Ein Roadmovie durch malerische Landschaften des Nordens, das die Frage stellt: Was braucht man für ein gutes Leben? Nicht viel, meinen die beiden Dorfladenbesitzer aus Delve in Dithmarschen. Etwas zum Essen, zum Trinken, und die Freiheit, sich Zeit zu nehmen für das, was man gerade tut. Zusammen haben sie einen Dorfladen aufgemacht: ein 40 Quadratmeter großes, lebensfrohes Universum mit regionalem Gemüse, sorgfältig arrangierten Regalen, Klönschnack und Zusammenhalt. Dieser Dorfladen ist eine der selten gewordenen Inseln in einem Meer aus Discountern, die die kleinen Läden auf dem Land schon lange verdrängt haben. Zwei Jahre lang reiste die Dokumentarfilmerin Antje Hubert durch nord- und ostdeutsche Dörfer. Sie erzählt von Menschen, die im Vakuum fast verloren gegangener Traditionen etwas Neues wagen. So rettet eine ehemalige Verkaufsstellenleiterin ihren alten Konsum durch die Zeit. Ein weit gereister Koch wird Leiter eines kleinen Lebensmittelmarktes. Eine Höfegemeinschaft mit Bioladen entwickelt auf einem alten Hof Lösungen für eine nachhaltige und gerechte Welt. Ein Bürgermeister baut in einem Dorf einen Lebensmittelautomaten oder ein Supermarktbesitzer übernimmt die aufwendige Versorgung der Halligleute im Wattenmeer per Lieferdienst. Ein Dokumentarfilm mit stillen, kraftvollen Bildern, poetischen Animationen, der das eigene Konsumverhalten hinterfragt. Ein leidenschaftliches Plädoyer für Orte, an denen man sich begegnen und austauschen kann.
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