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"Chicago P.D.": Dann geht die Deutschlandpremiere weiter

von Bernd Krannich in News national
(16.07.2026, 15.19 Uhr)
Nach kurzer Ausstrahlungspause steht Staffel 13 an
"Chicago P.D."
NBC Universal
"Chicago P.D.": Dann geht die Deutschlandpremiere weiter/NBC Universal

Bis zum 1. Juli hat der Pay-TV-Sender AXN Black die 12. Staffel von  "Chicago P.D." als Deutschlandpremiere ausgestrahlt. Nun steht fest, wann sich die Premiere der 13. Staffel anschließen wird: Am Mittwoch, den 2. September beginnt die Veröffentlichung mit dem Staffelauftakt "Konsequenzen" um 20.15 Uhr. Wöchentlich gibt es eine neue Folge.

Die 21 Folgen umfassende Staffel war knapp ein Jahr zuvor beim US-Sender NBC an den Start gegangen - im Dreierpack zusammen mit den Schwesterserien  "Chicago Fire" und  "Chicago Med" an einem Abend. Hierzulande laufen die drei Formate allerdings auf unterschiedlichen Sendern, Deutschlandpremieren von "Chicago Fire" und "Chicago Med" sind bei Universal TV zu Hause. In der 13. Staffel von "P.D." macht sich das mal wieder negativ bemerkbar, da die 13. Episode aller drei Serien ein übergreifendes Crossover ist, wobei "Chicago P.D." das Ende der Geschichte liefert. In deren Zentrum steht die Jagd nach einem Täter, der es auf die Ersthelfer von Chicago abgesehen hat. Natürlich ist es an den Polizisten, ihn letztendlich zur Strecke zu bringen. Aber Hank Voight (Jason Beghe) hat darüber hinaus auch eine persönliche Beziehung zum Täter.

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In der 12. Staffel war Voight den Machenschaften des korrupten Deputy Chief Charlie Reid (Shawn Hatosy) auf die Spur gekommen. Der hatte versucht, sich zu wehren und schließlich die Auflösung der Intelligence Unit erwirkt. Davon hatten sich Hank und Kollegen nicht aufhalten lassen und müssen nun mit Konsequenzen leben.

Zum Staffelauftakt ist die Einheit immer noch aufgelöst. Voight ist nun ein Patrol Sergeant und versucht aus dieser Position heraus, seine Einheit zurückzubekommen. Als deutlich wird, dass die Verbrechensrate in Chicago steigt und Voight die Undercover-Agentin Eva Imani (Arienne Mandi) des ATF trifft, kommt er an Material, mit dem er bei seinen Vorgesetzten einen "Sinneswandel" einleiten kann.

Derweil müssen Burgess (Marina Squerciati) und Torres (Benjamin Levy Aguilar) damit zurechtkommen, dass sie nach den Geschehnissen vom Ende der 12. Staffel suspendiert sind und ihre Dienstmarken eingebüßt haben.



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