tiere sogar Knochen knacken können, bis zu den ständig nachwachsenden Zahnreihen des Weißen Hais.
    National Geographic, 01.06.2009
  • 17.210Killer-Rudel
    Ob Killerwal oder Wolf - im Rudel jagt es sich oft besser. Wissenschaftler vermuten, dass bereits diverse Raubsaurier gemeinsam auf Beutezeug gingen. Die Jagdstrategien vieler Killer-Rudel sind verblüffend. NATIONAL GEOGRAPHIC zeigt bahnbrechende Wildlife-Aufnahmen von den gefürchteten Piranhas im Amazonasbecken bis hin zu den intelligenten Jagdtechniken afrikanischer Löwen.
    National Geographic, 08.06.2009
  • 18.211Haie - Jäger der Tiefe
    NATIONAL GEOGRAPHIC wirft einen Blick unter die Meeresoberfläche - und zeigt ihre gefährlichsten Raubtiere in Aktion: Die packende Dokumentation gibt faszinierende Einblicke in die Welt der Haie, zeigt, wie sie ihre Beute orten und erklärt, warum nur selten ein Tier einem Haiangriff entkommt: Mit seinen hochempfindlichen Sinnensorganen, den nadelspitzen Zähnen und kraftvollen Kiefern gilt der Hai geradezu als Prototyp eines perfekt an seine Umwelt angepassten Raubtiers.
    National Geographic WILD, 16.07.2009
  • 19.212Raubkatzen - Jäger auf Samtpfoten
    Schon die alten Ägypter verehrten die Katze als heiliges. Doch ihr eigenwilliges, dem Menschen oft rätselhaftes Verhalten schürte auch den Aberglauben: Bis in die frühe Neuzeit hinein galten Katzen als Unglücksboten. Dabei zählen die eleganten Jäger zu den faszinierendsten Raubtieren überhaupt: Die wilden Verwandten unserer Hauskatzen sind überall zu finden und haben sich perfekt an unterschiedlichste Umweltbedingungen angepasst. "Raubkatzen - Jäger auf Samtpfoten" zeigt die ganze Bandbreite der Raubkatzen und ihrer Überlebensstrategien.
    National Geographic WILD, 21.08.2009
  • 20.213Killer-Hunde
    Sie leben als treue Begleiter oder Schoßtiere mitten unter uns - aber auch in den Genen von Haushunden finden sich alle Anlagen, die ihre wilden Vorfahren zu einer der erfolgreichsten Spezies des Planeten gemacht haben. Während Katzen sich an ihre Beute anschleichen, haben Hunde die Hetzjagd perfektioniert. Ihre langen Beine ermöglichen es ihnen, das Beutetier so lange zu verfolgen, bis es erschöpft zusammenbricht. Ihr hoch entwickeltes Sozialverhalten und die Jagd im Rudel verschaffen den Hunden einen weiteren Vorteil: Gemeinsam können sie auch Tiere angreifen, die bis zu zehnmal größer si...
    National Geographic, 08.06.2009
  • 21.214Schlangen - Jäger des Bodens
    Sie sind kaltblütige Killer - im wahrsten Sinne des Wortes. Mehr als 2.500 Schlangenarten bevölkern unseren Planeten, fast überall und nicht nur in warmen Gefilden. Ob heimische Ringelnatter oder indische Königskobra: Alle Schlangen haben eines gemeinsam: Sie sind perfekte Räuber mit außergewöhnlich ausgeprägten Sinnesorganen und überaus raffinierten Jagdstrategien.
    National Geographic WILD, 29.08.2009
  • 22.215Schnelligkeit als Waffe
    Dass auch Schnelligkeit als Waffe dienen kann, zeigt die gleichnamige Folge aus der Reihe "Zum Töten geboren" in eindrucksvollen Bildern. Rasante Geschwindigkeiten bedeuten für Raubtiere wie den Geparden, der auf kurze Distanzen bis zu 105 Stundenkilometer schnell ist, einen unschätzbaren Vorteil im Kampf ums Überleben.
    National Geographic, 22.06.2009
  • 23.216Killer-Klauen
    Grizzlybären töten gewaltige Elche mit einem gezielten Prankenhieb, afrikanische Löwen reißen 800 Kilo schwere Büffel mit ihren gewaltigen Klauen - in der letzten Episode der ersten Staffel geht "Zum Töten geboren" der Frage nach, wie sich Klauen zu tödlichen Werkzeugen entwickelt haben, mit denen Raubtiere ihre Beute schnell und präzise niederstrecken.
    National Geographic, 22.06.2009
  • 24.217
  • 25.218
  • 26.219
  • 27.220
  • 28.221Die Jäger
    Stundenlang beobachtet die Löwin eine Gnuherde und verharrt dabei geduldig in Lauerstellung. Monatelang wartet der Python auf seine nächste Beute, um dann blitzschnell zuzuschlagen. Die Jagdstrategien sind so vielfältig wie die Tierarten auf unserem Planeten. Auch der Todeskampf kann Bruchteile einer Sekunde dauern - oder sich qualvoll über Tage hinziehen.
    National Geographic WILD, 02.07.2009
  • 29.222Jäger der Tiefe
    Faszinierende Unterwasseraufnahmen der Räuber der Ozeane und ihrer Jagdstrategien bietet die heutige Folge von "Zum Töten geboren". Die Zuschauer erleben hautnah, wie sich zum Beispiel Tintenfische, der bizarre Anglerfisch oder der giftige Steinfisch nahtlos ihrem Hintergrund anpassen - um ihre Beute urplötzlich und im Bruchteil einer Sekunde aus dem Hinterhalt zu schnappen.
    National Geographic WILD, 29.09.2009
  • 30.223Kaltblütige Killer
    NATIONAL GEOGRAPHIC gewährt einen atemberaubenden Einblick in die Welt der kaltblütigen Killer und perfekten Kampfmaschinen - von giftigen Schlangen über gefräßige Krokodile bis hin zu gigantischen Haien.
    National Geographic WILD, 04.07.2009
  • 31.224Fliegende Insekten
    Blut saugende Moskitos verfügen über perfekte Nahrungswerkzeuge mit der Präzision chirurgischer Injektionsnadeln. Gewaltige Heuschreckenschwärme fressen ganze Landstriche leer und richten biblische Plagen an. Gottesanbeterinnen und Libellenlarven wiederum haben Furcht erregende Beißorgane, die sie zu echten Killern der Insektenwelt machen.
    National Geographic WILD, 07.07.2009