Viele Menschen fühlen sich nicht mehr repräsentiert oder gehört. Protestbewegungen werden vor allem in Krisenzeiten stark. Bunte Formen des Protests sind: Graffiti und Street-Art. Graffiti und Street-Art bringen Kunst in den öffentlichen Raum und sind ein bunter Ausdruck unserer Gesellschaft. Ist das künstlerisch wertvoll - oder schlicht Schmiererei? Protest oder Vandalismus? Kunst an Wänden bringt unterschiedliche Meinungen und Haltungen auf die Straße - meist illegal angefertigt mit Spraydosen auf Hausfassaden, nachts, mitten in der Stadt oder auf Zügen, die durchs ganze Land fahren. Graffiti und Street-Art polarisieren, zumindest ästhetisch: Von manchen werden sie als lästige "Schmiererei" wahrgenommen, von anderen als Kunst. Die Spraydose als Sprachrohr einer Generation: Ob Ukrainekrieg, Gaza, Klimawandel, Inflation oder steigende Mieten: Graffiti und Street-Art verbinden Kunst mit Protest und sind nicht mehr aus den Städten wegzudenken. Es ist eine Möglichkeit für Menschen, sich zu Wort zu melden, die sich nicht verstanden oder repräsentiert fühlen. Und die in Interaktion treten wollen mit den Menschen auf der Straße. Ab wann wird diese Kunst wirkungsvoll? Die Dokumentation "Bunter Protest - Wände voller Kunst und Politik" taucht ein in die Welt der Kunst an den Wänden und zeigt, dass Graffiti und Street-Art - egal ob künstlerisch wertvoll oder nicht - für Protest, Rebellion und Haltung stehen.
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