Das "friedliche Atom" geht mit einer Rede des Generals Dwight Eisenhower 1953 in die Geschichte ein. Atomkraft zieht die Menschen mit ihrem neu polierten Image in den Bann. Weltweit wollen Energiekonzerne die Kapazitäten der Atomkraft zur Stromerzeugung nutzen. Doch das stellt sich schnell als Vorwand heraus. Tatsächlich dienen viele Atomkraftwerke der Herstellung von Plutonium, dem Bestandteil von Atombomben. Neben der explosiven Gefahr von Plutonium führt dieses auch zur Verunreinigung der Umwelt. Von dem US-amerikanischen Atomkraftwerk "Three Mile Island" aus fließen Millionen von Liter an kontaminiertem Abwasser in die Irische See. Außerdem passieren mehrfach Atomunfälle in Kraftwerken, und das "friedliche" Image schwindet. Umweltaktivisten mobilisieren sich zunehmend, und die "Anti-Atomkraft-Bewegung" wächst aus Deutschland heraus auch international.
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