Als Konrad Adenauer am 19. April 1967 starb, da ging eine Ära zu Ende - und Nordrhein-Westfalen sah sich auf einmal vor eine große Bewährungsprobe gestellt. Die Beisetzungsfeierlichkeiten, die am 22. April begannen, wurden zum ersten internationalen Großereignis der Bundesrepublik. Über mehrere Tage wurde der Abschied mit offiziellen Stationen in Bonn, Köln und Rhöndorf begangen - immer unter den Augen der Weltöffentlichkeit, zum ersten Mal auch als Fernseh-Event. Sicherheit, perfekte Organisation und lückenlose Berichterstattung stellten alle Beteiligten vor große und damals ganz neue Herausforderungen. Angehörige der Familie Adenauer, ehemalige Mitarbeiter, Journalisten, Polizisten und Sicherheitskräfte erinnern sich an drei bewegende Tage und an all die erstaunlichen und - auf gut rheinische Art - mitunter sehr amüsanten Geschichten hinter den Kulissen.
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