Aus Anlass seines 200. Geburtstages widmet sich der Pausenfilm im Neujahrskonzert dem innovativsten Komponisten der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Anton Bruckner. Er hat durch seine wegweisenden Werke bis weit ins 20. Jahrhundert großen Einfluss auf die Musikentwicklung ausgeübt. Im Film von Felix Breisach, der mit einer großen Orgelimprovisation am frühmorgendlichen Traunsee beginnt, begeben sich zwei St. Florianer Sängerknaben auf große Entdeckungsreise zu den Wurzeln und markanten Lebensmittelpunkten des berühmten Organisten und Komponisten Bruckner zwischen Ansfelden, St. Florian, Linz und Wien. Sie durchmessen dabei die schönsten oberösterreichischen Landschaften mit dem Ballon, erkunden Bad Ischl, die Linzer Ars Electronica, den Wiener Musikverein und den Belvedere Garten, und bewundern dazwischen die unterschiedlichen philharmonischen Ensembles, die an ikonischen Orten diverse Bearbeitungen von Bruckners Werken interpretieren. Wieder in St. Florian, stimmen sie ihre heimliche Hymne, den berühmten Chor Locus iste dort an, wo Bruckner unter der großen Orgel begraben liegt.
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