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Auf Augenhöhe

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Auf Augenhöhe

Wer will schon einen Zwerg als Vater?D, 2016
Auf Augenhöhe
Bild: ZDF/KiKA/Tobis Film/Wolfgang Ennenbach
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Filminfos

Deutsche Erstausstrahlung: 16.02.2018 (KiKA)
Als Heimkind Michi seinen Vater aufspürt, ist er entsetzt: ein Kleinwüchsiger. Michi wird zum Gespött im Heim und flieht. Ein schlechter Start für die neue Vater-Sohn-Beziehung. Auch Tom ist überfordert von seinem neuen Zögling. Michi lehnt Tom ab, möchte aber nicht ins Heim zurück. Nur langsam wächst das Vertrauen der beiden zueinander. Dann stellt eine Nachricht des Jugendamtes nochmal alles infrage, und Michi muss sich entscheiden. Nach dem frühen Tod seiner Mutter vermisst Michi vor allem eines: eine Familie. Die kann das Heim nicht bieten. Ein Brief bringt Michi auf die Spur seines Vaters. Doch als der Vater so gar nicht den Erwartungen entspricht, ist die Enttäuschung riesig. Michi lässt sie Tom spüren. Der ist hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch, eine liebevolle Vater-Sohn-Beziehung aufzubauen, und der Herausforderung, auf die unverhohlene Ablehnung zu reagieren, die ihm von Michi entgegenschlägt. Von der Situation überfordert, wendet er sich schließlich sogar von seinen besten Freunden aus dem Ruderteam ab. In seinem neuen Umfeld versucht Michi, den Vater zu verheimlichen. Er hat Angst davor, wieder verhöhnt zu werden. Ein Mädchen aus der neuen Clique, Katja, konfrontiert ihn schließlich mit der Wahrheit und hält trotz seiner Lügen zu ihm. Das Eis bricht, und Michi schafft es auch nach und nach, Vertrauen zu Tom zu fassen, ja, sogar die Zeit mit ihm zu genießen. Als dann infrage steht, ob Tom überhaupt sein leiblicher Vater ist, bricht für Michi erneut eine Welt zusammen, und er muss sich entscheiden. Die von dem Autoren- und Regieduo Evi Goldbrunner und Joachim Dollhopf entwickelte Geschichte berührt. Nicht nur, weil sie Offenheit und Empathie fordert für Menschen, die anders sind, sondern auch sich selbst gegenüber. So überzeugte die Geschichte nicht nur die Erwachsenen-Jurys und Filmkritiker weltweit, die dem Film mittlerweile über 25 Preise - darunter auch den Deutschen Filmpreis für den Besten Kinderfilm - verliehen haben, sondern auch viele Kinder- und Jugendjurys. Die beiden Darsteller, der bei den Dreharbeiten erst neunjährige Luis Vorbach (Michi) und der kanadische Schauspieler Jordan Prentice (Tom) verkörpern eindrucksvoll die schwierige Annäherung der beiden Hauptfiguren. Für die Kamera konnte mit Jürgen Jürges ein Kameramann gewonnen werden, der zahlreiche Filme mit Rainer Werner Fassbinder, Wim Wenders und Michael Haneke gedreht hat. Entstanden ist der Film im Rahmen der Initiative "Der besondere Kinderfilm". Mit dieser Initiative unterstützen öffentlich-rechtliche Sender, Förderer, Politik und Filmwirtschaft Kinderfilme, die auf originären Drehbüchern basieren.
(ZDF)
Heimkind Michi muss sich täglich innerhalb seiner Wohngruppe behaupten und um den Respekt der anderen Kids kämpfen. Als er die Adresse seines unbekannten Vaters findet, scheint sich seine größte Sehnsucht zu erfüllen. Umso stärker ist sein Entsetzen, als er erkennen muss, dass sein Vater Tom ein "Zwerg" ist, fast kleiner als er selbst, und damit für Michi das Gegenteil von Männlichkeit und Stärke. Während Tom, der keine Ahnung von seiner Vaterschaft hatte, seine neue Rolle völlig fremd ist, ist für Michi sofort klar, dass er mit diesem Anti-Vater nichts zu tun haben will. Doch zu spät, denn er hatte ihm bereits in seinem ersten Enthusiasmus einen Brief geschrieben. Michi kehrt beschämt zurück in seine Wohngruppe. Doch als Tom dort auftaucht und die Heimkids herausfinden, dass sein Vater kleinwüchsig ist, wird Michi zur Zielscheibe von Spott und Schikane. In seiner Verzweiflung haut er ab. Sein Ausreißversuch scheitert jedoch und ihm bleibt nichts anderes mehr übrig, als zu seinem Vater zu ziehen. Gegen seinen Willen muss Michi sich nun mit Tom, dessen Wahrnehmung in der Öffentlichkeit und seiner Scham für ihn auseinandersetzen. Er versucht mit allen Kräften und Tricks zu verhindern, dass seine neue Freundin Katja und ihre Clique herausfinden, wer sein Vater ist, und verleugnet Tom vor ihnen. Tom hingegen, der sich mit seinem Kleinwuchs bislang gut arrangiert hat, wird durch Michis unverhohlene Ablehnung gezwungen, offensiv mit seinem Manko umzugehen. Mit der Zeit entdecken die beiden, dass sie eigentlich viel mehr verbindet als normale Söhne und Väter. Aber als sich völlig überraschend herausstellt, dass Michi doch nicht Toms Sohn ist und Michis wahrer biologischer Vater vom Jugendamt ausfindig gemacht wird, wird ihre mittlerweile innige Beziehung plötzlich wieder grundlegend und für beide schmerzhaft in Frage gestellt. Festivalteilnahmen und Auszeichnungen: 2016: Publikumspreis, Kinderfilmfest München auf dem 34. Filmfest München 2016: Jugend- und Kinderfilmpreis des Goethe-Instituts, 21. Internationales Filmfestival Schlingel 2016: Silver Gateway Award, 18th Mumbai Film Festival 2016: Special Mention, Marburger Kinder- und Jugendfestival FINAL CUT 2016: Seminci Joven Award, 61st Semana Internacional de Cine de Valladolid 2016: Special Jury Award, 32rd Minsk International Film Festival "Listapad" 2016: Best Adult Actor (Jordan Prentice), 32rd Minsk International Film Festival "Listapad" 2016: Grand Prix, International Film Festival for Children and Young People Armenia 2016: Best Film in Section "I have Rights", International Film Festival for Children and Young People Armenia 2016: Grand Prix, Okinawa Children's Film Festival 2016: Kinder- und Jugendfilmpreis "Rakete", 27. Kinofest Lünen 2016: Schülerfilmpreis 10+, 27. Kinofest Lünen 2016: "Most Uplifting Film", International Disability Film Festival Breaking Down Barriers Moscow 2016: "Arthouse Cinemas Network Award", 34th ALE KINO! International Young Audience Film Festival Poznan 2016: Special Mention, KINOdiseea International Children's Film Festival Bucharest 2016: "Best Story", SMILE International Film Festival New Delhi 2016: Gilde-Filmpreis 2017: Youth 4 German Cinema Award, 21st Berlin & Beyond Film Festival San Francisco 2017: "Best of Festival", Picture this... film festival Calgary 2017: "Best Drama Over 30 Minutes", Picture this... film festival Calgary 2017: Best Feature Film, International Children's Film Festival Bangladesh 2017: Best Child Actor (Luis Vorbach), Children's Film Festival Seattle 2017: Bester Kinderfilm, Preis der deutschen Filmkritik 2017: Kids Jury Award 2017, Luxembourg Film Festival 2017: Prix spécial, 20th Montreal International Children's Film Festival 2017: Golden Wings Jury Feature Film Award - Runner Up, 18th Leeds Young Film Festival 2017: Bester Kinderfilm, Deutscher Filmpreis 2017 2017: Auszeichnung "Rauch-frei-Siegel" 2017: Main Prize - Best Feature film, KINOLUB International Children's and Youth Film Festival Poland 2017: "Emo" für die beste schauspielerische Leistung eines Kindes (Luis Vorbach), 34. Kinderfilmtage im Ruhrgebiet 2017: 2nd Best Feature (International Live Action), 20th International Children's Film Festival India GOLDEN ELEPHANT (ICFFI) 2017: Kindertiger Drehbuchpreis (vergeben von Vision Kino und KiKA) 2017: Castello D'Argento Award, Castellinaria - 30° Festival internazionale del cinema giovane Bellinzona 2017: UNICEF Award, Castellinaria - 30° Festival internazionale del cinema giovane Bellinzona 2017: Best International Feature Film, Torrecinos Film Festival (Tofifes) Panama 2017: Mohaq Feature Film Award, Ajyal Youth Film Festival Doha 2017: "Schnitt Preis Spielfilm" der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen 2017: Deutscher Filmmusikpreis, Kategorie Nachwuchs
(ZDF)
Rubrik: Familienfilm

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