Die Französischlehrerin Danièle unterrichtet mit unkonventionellen Methoden und gewinnt so die Sympathie ihrer Oberstufenklasse. Schüler und Lehrerin diskutieren in Bars, organisieren Demonstrationen und treffen sich bei Danièle zu Hause. Gérard, den sie jeden Morgen mit dem Auto zur Schule bringt, flirtet mit ihr. Die geschiedene Lehrerin erwidert seine Zuneigung und beginnt trotz des Altersunterschieds eine Beziehung mit ihm. Für die Eltern, die Danièle anfangs mochten, wird die Lehrerin zum roten Tuch. Obwohl Gérard immer wieder betont, dass er Danièle liebe, geben seine Eltern den Kampf gegen die Beziehung nicht auf. Sie schicken Gérard auf eine andere Schule und zeigen Danièle an, die daraufhin verhaftet wird. Nach mehreren Gerichtsverhandlungen wird Danièle freigelassen. In der Zwischenzeit wird Gérard in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Mit Hilfe von Mitschülern gelingt es den beiden immer wieder, einen Moment der Zweisamkeit zu finden. Doch die Situation eskaliert ...
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