"Cirkopolis" ist die neunte Show des 1993 in Kanada gegründeten Cirque Éloize; und nach "Nebbia" und "Rain" ist es bereits die dritte, die in deutscher und französischer Erstausstrahlung auf ARTE zu sehen ist. In "Cirkopolis" verwischen die Grenzen der Genres. Zirkus, Theater und Tanz werden dank der Inszenierung des Zirkus-Gründers Jeannot Painchaud und des renommierten Choreographen Dave St-Pierre zu einer poetischen Einheit. "Cirkopolis" hat bei seinen Aufführungen in Europa, Mexiko und Nordamerika Zuschauer wie Presse verzückt. Traditionell setzt der Cirque Éloize auf multitalentierte Artisten und Tänzer, die in den unterschiedlichsten Rollen das Programm bestreiten. Den Hintergrund bildet in "Cirkopolis" das futuristische Bühnenbild von Robert Massicotte, das an die düsteren Visionen des legendären Films "Brazil" von Terry Gilliam erinnert. Doch mit ihrer Kunst, ihrer Fantasie und ihrem Humor gelingt es den Protagonisten, diese dunkle Welt herauszufordern und ihr ungebändigte Freude und Enthusiasmus entgegenzusetzen. Der Mensch emanzipiert sich und behauptet seinen Zauber und seine Freiheit.
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