Lukas Berlinger, ein kauziger Individualist und Erfinder, stammt aus einer wohlhabenden Unternehmer-Familie. Er leistet Widerstand gegen deutsches Streber- und Mitläufertum. Im Dritten Reich weigert er sich, der Forderung des Nazis Roeder – ein Jugendfreund Berlingers – nachzukommen, seine Erfindungen in den Dienst der Volksgemeinschaft zu stellen. Daraufhin wird Berlingers Frau verhaftet und begeht Selbstmord. Berlinger flieht nach Südamerika und Schweden und macht dort ein Vermögen macht. In den 70er Jahren kehrt er nach Deutschland zurück. Roeder, inzwischen Senator und Bauspekulant, wickelt gerade ein Millionengeschäft ab. Dafür braucht er das Grundstück, auf dem die alte Chemiefabrik der Berlingers steht. Berlinger weigert sich, zu verkaufen. Schließlich gelingt es ihm, Roeder in den Ruin zu treiben.
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